Der Blick – Das Bild – Der Raum    Donnerstag, 22.11. 2018 um 19 Uhr.

Fotografische und installative Arbeiten der ersten Gemeinschafts-Ausstellung von KünstlerInnen aus drei Kölner Atelierhäusern.



Zum Auftakt der dreiteiligen Ausstellungsreihe Künstlerhäuser im Dialog gestalten die KünstlerInnen aus drei Kölner Atelierhäusern (Quartier am Hafen, Atelierhaus Alteburgerwall und Kunsthaus Rhenania) Ulla Bönnen, Claus Dieter Geissler, Anja Schlamann, Gregor Weber, Lissy Winterhoff und Gregor Zootzky ihre erste gemeinsame  Ausstellung im Kunsthaus Rhenania. Gemeinsamer Grundgedanke dieser KünstlerInnen ist der Wunsch, mit Ateliergemeinschaften anderen Häuser gemeinsam zu arbeiten, gleich welche Sparte der Kunst. In dieser ersten Präsentation steht die Fotografie im Mittelpunkt, ein Medium, das den Blick auf den imaginären und realen Raum gleichermaßen wendet.
Im Kunsthaus Rhenania wird der Raum auch mit anderen künstlerischen Medien wie Performance, Tanz und Musik besetzt wird. Zur Vernissage am 22.11.2018 um 19 Uhr führt Gregor Weber ein tänzerisch-performatives Werk auf und Jasmin Ali wird den musikalischen Rahmen dafür schaffen.

Die KünstlerInnen der Projektreihe möchten „den Blick weiten“, indem sie den Betrachter an ihrem Blick durch die Kamera oder ihrer Sichtweise der Dinge teilhaben und den (Um-)Raum durch das Auge des Künstler erfahren lassen. Mit der Präsentation ihrer Arbeiten im Kunsthaus Rhenania setzen diese KünstlerInnen ein Zeichen zum Dialog. Ihr zukunftsweisendes Projekt eines Zusammenschlusses von Kunsthäusern, zunächst dieser drei in Köln, findet mit dieser Ausstellung im Kunsthaus Rhenania ihren Anfang. Die Ausstellung wird Leitfaden für Folgeprojekte sein.

Der zweite Part der Ausstellung Künstlerhäuser im Dialog in Köln ist zum „Photoszene Festival 2019“ im Mai 2019 geplant und wird gleichzeitig in zwei oder drei KölnerAtelierhäusern stattfinden. Sie wird die zweite innerstädtische Dialogausstellung als Probelauf für das Pilotprojekt, welches die Vernetzung von Künstlerhäusern, auch über die Grenzen von Köln und Deutschland hinaus, fördern will. Die teilnehmenden KünstlerInnen befördern durch ihre offene Grundhaltung den notwendigen künstlerischen Dialog eines, die europäischen Grenzen überschreitenden Kulturaustausches.

Teil III des Ausstellungsprojektes ist für 2020 im europäischen Ausland geplant. Angedacht ist ein Kunsthaus in Portugal oder auch in einem weiteren Land in Europa, das in der Position ist, die künstlerischen Dimensionen des Projektes um weitere Standpunkte zu erweitern.

Dieses Projekt wird ermöglichst durch die Förderung der „Gemeinsamen Stiftungen Geschwister Abelen und Karl Bau“.

Vernissage: Donnerstag, 22.11.2018, 19-21h
Konzert der „Missiles“ in der Ausstellung:  Freitag, 30.11.2018 22 - 00:00h
Finissage:  Donnerstag,  06.12.2018, 17-19h


Öffnungszeiten:
Vernissage 19 - 21h
Do bis So 16-19 Uhr

Museumsnacht Köln

03. November, ständig


Chamber Remix Cologne

4. November um 17:00 Uhr Einlass 16:30


DUO FARBTON (LIVE ACOUSTICS)
GEORGE BAGDASAROV (LIVE REMIX)

Elisaveta Ilina – Klavier
Sönke Schreiber – Schlagwerk
George Bagdasarov – Live Elektronik

Das "Duo Farbton" stellt Klavier und Marimba gegenüber und beschreitet so neue Wege in der Kammermusik. Weitere Schlaginstrumente wie Vibraphon, Becken, Trommeln, Gongs und Glocken ergänzen die klangliche Vielfalt. George Bagdasarov studierte Kybernetik, Komposition und Film. Er begann seine musikalische Karriere als Gitarrist in einer psychedelischen Punk-Band, die sich über konzeptionellen Techno bis hin zu freier Improvisation entwickelte.

