"Mit eigener Stimme"

von Nada Kokotovic nach RomArchive Sammlung Dr. Karola Fings


Premiere
Mitwoch, 20. 11.2019 und 21. 11. 2019
Ort: NS-Dokumentationszentrum Köln, Appelhoffplatz. 23-25. 50667 Köln
Zeit: 19 Uhr
(Wegen begrenzter Räumlichkeiten ist die Zuschauerzahl auf 30 Personen begrenzt)





2.  Premiere
Dienstag 26. 11.2019
Ort: Kunsthaus Rhenania, Bayenstr.28. 50678 Köln
Zeit: 20 Uhr
Karten: 02212406172 und info@tko-theater.de
Produktion: Theater TKO
Regie, Dramaturgie: Nada Kokotovic
Raum Instalation: Asja Uritskaya
Kostüme: Joanna Rybacka
Presse/Ö-Arbeit: Iris Pinkepank
Foto:susebee
Es spielen: Nedjo Osman, Zeljka Basic, Katharina Waldau, Klaus Nicola Holderbaum und Tuong Phuong
Weitere Aufführungen:
Mittwoch, 27.11.2019
Dienstag, 03.12. 2019
Mittwoch, 04.12.2019
Freitag, 24.01.2020
Samstag, 25.01.2020
Gesprochen wird Deutsch, Romanes, Kroatisch, Serbisch, Vietnamesisch

SPACE OF THOUGHTS

24. Oktober – 02. November 2019

Unsere Welt verändert sich rapide, jeden Tag ein Stückchen mehr. Das Digitale hält Einzug in unser aller Leben, beeinflusst immer größere Teile. Die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen.

Der Klimawandel hat schon längst angeklopft. Die Auswirkungen unseres Handelns holen uns ein, sind vielleicht nicht mehr aufzuhalten.

Der Mensch wird zum Getriebenen.
Im Kontext dieser Zerrissenheit bewegt sich die Ausstellung

SPACE OF THOUGHTS.

Die Arbeiten sind dabei Bild der Gesellschaft, werfen die Frage auf: Wie sehr gestaltet die Macht der Illusion den Menschen?

Die Werke sind Grenzgänger zwischen imaginären Räumen und realen Gegenständen.

Die Trennungslinie zwischen Malerei und Fotografie verschwimmt.
Die Malerin vervollständigt das Bild des Fotografen.
Der Fotograf erweitert das Werk der Malerin.
Der Pinsel der Mutter schafft das Surreale, die Kamera des Sohnes setzt das Reale in den Kontext der Illusion.

Die Ausstellung versteht sich als Denkanstoß, will Fläche für eigene Gedanken bieten. Nicht den Zeigefinger erheben, nicht die Richtung vorgeben.

Wo beginnt die Fotografie? Wo endet die Malerei? Was ist echt, was Fiktion?
In mehr als 20 Kunstinstallationen eröffnen sich dem Betrachter neue Welten.

So wie im realen Leben verschwimmen die Grenzen zwischen Realem und Illusion. Genau darauf wollen die Künstler aufmerksam machen.

Klimawandel und Digitales, eine Ausstellung, zu den beiden größten Themen unserer Zeit.


Illusion der Realität
Realität der Illusion

Teilnehmende Künstler
Elke Kim, Malerei
Jun Kim , Fotografie

Veranstaltungsort
Ausstellungshalle im Kunsthaus Rhenania
Bayenstraße 28, 50678 Köln

Presseführung
Mittwoch, 23.Oktober 2019// 10.00 – 12.00 Uhr
Mit Rundgang durch die Ausstellung, gemeinsam mit Journalistin Charlotte Schröder und den Künstlern Jun Kim und Elke Kim

Ausstellungseröffnung
24.Oktober 2019 // 19.30 – 23.00 Uhr
Das Grußwort hält Journalistin Charlotte Schröder

Ausstellungsdauer
24. Oktober 2019 – 02.November 2019

Öffnungszeiten
Donnerstag – Freitag: 16:00 – 19:00 Uhr
Samstag – Sonntag: 13:00 - 17:00 Uhr
Montag, 28.Oktober – Freitag 01.November: 16:00-19:00
Samstag, 2.November Museumsnacht Köln: 19:00-0:2 Uhr

