Musik


AKTUELLE KONZERTE


Chamber Remix Cologne

Sonntag, den 05.02.2017 | 17:00 Uhr

1. Teil  Live Acoustics
Stefan Karl Schmid & Leonhard Huhn  // Schmid’s Huhn im Duo

2. Teil Live Remix
Sergej Maingardt & Andreas Kolinski

Stefan Karl Schmid – Saxofon
Leonhard Huhn – Saxofon
Sergej Maingardt – Live Elektronik
Andreas Kolinski – Live Elektronik


Schmid und Huhn sind ein eingespieltes Team. Ihr ‚schlanker und kraftvoller Ton’ (Jazzthing) verschmilzt zu einem einzigen Klang, um sich im nächsten Augenblick kontrapunktisch zu verschränken und neue Klangräume zu öffnen. Sie bilden einen lichten und lyrischen Klangkörper, der souverän den Raum zwischen Tradition und Avantgarde füllt. 2011 gewannen sie den Kompositionswettbewerb des Tremplin Jazz D’Avignon Festival in Frankreich, 2012 den Sparda-Jazz-Award. In 2013 waren sie für den German Jazz Trophy nominiert. 2014 erscheint ihr Album Schmid´s Huhn.

Der Remix wird von Sergej Maingardt und Andreas Kolinski gestaltet. Sergej Maingardt studierte elektronische Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Außerdem hat er einen M.A. in Medien- und Kulturanalyse von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Arbeiten wurden auf renommierten nationalen und internationalen Festivals aufgeführt.  Andreas Kolinski produzierte Remixe und Produktionen u.a. für die EMI-Classics/Köln, BMG/ München. Als Co-Produzent von Yello-Keyboarder Carlos Peron und DJ Red5 gelangen mehrere Chart-Entries. Unter dem Pseudonym akmusique ist er weltweit auf zahlreichen Compilations (u.a. Sony Music) im Bereich Electronic Downbeat und Lounge Music vertreten.


Eintritt 9,-/7,- €

http://chamber-remix.de/


VERGANGENE KONZERTE


CHAMBER REMIX COLOGNE

Sonntag, den 08.01.2017 | 17:00 Uhr

1. Teil  Live Acoustics
Anna Lindblom  // wood-stone-string-songs

2. Teil Live Remix
Udo Moll // Vanitas


Anna Lindblom – Stimme / Toys / Loopmaschine
Udo Moll – Live Elektronik



Der 1. Konzertteil wird aufgenommen und im 2. Konzertteil „geremixt“



Anna Lindblom  // wood-stone-string-songs

Die schwedische Sängerin Anna Lindblom bewegt sich spielerisch zwischen imaginären nordischen Melodien und frei assoziativer Improvisation. Mit folkloristischem Timbre und archaischen Klangfarben, schafft sie unvorhersehbare Wandlungen und spannenden Entwicklungen, dann wieder wunderbare Ruhepunkte. Mit Alltagsgegenständen, selbstgebauten Instrumenten und einer Loop-Maschine geht sie auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Anna Lindblom ist seit 1980 als Sängerin, Instrumentalistin und Performerin in Gruppen und Theatern in Schweden, Deutschland, Italien und Frankreich tätig. U.a. arbeitet sie am Schauspiel Köln, Schillertheater Berlin oder am Comédie de St. Etienne. Seit 1985 ist sie in Köln ansässig. Hier wirkte sie in verschiedenen Formationen u.a. „Ballhaus“, das „Lindblom-Daun Ensemble“, dem Trio „Lindblom, Gramss, Engelhard“. Von 2005 bis 2013 war sie Sängerin bei der Kölner Weltmusikgruppe „Schäl Sick Brass Band“. Aktuell singt sie in der Gruppe Runa und erarbeitete das Soloprogramm „Songs of Wood and Water“. Darüber hinaus komponiert sie für Tanz und Theater. U.a „Frauenbewegung“ Tanztheater, Choreografie von Yoshiko Waki / 2013 Premiere im Theater im Pumpenhaus, Münster/ „Be Calm“, ein Theaterstück über Louise Bourgois, / 2012, in der Orangerie, Köln. Als Sängerin und Interpretin im Bereich Performance und frei improvisierte Musik arbeitete sie u.a. mit Gunda Gottschalk und Ute Völker „Trio“ / Nozartfestival in Köln. Norbert Rodenkirchen und Raimund Engelhardt, „Archaische Impressionen“ / Jazzfestival Moers. Michael Riessler und Renaud Garcia Fons „Chants Magnetique“/ Fylkingen, Stockholm. Josephine Truman „Antipodear“ / Klangraumfestival, Stuttgart. Bild und Aktionskünstler Michail Stamm „Auf der Insel“ / Museumsinsel Hombroich. Ihre jüngste Soloperformances, Hirtengesänge, konzipierte sie für die Ausstellung „All Ladies (Kühe in Europa)“ der Fotografin Ursula Böhmer im Museum Neukölln in Berlin. „Lieder und Un-Lieder“,  für die Ausstellung  „Odradek“ in der Galerie Art 68 Köln.