1.Teil
Ney Rosauro (*1952): Reflections and dreams
Modest Mussorgski (1839-1881): Bilder einer Ausstellung

2.Teil
George Bagdasarov: Elektronische Weiterverarbeitung mit Klängen des Duos Farbton

Eintritt: EURO 9 / 7

chamber-remix.de

mail@chamber-remix.de

Instant Music Club

3.November um 21.30


Liebe Freundinnen und Freunde des Instant Music Club,         
eingebettet in die "lange Nacht der Museen", spielt am 3.November um 21.30, das zweite Set um 23.15h, beginnt
die Instant Clubband , in folgender Besetzung:

Jürgen Dahmen : Keyboard
Reiner Linke : Drums
Wolfgang Schubert : Horns
Konstantin Wienstroer : Bass

Room Service

15.11-18.11

www.bodyincrisis.com

Malinche oder Die andere Geschichte der Eroberung Mexikos

25./26./27. Oktober. Beginn jeweils 20:00 Uhr


Dies ist die Geschichte einer Indio-Frau aus dem 16. Jahrhundert. Es ist die Geschichte einer Aztekin, die im Alter von acht Jahren von der eigenen Mutter an Maya-Sklavenhändler verkauft wurde. Es ist die Geschichte einer
jungen Frau, die bei den Maya aufwuchs und nach einem verlorenen Kampf von ihren Maya-Herren an die Sieger - die spanischen Eroberer - verschenkt wurde. Es ist die Geschichte einer Frau, die die Sprache der Azteken und der Maya beherrschte, mit einer bewunderungswürdigen Geschwindigkeit
Spanisch lernte und für die Konquistadoren als Übersetzerin und Beraterin unentbehrlich wurde. Es ist die Geschichte einer klugen und mutigen kleinen Frau zur Zeit der großen Männer: des spanischen Eroberers von Mexiko,
Generalkapitän Hernán Cortéz, und des Herrschers über das Reich der
Azteken, Seine Majestät Montezuma II. Es ist die Geschichte einer Sklavin, die zur mächtigsten Frau in Neu-Spanien geworden ist und Cortéz einen Sohn geboren hat, Mexikos ersten mestizo.
War sie Verräterin ihres eigenen Volkes? Oder war sie Vermittlerin zwischen zwei sich fremd gegenüberstehenden Welten?
Es ist die Geschichte einer Dolmetscherin.



Es spielen: Lucia Schulz, Dimitri Bilov, Miguel Dagger, Yannick Hehlgans,
Jan-Martin Müller

Regie, Text und Bühne: Irina Miller
Regieassistenz: Alexandra Hespe, Josephine Wirtz
Licht: Gregor Weber
Kostüme: Elisabeth Peters, Maximilian Ebus
Choreographische Unterstützung: Miguel Angel Zermeño

Karten unter: info@ensemble-integral.de oder 0221 76 06 154

Eine Produktion des Ensemble Integral 
www.ensemble-integral.de

Unterstütz durch das Kulturamt Köln


Sauerstoffhemisphäre „Cosmoos“

17.08.-06.09.2018



Pionier der Umweltkunst: Der Kölner Künstler Felix Kemner

Mit einer Ausstellung zum 85. Geburtstag von Felix Kemner erinnert das Kunsthaus Rhenania an das Werk eines Künstlers, der sich bereits Ende der 60er-Jahre mit Umweltthemen auseinandersetzte.  Zur Eröffnung am 17. August um 19 Uhr in der Ausstellungshalle an der Bayenstraße spricht Bazon Brock.  Schirmherr der Ausstellung ist Heinz Holtmann und Kuratorin ist Christel Schüppenhauer.


Edition:
Zur Ausstellung erscheint die Edition “Moosgewand“, in einer Auflage von 50 nummerierten und handsignierten Exemplaren + 5 e.a.,  die Sie bis einschließlich den 16.08.2018 in der Subskription zum Sonderpreis von 190€ und ab dem 17.08.2018 für 220€ bei uns erwerben können. Kontaktieren Sie uns via Email unter kontakt@kunsthaus-rhenania.de mit dem Stichwort „Edition Moosgewand - Felix Kemner“.