Pressekontakt
Charlotte Schröder
email: Presse@junkim.de Mobil: +49 170 4566228

Chamber Remix Cologne

06. Oktober / 17:00 Uhr Einlass 16:30


1. Teil Live Acoustics:
Kelemen Quartett (Budapest)
B. Bartok / F. Schubert

2. Teil Live Remix:
Jono Podmore (London)
Roland Dill (Köln)


Barnabás Kelemen – Violine
Katalin Kokas – Violin
Dmitry Smirnov – Viola
Mon Puo Lee – Cello

Jono Podmore – Live Elektronik, Motion to Midi
Roland Dill – Live Elektronik, Motion to Midi



Kelemen Quartett
Auf dem Programm steht Bela Bartóks Streichquartett Nr. 5, in dem Bartók eine Synthese seiner Chromatik und Diatonik gelingt, nicht zuletzt durch ausgefeilte kontrapunktische Arbeit. Es folgt der Quartettsatz in c-Moll, D. 703 von Franz Schubert. Bis heute wirkt dieser Satz des unvollendeten Quartetts wie ein erregendes Experiment, das auf seinen späteren Stil verweist.
Das 2009 in Budapest gegründete Kelemen Quartett hat sich bereits in kurzer Zeit einen Ruf als eines der aufregendsten jungen Kammerensembles erarbeitet. Alle vier Mitglieder des Quartetts sind mit Preisen ausgezeichnete Musiker, die sich sowohl als Solisten als auch im Kammermusikbereich einen herausragenden Namen gemacht haben. Barnabás Kelemen ist seit 2014 Professor an der HfMT in Köln.


Live Remix: Jono Podmore & Roland Dill
Gemeinsam wollen sie die Partituren in Midi Daten umsetzen und die Bewegungen des Quartetts nutzen, diese Daten zu modulieren. Gespielt wird dann mit Analog Syntesizern. Eine ganz neue Remix-Idee.
Jono Podmore, aka Kumo, studierte elektronische Musik an der Universität von Middlesex und arbeitet seit den 80er Jahren weltweit als Komponist, Produzent und String-Arranger mit Künstlern wie Jamiroquai, The Shamen oder Bomb The Bass. Die Arbeit mit Irmin Schmidt brachte ihn ins Can Umfeld. Roland Dill hat bereits für diverse Labels gearbeitet und eigene Alben veröffentlicht. Er studierte Musikproduzent im Masterstudiengang bei Jono Podmore an der HfMT in Köln.



Eintritt 9,- / 7,- €



Info:

http://chamber-remix.de

Tickets






Wir laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zur Eröffnung von Beyond – The Exhibition am 05. Mai, 17 Uhr ein. Im Kunsthaus Rhenania präsentieren wir Arbeiten von 10 international ausgezeichneten Fotografinnen mit humanistischem Ansatz. 2016 als gemeinschaftlich organisiertes Fotografie-Magazin im Zeitungsformat initiiert, wandelt sich Beyond während des Photoszene Festivals in eine Ausstellung.

Kuratorinnen: Miriam Zlobinski & Juliane Herrmann

Künstlerinnen: Johanna-Maria Fritz, Kuleshova Ksenia, Lia Darjes, Hayley Austin, Sarah Pabst, Snezhana von Büdingen, Anaïs Perry, Maria Sturm, Luiza Folegatti, Sissel Thastum



Programm

Vernissage: Sonntag, 05. Mai, 17 Uhr

Öffnungszeiten: 09. – 19.05.
Do, 09.05.: 15 – 19 Uhr

Fr, 10.05. ab 15 Uhr – Open End:

20.30 Uhr – Couchgespräch „Women are present (?) - Fotografinnen in der Kunst“ in Kooperation mit Jungekunstfreunde, mit Miriam Zlobinski, Lia Darjes und Maria Sturm


22 Uhr – Photoszene Festival Party

Fr, 10.05.: 10 – 16 Uhr: Workshop „The intimate Portrait“ mit Hayley Austin und Snezhana von Büdingen

Sa, 11.05. & So, 12.05.: 11 – 19 Uhr
Do, 16.05. – So, 19.05.: 15 – 19 Uhr


So, 19.05.: ab 15 Uhr – Finnisage mit BBQ


Ausstellung im Rahmen des Internationalen Photoszene Festivals Köln


https://festival.photoszene.de/Festival/beyond/429.html


Gefördert durch:
Kulturamt Köln


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Eine Produktion von neuesschauspielkoeln










Verantwortung, Freiheit, Gerechtigkeit! Für das Gedenken, gegen das Vergessen!

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!



„Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert ist das Drama der Nachkriegsliteratur.