2. Live Remix

Udo Moll // Vanitas

Der in Köln lebende Trompeter und Komponist Udo Moll wurde 1966 am Rande der schwäbischen Alb geboren. Eine musikalische Erstsozialisierung erfolgte im Blasorchester des Musikvereins Uhingen. 1992 studierte er Trompete und Komposition an der Hochschule für Musik Köln bei Manfred Schoof und Johannes Fritsch. Er arbeitete u.a. mit  Frank Köllges, Matthias Schubert, Nils Wogram, Gerry Hemingway oder Moritz Eggert. Außerdem gründete er das Septett Novotnik 44, das Preisträger beim  Jazzfestival in Getxo/Spanien und Finalist bei der International Jazz Competition der Leverkusener Jazztage war. Seit einigen Jahren entwickelt der Trompeter, Elektroniker und Komponist Udo Moll transmediale Projekte. Dabei setzt er auch den Computer als expressives Musikinstrument ein. Gemeinsam mit seinem Trio „das mollsche gesetz“ und renommierten Videokünstlern wie Luis Negron van Grieken und Juan Orozco entstanden raumgreifende Auftragsarbeiten wie u.a. „Heines Sklavenschiff“ (Kunsthalle /Düsseldorf, De Rode Hoet /Amsterdam, Maison Heine /Paris) und „Tientos y Lucientes“, Kunst-Station Sankt Peter /Köln. Moll spielte als Trompeter der „Schäl Sick Brass Band“ regelmäßig auf Festivals in Europa, Asien, Nordafrika und Nahost. Am Staatstheater Nürnberg entstanden mehrere  Tanztheater-Musiken für die Choreografin Daniela Kurz. Jüngste Arbeiten sind die Multimedia-Performance „punchcard music“ (mit Gudrun Barenbrock und Wolfgang Mitterer – UA beim Festival „8Brücken-Musik für Köln“ 2013) und die Tamztheatermusik „un tango avec le baron“ für Kettly Noel und Koffi Koko (UA bei „dense Bamako danse“ in Bamako/Mali 2013)  Stipendien und Arbeitsaufenthalte : artist residency ART OMI, New York 2008 ; STEIM Amsterdam 2011 ; Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop 2012; darüber hinaus: 2009 Artistic Residency at STEIM (Studio for the development of electronical music instruments) Amsterdam. 2011 Residency für Elektronische Musik & Komposition am Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop. 2012 Klang Installation „eden birds“ für die Muziekbiennale Niederrhein (NL), 2012 eccentric listening mit der Video-Künstlerin Gudrun Barenbrock für das Netzwerk Neue Musik. 2014 protean territories – Konzert Installation für hybride Instrumente und Video. 2016  ENIAC girls – für Text Projektion, Trumpete, Synthesizer, Perkussion and Electrischer Orgel


Vorverkauf über Köln Ticket bitte "Chamber Remix Cologne" eingeben




Einlass 16:30 Uhr
Eintritt 9,-/ 7,- €

http://chamber-remix.de/

Missiles

Freitag 2. Dezember | 22 Uhr Beginn

Missiles by Adam Noidlt laden ein zur
Nachlese - Lese - Zeit - aufgelesen - Weinlese



Die Missiles by Adam Noidlt zeigen die Ergebnisse des Arbeitswochenendes im Hohen Venn, Belgien.

Außerdem wird ein Dirigat bei eBay versteigert, was an dem Abend umgesetzt wird. Wer wird uns dirigieren?

kommet, höret, sehet, staunet!




Einlass 21:00 Uhr
Beginn 22:00 Uhr

Eintritt frei

weitere Informationen

CHAMBER REMIX COLOGNE

Sonntag 4. Dezember | 17:00 Uhr

1. Teil Live Acoustics
Bassem Hawar & Albrecht Maurer CROSSOVER BAGDAD KÖLN

2. Teil Live Remix
Marion Wörle aka Frau W


Bassem Hawar - Djoze (irakische Kniegeigen)
Albrecht Maurer - Barock Violine, Fidel, Rebec
Marion Wörle aka Frau W - Live Elektronik



