Aktuelles Programm

Nach Sparten sortiert finden Sie das Programm auch mit den vergangenen Veranstaltungen im Menü rechts.

KIK.07 - DIE KURZFILMNACHT IM KUNSTHAUS

Samstag, 02 Februar 2019 um 20:00 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)

Liebe Freunde des Kurzfilms,

wir freuen uns, dass wir bereits zum 7. Mal zur KiK ins Kunsthaus Rhenania einladen können. Auch dieses mal präsentieren wir eine bunte Mischung herausragender Kurzfilme aus den Bereichen, Doku, Thriller und Komödie. Die Regisseure und ihre Teams sind anwesend, erzählen von den Entstehungsgeschichten und Drehs der Filme und lassen sich gern von Euch löchern. Den musikalischen Rahmen setzten die  Kölner Jazzmusiker Albrecht Maurer (Violine) und Florian Zenker (Gitarre)

Eintritt frei

Das Team von FinderTV freut sich auf Euch

EINLADUNG ZUR KIK.07 - DIE KURZFILMNACHT IM KUNSTHAUS

REPEAL & REWARD

ÄSTHETIK DES PROTESTS – KUNST & FEMINISMUS

Protestbanner der irischen Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth Amendment zu Gast in Köln.

Kuratiert von Anne Mager

7.–21.2.2019
Eröffnung: Donnerstag, 7.2.2019, 19 Uhr


Ausstellungshalle, Kunsthaus Rhenania, Bayenstraße 28, 50678 Köln


Für Gleichberechtigung im Kunstsystem

Protestbanner der irischen Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth Amendment zu Gast in Köln.

Köln, den 17. Januar 2019 – Handgearbeitete Protestbanner aus Irland zu grundlegenden Frauenrechten und
fairem Zugang zur Gesundheitsversorgung bilden vom 7. bis zum 21. Februar 2019 im Kunsthaus Rhenania eine Arena für einen länderübergreifenden Austausch über politisches Engagement in der Kunst, Gleichberechtigung im Kunstsystem und künstlerische feministische Positionen. Eröffnet wird die Ausstellung „REPEAL & REWARD: Ästhetik des Protests – Kunst & Feminismus“ am 7. Februar 2019 um 19 Uhr. Informationen zum Begleitprogramm unter www.kunsthaus-rhenania.de

Über Jahrzehnte wurde in Irland für ein erneutes Referendum über die Abschaffung des achten Verfassungszusatzes gekämpft, der Abtreibung seit 1983 fast ausnahmslos verbot. Vor dem erfolgreichen Referendum am 25. Mai 2018, über das weltweit berichtet wurde, schlossen sich zehntausende Irinnen und Iren zu Initiativen und Protesten zusammen, in denen für grundlegende Frauenrechte und einen fairen Zugang zur Gesundheitsversorgung gekämpft wurde.

Banner zur Protestkultur und Kunstgeschichte

In diesem Protest engagierten sich seit 2015 rund 3.000 irischen Künstler/innen in der Artists ́ Campaign to Repeal the
Eighth Amendment. Für die großen Protestmärsche „March for Choice“ haben Sarah Cullen, Rachel Fallon, Lisa Godson, Alice Maher, Breda Mayock, Áine Phillips und weitere Künstlerinnen in hunderten Stunden detaillierter Handarbeit über ein Dutzend aufwendige Protestbanner gestaltet, die Motive der Protestkultur und der Kunstgeschichte aufnehmen und u.a. in der Talbot Rice Gallery Edinburgh und EVA International – Ireland’s Biennial of Contemporary Art gezeigt wurden.

Diskussionsprogramm und Workshops

Kuratiert von Anne Mager sind diese Protestbanner nun erstmals in Deutschland zu sehen, begleitet von einem Diskussions- und Workshopprogramm mit lokalen und internationalen Akteur/innen und Initiativen über politisches Engagement in der Kunst, künstlerische feministische Positionen, Initiativen und Zusammenschlüsse sowie feministische Studien in der Kunstwissenschaft.