Es handelt von einem Soldaten, der aus dem Krieg heimkehrt und dem es nicht gelingt sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Von der Kriegsgefangenschaft und dem Krieg an sich geprägt, sucht er nach Wahrheit, Moral und Verantwortung und trifft auf eine Verdrängungsgesellschaft, die ihn ohne Antworten und Verständnis aus dem Leben, aus der Gesellschaft ausschließt. Der Mann: Beckmann. Vom Krieg zermalmt. Alleine gelassen. Ignoriert. Verzweifelt. Draußen vor der Tür.



Besetzung: Leonie Houber, Thekla Gras, Frank Baumstark, Yannick Hehlgans, Richard Hucke,

Mike Reichenbach, Janosch Roloff

Licht: Gregor Weber, Assistenz: Elena Boecken, Bearbeitung: Hanno Dinger, Regie: Stefan Krause

Ort: Kunsthaus Rhenania, Köln / Bayenstr. 28, 50678 Köln

Karten: € 18 / € 12

KölnTicket: https://bit.ly/2TFJgi7

Premiere: 21.3.2019

Weitere Termine: 22.,23.,24. u. 28.,29.,30.,31.3.2019 / Zusatztermine und Schulvorstellungen auf Anfrage möglich.

/ +49 1525 38 61 555 Stefan Krause

kontakt@neues-schauspiel-koeln.de

WERTEmitbürger*innen




Es scheint so, dass jemand per se mehr wert ist, wenn er oder sie in Deutschland geboren wurde? Ist das wirklich so? Und was sind die vielbeschworenen Werte, die dahinter stehen überhaupt? Sind Afghanen nicht genauso fleißig wie Deutsche? Sind Syrer nicht genauso pünktlich wie Russen? Sind Fleiß und Pünktlichkeit überhaupt Werte? Und wer redet eigentlich noch über Menschlichkeit? WERTEmitbürger*innen ist ein Stück mit alten und neuen Deutschen, über das alte und das neue Deutschland. Über unsere Werte aber vielmehr über unsere Gemeinsamkeiten. Und über die Frage, wie wir unser Land und unsere Gesellschaft gemeinsam bestimmen und weiterentwickeln.
Es geht um uns! Um uns alle! Und wir sind nicht mehr leise!

Mit. Rami Al Telawi, Hayan Amer, Jasmin Büning, Mohammad Dehaqan, Aras Faraj, Diyar Ismail, Ahmad Jaber, Milena Michalak, Abulrahman Salah, Alireza Sarwari, Ali Yousef, Samim Zamani

Konzept und Regie. Manuel Moser
Spielleitung. Sibel Polat
Ausstattung. Maurice Dominic Angrés
Dramaturgie. Katja Winke
Assistenz. Hannah Lorenz

Fr. 15.03.2019 19 Uhr  Kunsthaus Rhenania Köln
Sa. 16.03.2019 19 Uhr Kunsthaus Rhenania Köln


Eine Produktion des Ensembles Familie Rangarang von c.t.201 Freies Theater Köln
in Koproduktion mit theaterkohlenpott Herne, dem COMEDIA Theater Köln und der Flüchtlingshilfe Weitmar.
Gefördert durch Interkultur Ruhr





REPEAL & REWARD

ÄSTHETIK DES PROTESTS – KUNST & FEMINISMUS



Protestbanner der irischen Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth Amendment zu Gast in Köln.

Kuratiert von Anne Mager

7.–21.2.2019
Eröffnung: Donnerstag, 7.2.2019, 19 Uhr

Ausstellungshalle, Kunsthaus Rhenania, Bayenstraße 28, 50678 Köln

Für Gleichberechtigung im Kunstsystem

Protestbanner der irischen Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth Amendment zu Gast in Köln.

Köln, den 17. Januar 2019 – Handgearbeitete Protestbanner aus Irland zu grundlegenden Frauenrechten und
fairem Zugang zur Gesundheitsversorgung bilden vom 7. bis zum 21. Februar 2019 im Kunsthaus Rhenania eine Arena für einen länderübergreifenden Austausch über politisches Engagement in der Kunst, Gleichberechtigung im Kunstsystem und künstlerische feministische Positionen. Eröffnet wird die Ausstellung „REPEAL & REWARD: Ästhetik des Protests – Kunst & Feminismus“ am 7. Februar 2019 um 19 Uhr. Informationen zum Begleitprogramm unter www.kunsthaus-rhenania.de

Über Jahrzehnte wurde in Irland für ein erneutes Referendum über die Abschaffung des achten Verfassungszusatzes gekämpft, der Abtreibung seit 1983 fast ausnahmslos verbot. Vor dem erfolgreichen Referendum am 25. Mai 2018, über das weltweit berichtet wurde, schlossen sich zehntausende Irinnen und Iren zu Initiativen und Protesten zusammen, in denen für grundlegende Frauenrechte und einen fairen Zugang zur Gesundheitsversorgung gekämpft wurde.