Bassem Hawar & Albrecht Maurer
CROSSOVER BAGDAD KÖLN


Jüngst waren Bassem Hawar & Albrecht Maurer im Kölner Dom zu hören und spielten auf ihren exotischen Streichinstrumenten eine faszinierend eigenständige Musik – eine direkte Begegnung von Orient und Okzident, von Bagdad und Köln. Nun spielen sie erstmals im Kunsthaus Rhenania diese ganz persönliche „Weltmusik“: Crossover Bagdad Köln. „Wenn Albrecht Maurer und Bassem Hawar zusammen musizieren, erschaff en sie ihren ganz eigenen Sound. Ihre Eigenkompositionen verbinden musikalische Elemente aus dem Irak und Deutschland, aus klassischer und zeitgenössischer Musik, aus dem Morgen und dem Abendland.“ Mathias Peter, Domradio

Marion Wörle aka Frau W

Ihr Spiel und die Herangehensweise sind geprägt vom Finden neuer Ansätze und gegenwärtiger Ausdrucksweisen. Ihr Ansatz ist undogmatisch und genreübergreifend. Marion Wörle aka Frau W ist Computermusikerin und Grafi kerin. Sie studierte an der Peter Behrends School of Architecture in Düsseldorf. Während ihres Studiums vertiefte sie sich in Raumakustik, mediale Raumgestaltung und Klangräume. Auf der „ars electronica“ 2004 in Linz wurde die Arbeit „Generatives Teilchen Kontinuum“ installiert. Heute spielt sie solo, in Ad-Hoc-Formationen und ist Mitbegründerin des Musikmaschinen Ensembles „gamut inc“. Sie schreibt Musik für Film-, Radio-
& Musiktheaterproduktionen und ist künstlerische Leiterin zahlreicher Projekte. Sie ist Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Zentrum für Aktuelle Musik – ZAM e.V. und betreibt das Label „Satelita Musikverlag“.




Einlass 16:30 Uhr
Konzert 17:00 Uhr
Eintritt: 9,-/7,-€

weiter Informationen

Instant Music Club

Samstag 5. November 2016 | ab 21:00 Uhr

Instant Clubband

mit

Rosko Gee: E-Bass
Jürgen Dahmen: E-Piano
Thomas Inderka: Trompete, Flügelhorn
Reiner Linke: Drums


ab 21 Uhr

Instant Music Club

Chamber Remix Cologne

Sonntag 6. November | 17:00 Uhr

1. Teil
Mix Ensemble // Ein Kinderspiel
5 Künstlerinnen der GEDOK-Köln im Zusammenspiel verschiedener Kunstformen

Meike Herzig – Blockflöten
Annette Maye – Klarinette, Bassklarinette
Anne Dorn – Literatin
Catharina de Rijke – Malerin
Regine Schirmer – Malerin


2.Teil
Eva Pöpplein und Yochanan Rauert // Audio & Video Remix

Eva Pöpplein – Live Elektronik
Yochanan Rauert – Videotools, Kameras




Fünf international renommierte Künstlerinnen der GEDOK KÖLN, zwei bildende Künstlerinnen, zwei Musikerinnen und eine Schriftstellerin, haben sich für ein experimentelles spartenübergreifendes Projekt zusammengefunden. Beim (Kinder) – Spiel z.B. fasziniert die Leichtigkeit und Unbekümmertheit, die man sich als Künstler, welcher Richtung auch, nach langen Technikstudien und -übungen erst zurückerobern muss. Dazu: Welche Erinnerungen an die eigene Kindheit haben wir, was hat uns geprägt, was geben wir in unserer Kunst weiter? Die Performance gliedert sich in zwei Teile

Teil 1: Installation – Projektion – Live Painting – Lesung – Konzert
Im ersten Teil der Präsentation des Projekts werden Bilder ausgestellt, live gemalt, Details per Web-Cam groß projiziert, dazu Texte vorgelesen, live geschrieben, projiziert, Kompositionen live gespielt, improvisiert, dazu Pinsel Ballett, Temperafarben werden zur Musik gemischt, Interaktionen aus vorhergegangenen Treffen mischen sich mit Live-Kunst zu einem Kunstwerk der Künste.

Teil 2: Remix + VJ
Das im ersten Teil entstandene Audio und Video Material dient im zweiten Teil als Fundus für einen Remix von Ton- und Bild. Eva Pöpplein trat bereits im Kunsthaus Rhenania auf, wo sie mit warmen Sound und sphärischen Klängen begeisterte. Erstmals wird nun bei Chamber Remix Cologne der Versuch unternommen, das Visuelle des ersten Teils ebenfalls zu „remixen“. Hier dient entsprechend Video Material, dass im Teil 1 entsteht als Basis für eine visuelle Weiterverarbeitung. Für diesen anspruchsvollen Job konnte Yochanan Rauert aka. Yochee//7dex aus Münster gewonnen werden.