Kreative Proteststrategien

Die Installation der an der Decke befestigen Banner bildet dabei sowohl Ausgangspunkt als auch ein Forum für den länder- und geschlechterübergreifenden Austausch über sowohl kreative Proteststrategien als auch die Stellung der Frau in der

Gesellschaft und der Kunst. Ziel ist es, konstruktiv und auf Augenhöhe neue Formen der Kollaboration und Solidarisierung zu diskutieren, von den Erfahrungen der anderen zu lernen und kreative Strategien zu entwickeln, wie die faktisch noch immer vorhandenen Benachteiligungen der Frau – im Kunstsystem und gesellschaftsweit – weiter beseitigt werden kann. Denn Unterrepräsentanz und Pay Gap sind zwar allen bewusst, ändern sich aber dennoch nur langsam: „Die Fakten sprechen für sich. (...) Kunstgeschichte wird immer noch überwiegend männlich geschrieben. Wo sind heute die vielen Künstlerinnen, Kuratorinnen und Vermittlerinnen der 70er, 80er, 90er Jahre? Wollen wir noch weitere 100 Jahre auf die Gleichstellung warten?“ (www.e-w-v-a.com).


PROGRAMM

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr
Eröffnung
Begrüßung: Gregor Zootzky, Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V. Einführung: Anne Mager, Kuratorin der Ausstellung

Samstag, 9. Februar 2019, 16 Uhr
Diskussionsrunde: Women at the Gates. Zeitgenössischer Feminismus, künstlerischer Protest und Arbeiten im Kollektiv
Teilnehmerinnen: Rachel Fallon (Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth, Dublin, Ireland), Annebarbe Kau & Stefanie Klingemann (EWVA – Equality For Women in Visual Arts, Köln/Cologne), Hanne König (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe), Katharina Klapdor (And She Was like BÄM, Cologne) Moderation: Anne Mager (freie Kuratorin, Köln/Ireland)
Die Diskussionsrunde findet in deutscher Sprache statt.

Sonntag, 10. Februar 2019, 14 Uhr
Banner-making Workshop mit Rachel Fallon (Artists‘ Campaign to Repeal the Eighth, Dublin, Ireland)
Dauer: 2 Stunden, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Limitierte Teilnehmerzahl. Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter me@annemager.de

Donnerstag, 21. Februar 2019, 19 Uhr

Finissage mit Kuratorinnenführung

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kontakt@kunsthaus-rhenania.de

Chamber Remix Cologne

4. November um 17:00 Uhr Einlass 16:30

DUO FARBTON (LIVE ACOUSTICS)
GEORGE BAGDASAROV (LIVE REMIX)

Elisaveta Ilina – Klavier
Sönke Schreiber – Schlagwerk
George Bagdasarov – Live Elektronik

Das "Duo Farbton" stellt Klavier und Marimba gegenüber und beschreitet so neue Wege in der Kammermusik. Weitere Schlaginstrumente wie Vibraphon, Becken, Trommeln, Gongs und Glocken ergänzen die klangliche Vielfalt. George Bagdasarov studierte Kybernetik, Komposition und Film. Er begann seine musikalische Karriere als Gitarrist in einer psychedelischen Punk-Band, die sich über konzeptionellen Techno bis hin zu freier Improvisation entwickelte.

1.Teil
Ney Rosauro (*1952): Reflections and dreams
Modest Mussorgski (1839-1881): Bilder einer Ausstellung

2.Teil
George Bagdasarov: Elektronische Weiterverarbeitung mit Klängen des Duos Farbton

Eintritt: EURO 9 / 7

chamber-remix.de

mail@chamber-remix.de

Museumsnacht Köln

am 03. November 2018

http://www.museumsnacht-koeln.de/highlights

Instant Music Club

3.November um 21.30


Liebe Freundinnen und Freunde des Instant Music Club,         
eingebettet in die "lange Nacht der Museen", spielt am 3.November um 21.30, das zweite Set um 23.15h, beginnt
die Instant Clubband , in folgender Besetzung:

Jürgen Dahmen : Keyboard
Reiner Linke : Drums
Wolfgang Schubert : Horns
Konstantin Wienstroer : Bass

Room Service

15.11-18.11

www.bodyincrisis.com

GEDOK Kunstpreis „Dr. Theobald Simon Preis 2018“

Dauer der Ausstellung: 15. bis 30. September 2018

Die Preisträgerin des GEDOK Kunstpreises „Dr. Theobald Simon Preis 2018“ ist Dorothea Frigo, Mitglied der GEDOK München.