Banner zur Protestkultur und Kunstgeschichte

In diesem Protest engagierten sich seit 2015 rund 3.000 irischen Künstler/innen in der Artists ́ Campaign to Repeal the
Eighth Amendment. Für die großen Protestmärsche „March for Choice“ haben Sarah Cullen, Rachel Fallon, Lisa Godson, Alice Maher, Breda Mayock, Áine Phillips und weitere Künstlerinnen in hunderten Stunden detaillierter Handarbeit über ein Dutzend aufwendige Protestbanner gestaltet, die Motive der Protestkultur und der Kunstgeschichte aufnehmen und u.a. in der Talbot Rice Gallery Edinburgh und EVA International – Ireland’s Biennial of Contemporary Art gezeigt wurden.

Diskussionsprogramm und Workshops

Kuratiert von Anne Mager sind diese Protestbanner nun erstmals in Deutschland zu sehen, begleitet von einem Diskussions- und Workshopprogramm mit lokalen und internationalen Akteur/innen und Initiativen über politisches Engagement in der Kunst, künstlerische feministische Positionen, Initiativen und Zusammenschlüsse sowie feministische Studien in der Kunstwissenschaft.

Kreative Proteststrategien

Die Installation der an der Decke befestigen Banner bildet dabei sowohl Ausgangspunkt als auch ein Forum für den länder- und geschlechterübergreifenden Austausch über sowohl kreative Proteststrategien als auch die Stellung der Frau in der

Gesellschaft und der Kunst. Ziel ist es, konstruktiv und auf Augenhöhe neue Formen der Kollaboration und Solidarisierung zu diskutieren, von den Erfahrungen der anderen zu lernen und kreative Strategien zu entwickeln, wie die faktisch noch immer vorhandenen Benachteiligungen der Frau – im Kunstsystem und gesellschaftsweit – weiter beseitigt werden kann. Denn Unterrepräsentanz und Pay Gap sind zwar allen bewusst, ändern sich aber dennoch nur langsam: „Die Fakten sprechen für sich. (...) Kunstgeschichte wird immer noch überwiegend männlich geschrieben. Wo sind heute die vielen Künstlerinnen, Kuratorinnen und Vermittlerinnen der 70er, 80er, 90er Jahre? Wollen wir noch weitere 100 Jahre auf die Gleichstellung warten?“ (www.e-w-v-a.com).


PROGRAMM

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr
Eröffnung
Begrüßung: Gregor Zootzky, Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V. Einführung: Anne Mager, Kuratorin der Ausstellung

Samstag, 9. Februar 2019, 16 Uhr
Diskussionsrunde: Women at the Gates. Zeitgenössischer Feminismus, künstlerischer Protest und Arbeiten im Kollektiv
Teilnehmerinnen: Rachel Fallon (Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth, Dublin, Ireland), Annebarbe Kau & Stefanie Klingemann (EWVA – Equality For Women in Visual Arts, Köln/Cologne), Hanne König (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe), Katharina Klapdor (And She Was like BÄM, Cologne) Moderation: Anne Mager (freie Kuratorin, Köln/Ireland)
Die Diskussionsrunde findet in deutscher Sprache statt.

Sonntag, 10. Februar 2019, 14 Uhr
Banner-making Workshop mit Rachel Fallon (Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth, Dublin, Ireland)
Dauer: 2 Stunden, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Limitierte Teilnehmerzahl. Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter me@annemager.de

Donnerstag, 21. Februar 2019, 19 Uhr

Finissage mit Kuratorinnenführung

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kontakt@kunsthaus-rhenania.de





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"Aggregat" im Kunsthaus Rhenania vom 14.01-20.01.2019

Vernissage : 14.01.2019





    Auch in diesem Jahr bieten die beiden Kuratorinnen Jana Manfroid und Hannah Kuhlmann
    jungen Talenten die Möglichkeit, sich in den Ausstellungsräumen des Kunsthaus Rhenania
    einem internationalen Publikum zu präsentieren.
    Aggregat ist nach,
    mit dem Passagen Preis dotierten Ausstellung Homo Ludens,
    das zweite PASSAGEN Projekt der beiden Ausstellungsmacherinnen.