Schon früh setzte Felix Kemner das natürliche Material Moos ins Zentrum seiner zukunftsweisenden Projekte. So verwirklichte er bereits 1969 die erste Sauerstoffproduktionsanlage mit Moos in den Straßen von Köln, Aachen und München und produzierte seine erste Sauerstoffhemisphäre „Cosmoos“ - ein Moos-Feld unter einer Plexiglas-Kuppel. Auch international erregte er damit Aufmerksamkeit. So nahm  er 1974/75 am 10th/11th Annual Avantgarde Festival von Charlotte Moorman in NY teil. Zuletzt zeigte das ZKM in Karlsruhe eine Gruppe von Moos-Arbeiten des Künstlers und kaufte mehrere Werke und Dokumentationen für die Sammlung an.



Umwelt-Aktionskunst der 60er-Jahre
„Felix Kemners Kunst in eine der Schubladen verschiedener Kunst-Ismen einzuordnen ist vom Grunde auf nicht möglich und auch vom Künstler nicht gewollt“, erläutert Kuratorin Christel Schüppenhauer. „Seine vielfältigen Werke – ob sie nun aus der literarischen, der bildenden oder der aktionistischen Beschäftigung des Künstlers mit Kunst kommen – könnte man als konzeptuelle Denkfabriken bezeichnen, die den Betrachter zum Mit- und Weiterdenken anregen sollen.“  Da sie sich überwiegend  einer breiten Vermarktung als begehrte Wandaktie entzögen, entsprächen sie damit dem Geist der Anfang der 60er-Jahre in Köln und Umgebung aufblühenden aktionistischen Kunst- und Musikszene mit ihren Protagonisten wie Haro Lauhus, Mary Bauermeister, Buja Bingemer, Christo, Nam June Paik, Ben Patterson, Daniel Spoerri, Wolf Vostell oder der quirlige Organisator Ingo Kümmel, die Gruppe CAN und viele mehr. Mit diesen Weggefährten, die in seinem  „Atelierhaus“ in Weiden verkehrten, begann Kemner seine künstlerische Laufbahn.  Ein herzlicher Dank gilt im Besonderen dem Hotel Chelsea, dem Steuerbüro HTB – Humbold Thelen Braun und der Firma Finder TV. Ohne Ihre freundliche Unterstützung hätte die Ausstellung nicht realisiert werden können. Auch danken wir Art+Bijou, wo Exponate für die Ausstellung aufbereitet wurden.


Zwei Konzerte, u.a. mit Simon Stockhausen, werden am Wochenende 01. und 2. September in der Ausstellung stattfinden.



Die Ausstellung ist reaisiert von Julia Majewski und dem Initiator Gregor Zootzky für und mit dem Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V.  Öffnungszeiten: Fr–So 16–20 Uhr und nach Vereinbarung  Vernissage: 17.08.2018, 19 Uhr, Einführung durch Bazon Brock Finissage: 06.09.2019, 19 Uhr, Performance „Atembörse“

Edition





Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

19.–22. Juli, 2018

Der Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) präsentiert Sound- und Videoinstallationen, Fotoarbeiten, Klangobjekte, Performances, Malerei und Mixed-Media-Arbeiten von Studierenden und Absolvent*innen der KHM, deren Spannbreite von künstlerischen Experimenten bis zu Abschlussarbeiten reicht. Der Ausstellungsparcours erstreckt sich über Ateliers, Labore und Studios der KHM entlang des Filzengrabens bis hin zu benachbarten Ausstellungsräumen, wie GLASMOOG (KHM, Filzengraben 2a), Matjö (BBK, Mathiasstr. 15) oder der Ausstellungshalle des Kunsthaus Rhenania (Rheinauhafen, Bayenstr. 28)

Öffnungszeiten:
Do–So, 19.–22. Juli, 14–20 Uhr



www.khm.de

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Museumsnacht

4. November 2017

STÄNDIG

Über 40 zeitgenössische Künstler arbeiten in dem ehemaligen Getreidespeicher am Rhein. Das Kunsthaus Rhenania beeindruckt aber nicht allein durch seine äußere Architektur. Innen ist es sicher einer der spannendsten Kulturorte der Kölner Südstadt. Das interdisziplinäre Arbeiten, die Vernetzung untereinander, mit anderen Kunsthäusern und Gastkünstlern halten ihn lebendig. Dass dabei im Rhenania auch immer wieder exzellente Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theaterprojekte entstehen und vor Ort gezeigt werden, ist fast schon eine logische Konsequenz. In diesem Jahr in Kooperation mit Werft 5.