Dorothea Frigo, Jahrgang 1949, studierte an der Akademie der Künste München. Seit über zwanzig Jahren ist sie Mitglied der GEDOK München und hat eine lebendige, vielfältige Vita mit Einzelausstellungen Ausstellungsbeteiligungen sowie Projekten an Bauwerken und im Außenraum. Die ausgebildete Bildhauerin  weist ein vierzigjähriges Werk vor, das sich in der Bandbreite von klassisch abstrakter Plastik zu experimentellen Objekten und Installationen erstreckt.

Das Urteil der Jury bezieht sich vor allem auf „die äußerst zeitgemäße Art ihrer Werke und spannende Divergenz der Materialien, die mit heutigem Standard gemessen eine bedeutende zeitgemäße Art der plastischen Ästhetik positionieren.“
Preisverleihung und Ausstellungseröffnung:
Der diesjährige Dr. Theobald Simon Preis wird am 14. September 2018 anlässlich der GEDOK Mitgliederversammlung im Kunstraum der Stadt Köln BAYENWERFT KUNSTHAUS RHENANIA am Rheinauhafen im Beisein der Stifterin Gabriele Vossenbein-Simon vergeben.
Mit der Preisverleihung wird die Ausstellung der Preisträgerin eröffnet, zusammen mit Werken der Künstlerinnen Lyoudmila Milanova (GEDOK KÖLN) und Kathrin Partelli (GEDOK München), die von der Preisträgerjury als interessante jüngere Positionen für die Ausstellung benannt wurden.




Begrüßung: Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin des
GEDOK Bundesverband > Einführung: Dr Gabriele Uelsberg,
Direktorin des Landesmuseum LVR Bonn > Die Stifterin
des Preises, Frau Gabriele Vossebein, ist anwesend.
Eröffnung der Ausstellung von Dorothea Frigo,
Kathrin Partelli und Lyoudmila Milanova
ab 19.00 Uhr. Die Künstlerinnen sind anwesend.


Dauer der Ausstellung: 15. bis 30. September 2018
Öffnungszeiten: Fr/Sa 15–19 Uhr, So 11–19 Uhr


Kunsthaus Rhenania
Bayenstraße 28, 50678 Köln

Ausstellung zum 85. Geburtstag von Felix Kemner

17.08.-06.09.2018

Pionier der Umweltkunst: Der Kölner Künstler Felix Kemner

Mit einer Ausstellung zum 85. Geburtstag von Felix Kemner erinnert das Kunsthaus Rhenania an das Werk eines Künstlers, der sich bereits Ende der 60er-Jahre mit Umweltthemen auseinandersetzte.  Zur Eröffnung am 17. August um 19 Uhr in der Ausstellungshalle an der Bayenstraße spricht Bazon Brock.  Schirmherr der Ausstellung ist Heinz Holtmann und Kuratorin ist Christel Schüppenhauer.


Edition-klicken Sie auf das Bild →
Zur Ausstellung erscheint die Edition “Moosgewand“, in einer Auflage von 50 nummerierten und handsignierten Exemplaren + 5 e.a.,  die Sie bis einschließlich den 16.08.2018 in der Subskription zum Sonderpreis von 190€ und ab dem 17.08.2018 für 220€ bei uns erwerben können. Kontaktieren Sie uns via Email unter kontakt@kunsthaus-rhenania.de mit dem Stichwort „Edition Moosgewand - Felix Kemner“.