   
    Analog, digital, weiblich, männlich, fest, flüssig
    – Die Konstitution von Sein enthebt sich einer klaren Definition und so wird das Oszillieren
    zwischen den Polen zum Ausgangspunkt der Auseinandersetzung. 
   
    In der Ausstellung Aggregat wird das Ausdehnen von Grenzen
    und Strapazieren klarer Strukturen von DesignerInnen und KünstlerInnen erprobt.
    Das Exponat als Momentaufnahme des Versuchs an der Schnittstelle zwischen Mobiliar und Objekt.
    Das Experiment steht im Vordergrund des kuratorischen Konzeptes,
    sodass neben fertigen Ausstellungsstücken auch Prozesse offengelegt und abgebildet werden.
   



Der Blick – Das Bild – Der Raum    Donnerstag, 22.11. 2018 um 19 Uhr.

Fotografische und installative Arbeiten der ersten Gemeinschafts-Ausstellung von KünstlerInnen aus drei Kölner Atelierhäusern.



Zum Auftakt der dreiteiligen Ausstellungsreihe Künstlerhäuser im Dialog gestalten die KünstlerInnen aus drei Kölner Atelierhäusern (Quartier am Hafen, Atelierhaus Alteburgerwall und Kunsthaus Rhenania) Ulla Bönnen, Claus Dieter Geissler, Anja Schlamann, Gregor Weber, Lissy Winterhoff und Gregor Zootzky ihre erste gemeinsame  Ausstellung im Kunsthaus Rhenania. Gemeinsamer Grundgedanke dieser KünstlerInnen ist der Wunsch, mit Ateliergemeinschaften anderen Häuser gemeinsam zu arbeiten, gleich welche Sparte der Kunst. In dieser ersten Präsentation steht die Fotografie im Mittelpunkt, ein Medium, das den Blick auf den imaginären und realen Raum gleichermaßen wendet.
Im Kunsthaus Rhenania wird der Raum auch mit anderen künstlerischen Medien wie Performance, Tanz und Musik besetzt wird. Zur Vernissage am 22.11.2018 um 19 Uhr führt Gregor Weber ein tänzerisch-performatives Werk auf und Jasmin Ali wird den musikalischen Rahmen dafür schaffen.

Die KünstlerInnen der Projektreihe möchten „den Blick weiten“, indem sie den Betrachter an ihrem Blick durch die Kamera oder ihrer Sichtweise der Dinge teilhaben und den (Um-)Raum durch das Auge des Künstler erfahren lassen. Mit der Präsentation ihrer Arbeiten im Kunsthaus Rhenania setzen diese KünstlerInnen ein Zeichen zum Dialog. Ihr zukunftsweisendes Projekt eines Zusammenschlusses von Kunsthäusern, zunächst dieser drei in Köln, findet mit dieser Ausstellung im Kunsthaus Rhenania ihren Anfang. Die Ausstellung wird Leitfaden für Folgeprojekte sein.

Der zweite Part der Ausstellung Künstlerhäuser im Dialog in Köln ist zum „Photoszene Festival 2019“ im Mai 2019 geplant und wird gleichzeitig in zwei oder drei KölnerAtelierhäusern stattfinden. Sie wird die zweite innerstädtische Dialogausstellung als Probelauf für das Pilotprojekt, welches die Vernetzung von Künstlerhäusern, auch über die Grenzen von Köln und Deutschland hinaus, fördern will. Die teilnehmenden KünstlerInnen befördern durch ihre offene Grundhaltung den notwendigen künstlerischen Dialog eines, die europäischen Grenzen überschreitenden Kulturaustausches.

Teil III des Ausstellungsprojektes ist für 2020 im europäischen Ausland geplant. Angedacht ist ein Kunsthaus in Portugal oder auch in einem weiteren Land in Europa, das in der Position ist, die künstlerischen Dimensionen des Projektes um weitere Standpunkte zu erweitern.

Dieses Projekt wird ermöglichst durch die Förderung der „Gemeinsamen Stiftungen Geschwister Abelen und Karl Bau“.