AKTUELL

„Aufwachen in Istanbul“ Seit 2009 waren 21 Künstler und Autoren als Stipendiaten der Stadt Köln im „Atelier Galata“ in der türkischen Metropole am Bosporus zu Gast. Die Ausstellung zeigt erstmals sämtliche Werke, die in diesem Kontext entstanden sind: ortsspezifische Recherchen, Malereien, Zeichnungen, Video- und Soundarbeiten ebenso wie Textauszüge aus publizierten Gedichten, Romanen und Tagebüchern. (Halle / Werft 5)

PROGRAMM

19.00–2.00 Zur Museumsnacht pulsiert das komplette Kunsthaus: Speziell werden Kunstausstellungen von Malerei über Fotografie zig Ateliers vom Erdgeschoss bis unters Dach geboten. Dazu eine Buchpräsentation, wortbasierte und theatrale Performances, Lesungen, Film, Video, Raum- und Lichtinstallationen sowie Action Painting bis in den frühen Morgen. Ein Ausstellungsraum wird zur Vitrine für Contemporary Art umgenutzt... kurzum: unwiederbringliche Einblicke in den Kunstkosmos am Rhein.
Mittäter sind: Affairen – Büro für Gestaltung, AsumanArt, Vera Drebusch, Eiengroup, El Cuco Projekt, Sonia Franken, Dirk Gebhardt, Elke Kim, Jun Kim, Agnes Körfgen, Swantje Lichtenstein, Karima Lila, Julia Majewski, Martin Obliers, Claudia R Picht, Doris Sander, Ruth Scheuer, Paul Schöpfer, Natascha Sonnenschein, Sergej Sperling, Amina Tarchouni, Sandra Zarth, Claus Dieter GeisslerGregor Weber / Room Service-Impressionen, Gregor Zootzky und Gäste

19.30 + 21.00 Dadaistische Texte und Gedichte von Ingeborg Drews, dazu improvisiert Jasmin Alia auf der Geige. Drumherum: DJ Casper Sloan. ( Atelier 3.29)

21.30 + 23.00 „Instant Clubband“ Flüchtig und aus dem Augenblick geboren, zugleich (oder gerade deshalb) ungemein berührend. Die hauseigene Instant Clubband u.a. mit Reiner Linke („Drums Off Chaos“), Rosko Gee („Can“, „Traffic“) und Gästen improvisiert. (Werft 5/Halle)

0.00 „Woher nimmt Mephisto das Geld? Erkundigungen über Goethe zwischen Himmel und Hölle“. Der „Faust II“ als halbstündiger Ausschnitt aus der "Erzählten Leseperformance" Mitternachtsvorstellung, Schauspiel: Matthias Barren & Claudia R Picht. (Atelier 0.3)

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ROOM SERVICE XVIII

16./17./18./19. November 2017

Vorstellungsbeginn: 19.00 Uhr und 21.00 Uhr, Vorbestellungen: 0221 - 8705981

Room Service XVIII öffnet seine theatrale Wundertüte

Das bodyincrisis-Kollektiv steuert mal wieder direkt in die Sinne des Publikums. Bequemer Sessel, Licht aus, Vorhang auf? Fehlanzeige. Die Gäste sind hier Teil der Performance und können sich mithilfe einer „Laufkarte“ durch sechs Ebenen des Gebäudes am Rheinauhafen treiben lassen. Dabei treffen sie auf eine bunte Mischung kurioser Lebensdramen, bizarre Gestalten, sinnliche Klangerlebnisse, experimentelle Videokunst und Tanz.

bodyincrisis

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Freie Ateliers im Kunsthaus !

  • Es gibt wieder freie Ateliers im Kunsthaus! Für Atelieranfragen wenden Sie sich bitte an den Vermieter: HGK, Ansprechpartner Herr Reuten, 0221-3901225

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