Schon früh setzte Felix Kemner das natürliche Material Moos ins Zentrum seiner zukunftsweisenden Projekte. So verwirklichte er bereits 1969 die erste Sauerstoffproduktionsanlage mit Moos in den Straßen von Köln, Aachen und München und produzierte seine erste Sauerstoffhemisphäre „Cosmoos“ - ein Moos-Feld unter einer Plexiglas-Kuppel. Auch international erregte er damit Aufmerksamkeit. So nahm  er 1974/75 am 10th/11th Annual Avantgarde Festival von Charlotte Moorman in NY teil. Zuletzt zeigte das ZKM in Karlsruhe eine Gruppe von Moos-Arbeiten des Künstlers und kaufte mehrere Werke und Dokumentationen für die Sammlung an.



Umwelt-Aktionskunst der 60er-Jahre
„Felix Kemners Kunst in eine der Schubladen verschiedener Kunst-Ismen einzuordnen ist vom Grunde auf nicht möglich und auch vom Künstler nicht gewollt“, erläutert Kuratorin Christel Schüppenhauer. „Seine vielfältigen Werke – ob sie nun aus der literarischen, der bildenden oder der aktionistischen Beschäftigung des Künstlers mit Kunst kommen – könnte man als konzeptuelle Denkfabriken bezeichnen, die den Betrachter zum Mit- und Weiterdenken anregen sollen.“  Da sie sich überwiegend  einer breiten Vermarktung als begehrte Wandaktie entzögen, entsprächen sie damit dem Geist der Anfang der 60er-Jahre in Köln und Umgebung aufblühenden aktionistischen Kunst- und Musikszene mit ihren Protagonisten wie Haro Lauhus, Mary Bauermeister, Buja Bingemer, Christo, Nam June Paik, Ben Patterson, Daniel Spoerri, Wolf Vostell oder der quirlige Organisator Ingo Kümmel, die Gruppe CAN und viele mehr. Mit diesen Weggefährten, die in seinem  „Atelierhaus“ in Weiden verkehrten, begann Kemner seine künstlerische Laufbahn.  Ein herzlicher Dank gilt im Besonderen dem Hotel Chelsea, dem Steuerbüro HTB – Humbold Thelen Braun und der Firma Finder TV. Ohne Ihre freundliche Unterstützung hätte die Ausstellung nicht realisiert werden können. Auch danken wir Art+Bijou, wo Exponate für die Ausstellung aufbereitet wurden.


Zwei Konzerte, u.a. mit Simon Stockhausen, werden am Wochenende 01. und 2. September in der Ausstellung stattfinden.



Die Ausstellung ist reaisiert von Julia Majewski und dem Initiator Gregor Zootzky für und mit dem Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V.  Öffnungszeiten: Fr–So 16–20 Uhr und nach Vereinbarung  Vernissage: 17.08.2018, 19 Uhr, Einführung durch Bazon Brock Finissage: 06.09.2019, 19 Uhr, Performance „Atembörse“

kontakt@kunsthaus-rhenania.de

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Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

19.–22. Juli, 2018

Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)


Der Rundgang der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) präsentiert Sound- und Videoinstallationen, Fotoarbeiten, Klangobjekte, Performances, Malerei und Mixed-Media-Arbeiten von Studierenden und Absolvent*innen der KHM, deren Spannbreite von künstlerischen Experimenten bis zu Abschlussarbeiten reicht. Der Ausstellungsparcours erstreckt sich über Ateliers, Labore und Studios der KHM entlang des Filzengrabens bis hin zu benachbarten Ausstellungsräumen, wie GLASMOOG (KHM, Filzengraben 2a), Matjö (BBK, Mathiasstr. 15) oder der Ausstellungshalle des Kunsthaus Rhenania (Rheinauhafen, Bayenstr. 28)

Öffnungszeiten:
Do–So, 19.–22. Juli, 14–20 Uhr

Update

5. April 2018

UPDATE zur Halle

In Kürze mehr auf dieser Website!!

Mit besten Grüßen

Gregor Weber, Sergej Sperling
Vorstand Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V.

Pressestimmen zum Kunsthaus Rhenania

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