Vernissage: Donnerstag, 22.11.2018, 19-21h
Konzert der „Missiles“ in der Ausstellung:  Freitag, 30.11.2018 22 - 00:00h
Finissage:  Donnerstag,  06.12.2018, 17-19h


Öffnungszeiten:
Vernissage 19 - 21h
Do bis So 16-19 Uhr

Museumsnacht Köln

03. November, ständig


Chamber Remix Cologne

4. November um 17:00 Uhr Einlass 16:30


DUO FARBTON (LIVE ACOUSTICS)
GEORGE BAGDASAROV (LIVE REMIX)

Elisaveta Ilina – Klavier
Sönke Schreiber – Schlagwerk
George Bagdasarov – Live Elektronik

Das "Duo Farbton" stellt Klavier und Marimba gegenüber und beschreitet so neue Wege in der Kammermusik. Weitere Schlaginstrumente wie Vibraphon, Becken, Trommeln, Gongs und Glocken ergänzen die klangliche Vielfalt. George Bagdasarov studierte Kybernetik, Komposition und Film. Er begann seine musikalische Karriere als Gitarrist in einer psychedelischen Punk-Band, die sich über konzeptionellen Techno bis hin zu freier Improvisation entwickelte.

1.Teil
Ney Rosauro (*1952): Reflections and dreams
Modest Mussorgski (1839-1881): Bilder einer Ausstellung

2.Teil
George Bagdasarov: Elektronische Weiterverarbeitung mit Klängen des Duos Farbton

Eintritt: EURO 9 / 7

chamber-remix.de

mail@chamber-remix.de

Instant Music Club

3.November um 21.30


Liebe Freundinnen und Freunde des Instant Music Club,         
eingebettet in die "lange Nacht der Museen", spielt am 3.November um 21.30, das zweite Set um 23.15h, beginnt
die Instant Clubband , in folgender Besetzung:

Jürgen Dahmen : Keyboard
Reiner Linke : Drums
Wolfgang Schubert : Horns
Konstantin Wienstroer : Bass

Room Service

15.11-18.11

www.bodyincrisis.com

Malinche oder Die andere Geschichte der Eroberung Mexikos

25./26./27. Oktober. Beginn jeweils 20:00 Uhr


Dies ist die Geschichte einer Indio-Frau aus dem 16. Jahrhundert. Es ist die Geschichte einer Aztekin, die im Alter von acht Jahren von der eigenen Mutter an Maya-Sklavenhändler verkauft wurde. Es ist die Geschichte einer
jungen Frau, die bei den Maya aufwuchs und nach einem verlorenen Kampf von ihren Maya-Herren an die Sieger - die spanischen Eroberer - verschenkt wurde. Es ist die Geschichte einer Frau, die die Sprache der Azteken und der Maya beherrschte, mit einer bewunderungswürdigen Geschwindigkeit
Spanisch lernte und für die Konquistadoren als Übersetzerin und Beraterin unentbehrlich wurde. Es ist die Geschichte einer klugen und mutigen kleinen Frau zur Zeit der großen Männer: des spanischen Eroberers von Mexiko,
Generalkapitän Hernán Cortéz, und des Herrschers über das Reich der
Azteken, Seine Majestät Montezuma II. Es ist die Geschichte einer Sklavin, die zur mächtigsten Frau in Neu-Spanien geworden ist und Cortéz einen Sohn geboren hat, Mexikos ersten mestizo.
War sie Verräterin ihres eigenen Volkes? Oder war sie Vermittlerin zwischen zwei sich fremd gegenüberstehenden Welten?
Es ist die Geschichte einer Dolmetscherin.



Es spielen: Lucia Schulz, Dimitri Bilov, Miguel Dagger, Yannick Hehlgans,
Jan-Martin Müller

Regie, Text und Bühne: Irina Miller
Regieassistenz: Alexandra Hespe, Josephine Wirtz
Licht: Gregor Weber
Kostüme: Elisabeth Peters, Maximilian Ebus
Choreographische Unterstützung: Miguel Angel Zermeño

Karten unter: info@ensemble-integral.de oder 0221 76 06 154

Eine Produktion des Ensemble Integral 
www.ensemble-integral.de

Unterstütz durch das Kulturamt Köln


Sauerstoffhemisphäre „Cosmoos“

17.08.-06.09.2018



Pionier der Umweltkunst: Der Kölner Künstler Felix Kemner

Mit einer Ausstellung zum 85. Geburtstag von Felix Kemner erinnert das Kunsthaus Rhenania an das Werk eines Künstlers, der sich bereits Ende der 60er-Jahre mit Umweltthemen auseinandersetzte.  Zur Eröffnung am 17. August um 19 Uhr in der Ausstellungshalle an der Bayenstraße spricht Bazon Brock.  Schirmherr der Ausstellung ist Heinz Holtmann und Kuratorin ist Christel Schüppenhauer.


Edition:
Zur Ausstellung erscheint die Edition “Moosgewand“, in einer Auflage von 50 nummerierten und handsignierten Exemplaren + 5 e.a.,  die Sie bis einschließlich den 16.08.2018 in der Subskription zum Sonderpreis von 190€ und ab dem 17.08.2018 für 220€ bei uns erwerben können. Kontaktieren Sie uns via Email unter kontakt@kunsthaus-rhenania.de mit dem Stichwort „Edition Moosgewand - Felix Kemner“.



Schon früh setzte Felix Kemner das natürliche Material Moos ins Zentrum seiner zukunftsweisenden Projekte. So verwirklichte er bereits 1969 die erste Sauerstoffproduktionsanlage mit Moos in den Straßen von Köln, Aachen und München und produzierte seine erste Sauerstoffhemisphäre „Cosmoos“ - ein Moos-Feld unter einer Plexiglas-Kuppel. Auch international erregte er damit Aufmerksamkeit. So nahm  er 1974/75 am 10th/11th Annual Avantgarde Festival von Charlotte Moorman in NY teil. Zuletzt zeigte das ZKM in Karlsruhe eine Gruppe von Moos-Arbeiten des Künstlers und kaufte mehrere Werke und Dokumentationen für die Sammlung an.



Umwelt-Aktionskunst der 60er-Jahre
„Felix Kemners Kunst in eine der Schubladen verschiedener Kunst-Ismen einzuordnen ist vom Grunde auf nicht möglich und auch vom Künstler nicht gewollt“, erläutert Kuratorin Christel Schüppenhauer. „Seine vielfältigen Werke – ob sie nun aus der literarischen, der bildenden oder der aktionistischen Beschäftigung des Künstlers mit Kunst kommen – könnte man als konzeptuelle Denkfabriken bezeichnen, die den Betrachter zum Mit- und Weiterdenken anregen sollen.“  Da sie sich überwiegend  einer breiten Vermarktung als begehrte Wandaktie entzögen, entsprächen sie damit dem Geist der Anfang der 60er-Jahre in Köln und Umgebung aufblühenden aktionistischen Kunst- und Musikszene mit ihren Protagonisten wie Haro Lauhus, Mary Bauermeister, Buja Bingemer, Christo, Nam June Paik, Ben Patterson, Daniel Spoerri, Wolf Vostell oder der quirlige Organisator Ingo Kümmel, die Gruppe CAN und viele mehr. Mit diesen Weggefährten, die in seinem  „Atelierhaus“ in Weiden verkehrten, begann Kemner seine künstlerische Laufbahn.  Ein herzlicher Dank gilt im Besonderen dem Hotel Chelsea, dem Steuerbüro HTB – Humbold Thelen Braun und der Firma Finder TV. Ohne Ihre freundliche Unterstützung hätte die Ausstellung nicht realisiert werden können. Auch danken wir Art+Bijou, wo Exponate für die Ausstellung aufbereitet wurden.


Zwei Konzerte, u.a. mit Simon Stockhausen, werden am Wochenende 01. und 2. September in der Ausstellung stattfinden.



Die Ausstellung ist reaisiert von Julia Majewski und dem Initiator Gregor Zootzky für und mit dem Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V.  Öffnungszeiten: Fr–So 16–20 Uhr und nach Vereinbarung  Vernissage: 17.08.2018, 19 Uhr, Einführung durch Bazon Brock Finissage: 06.09.2019, 19 Uhr, Performance „Atembörse“

Edition





Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

19.–22. Juli, 2018

Der Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) präsentiert Sound- und Videoinstallationen, Fotoarbeiten, Klangobjekte, Performances, Malerei und Mixed-Media-Arbeiten von Studierenden und Absolvent*innen der KHM, deren Spannbreite von künstlerischen Experimenten bis zu Abschlussarbeiten reicht. Der Ausstellungsparcours erstreckt sich über Ateliers, Labore und Studios der KHM entlang des Filzengrabens bis hin zu benachbarten Ausstellungsräumen, wie GLASMOOG (KHM, Filzengraben 2a), Matjö (BBK, Mathiasstr. 15) oder der Ausstellungshalle des Kunsthaus Rhenania (Rheinauhafen, Bayenstr. 28)

Öffnungszeiten:
Do–So, 19.–22. Juli, 14–20 Uhr



www.khm.de

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Museumsnacht

4. November 2017

STÄNDIG

Über 40 zeitgenössische Künstler arbeiten in dem ehemaligen Getreidespeicher am Rhein. Das Kunsthaus Rhenania beeindruckt aber nicht allein durch seine äußere Architektur. Innen ist es sicher einer der spannendsten Kulturorte der Kölner Südstadt. Das interdisziplinäre Arbeiten, die Vernetzung untereinander, mit anderen Kunsthäusern und Gastkünstlern halten ihn lebendig. Dass dabei im Rhenania auch immer wieder exzellente Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theaterprojekte entstehen und vor Ort gezeigt werden, ist fast schon eine logische Konsequenz. In diesem Jahr in Kooperation mit Werft 5.

AKTUELL

„Aufwachen in Istanbul“ Seit 2009 waren 21 Künstler und Autoren als Stipendiaten der Stadt Köln im „Atelier Galata“ in der türkischen Metropole am Bosporus zu Gast. Die Ausstellung zeigt erstmals sämtliche Werke, die in diesem Kontext entstanden sind: ortsspezifische Recherchen, Malereien, Zeichnungen, Video- und Soundarbeiten ebenso wie Textauszüge aus publizierten Gedichten, Romanen und Tagebüchern. (Halle / Werft 5)

PROGRAMM

19.00–2.00 Zur Museumsnacht pulsiert das komplette Kunsthaus: Speziell werden Kunstausstellungen von Malerei über Fotografie zig Ateliers vom Erdgeschoss bis unters Dach geboten. Dazu eine Buchpräsentation, wortbasierte und theatrale Performances, Lesungen, Film, Video, Raum- und Lichtinstallationen sowie Action Painting bis in den frühen Morgen. Ein Ausstellungsraum wird zur Vitrine für Contemporary Art umgenutzt... kurzum: unwiederbringliche Einblicke in den Kunstkosmos am Rhein.
Mittäter sind: Affairen – Büro für Gestaltung, AsumanArt, Vera Drebusch, Eiengroup, El Cuco Projekt, Sonia Franken, Dirk Gebhardt, Elke Kim, Jun Kim, Agnes Körfgen, Swantje Lichtenstein, Karima Lila, Julia Majewski, Martin Obliers, Claudia R Picht, Doris Sander, Ruth Scheuer, Paul Schöpfer, Natascha Sonnenschein, Sergej Sperling, Amina Tarchouni, Sandra Zarth, Claus Dieter GeisslerGregor Weber / Room Service-Impressionen, Gregor Zootzky und Gäste

19.30 + 21.00 Dadaistische Texte und Gedichte von Ingeborg Drews, dazu improvisiert Jasmin Alia auf der Geige. Drumherum: DJ Casper Sloan. ( Atelier 3.29)

21.30 + 23.00 „Instant Clubband“ Flüchtig und aus dem Augenblick geboren, zugleich (oder gerade deshalb) ungemein berührend. Die hauseigene Instant Clubband u.a. mit Reiner Linke („Drums Off Chaos“), Rosko Gee („Can“, „Traffic“) und Gästen improvisiert. (Werft 5/Halle)

0.00 „Woher nimmt Mephisto das Geld? Erkundigungen über Goethe zwischen Himmel und Hölle“. Der „Faust II“ als halbstündiger Ausschnitt aus der "Erzählten Leseperformance" Mitternachtsvorstellung, Schauspiel: Matthias Barren & Claudia R Picht. (Atelier 0.3)

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ROOM SERVICE XVIII

16./17./18./19. November 2017

Vorstellungsbeginn: 19.00 Uhr und 21.00 Uhr, Vorbestellungen: 0221 - 8705981

Room Service XVIII öffnet seine theatrale Wundertüte

Das bodyincrisis-Kollektiv steuert mal wieder direkt in die Sinne des Publikums. Bequemer Sessel, Licht aus, Vorhang auf? Fehlanzeige. Die Gäste sind hier Teil der Performance und können sich mithilfe einer „Laufkarte“ durch sechs Ebenen des Gebäudes am Rheinauhafen treiben lassen. Dabei treffen sie auf eine bunte Mischung kurioser Lebensdramen, bizarre Gestalten, sinnliche Klangerlebnisse, experimentelle Videokunst und Tanz.

bodyincrisis

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News

Freie Ateliers im Kunsthaus !

  • Es gibt wieder freie Ateliers im Kunsthaus! Für Atelieranfragen wenden Sie sich bitte an den Vermieter: HGK, Ansprechpartner Herr Reuten, 0221-3901225

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