Einlass 16:30 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr


Eintritt 9,- / 7,- €

Chamber Remix Cologne

Chamber Remix Cologne

04. September 2016  |  20:00 Uhr

1. Teil Live Acoustics
Theo Jörgensmann
Albrecht Maurer
RÖTTGEN

2. Teil Live Remix Plus
Phil Reptil
Marei Seuthe
Peter Hölscher
GERTRUD


Theo Jörgensmann – Klarinette
Albrecht Maurer – Viola, Stimme

Marei Seuthe – Violoncello, Singende Säge, Gesang
Phil Reptil – Live Elektronik, E-Gitarre
Peter Hölscher – Liquid Images (Fotografie/Video)

Die Kunst der Improvisation trifft Klangrausch mit Liquid Images
Im 1. Teil gastiert das Duo Theo Jörgensmann und Albrecht Maurer. Sie spielen eigene jazzorientierte Kompositionen, die aus der Improvisation entstanden sind. Eine packende und kommunikative Kammermusik, ein virtuoser Parkur mit hoher Intensität. Sie sind fester Bestandteil der internationalen Jazzszene und spielen seit über 20 Jahren zusammen.

Im 2. Teil gastiert Phil Reptil aus Paris mit seiner Kölner Duo Partnerin Marei Seuthe. Er nutzt Live Samples des ersten Teils  als Remix Farben. Rockgitarre accompagniert mittelalterliches Lied. Singende Säge jault mit Elektrik um die Wette. Cello misst sich mit spacigen Samples, ein surrealer Klang- und Bilderrausch heute mit Liquid Images von Videokünstler Peter Hölscher.


Theo Jörgensmann und Albrecht Maurer präsentieren mit Röttgen eine neue gemeinsame Arbeit. Sie spielen, verdichten, machen wiederholbar, extrahieren Noten und spielen in ihrer eigenen Tonsprache scheinbar nebeneinander und doch mit traumwandlerischer Kommunikation. Es ist eine komplexe neutönerische Musik, oft bi-metrisch, gerne abstrakt, häufig figurativ, immer kosmopolitisch und gleichzeitig von Heimat beseelt. Röttgen ist ein Symbol für eine einfache Begegnung im Irgendwo. Sie erweitern ihr Instrumentalspiel mit ihren Stimmen, mit Schwebungen, Vierteltönen und Geräuschen aller Art. All das kommt zusammen und doch beschreibt es nicht das Wesentliche. Es ist die Verbundenheit im Geiste, es sind Jahre des gemeinsamen Spiels, es ist die Haltung, es ist die gleiche Faszination am interaktiven Agieren im 4 dimensionalen musikalischen Raum.

Phil Reptil wird den Live Remix kreieren, der diesmal nur ein kleiner Teil des musikalischen Geschehens ausmachen wird. Denn hier geht es um das Einarbeiten der Remix-Klänge in ein bestehendes Programm. Im Projekt „Gertrud“ trifft das Duo Phil Reptil und Marei Seuthe auf die Liquid Images von Peter Hölscher. Langsam ineinander verschwimmende Fotos, die Peter Hölscher von den beiden Musikern in der Kirche St. Gertrud in Köln gemacht hat, beleuchten magisch das Duo durch eine Gaze-Leinwand hindurch. Ein surrealer Klang- und Bilderrausch zieht das Publikum in seinen Bann. Im Duo treffen 8 Saiten, verschiedene Drähte und Kabel aus Paris auf 4 Saiten, 2 Stimmbänder und Sägeblatt aus Köln: Rockgitarre accompagniert mittelalterliches Lied. Singende Säge jault mit Elektrik um die Wette. das Cello von 1740 misst sich mit spacigen Samples aus der Zukunft. Loop versus Ostinato, Geräusch gegen Wohlklang…Phil Reptil und Marei Seuthe lassen verschiedenste musikalische Welten aufeinanderprallen und mixen aus den Werken der Alten Musik und ihren eigenen rockigen Kompositionen und avantgardistischen Improvisationen ein Klanggebräu wundersamer Harmonie.


NEU !!
Karten an allen Vorverkaufsstellen von Köln Ticket, über die Tickethotline 0221 2801 oder im Internet auf www.koelnticket.de unter dem Suchbegriff Chamber Remix Cologne

Eintritt 9,- / 7,- €
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

http://www.chamber-remix.de

mail@chamber-remix.de

MISSILES

02. September 2016  |  22:00 Uhr

Klangwerkstatt Missiles          DADA-IST

Die "Adam Noidlt Missiles" laden ein zum „DADAieren“.
Der Abend richtet sich an alle Fans der frei improvisierten Musik.

Der Themen-Schwerpunkt ist an diesem Abend: DADA






Aktive TEILNEHMER:

Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Bogumil, Gernot - Pocket-Horn; Bass; Cello
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Göllmann, Robby - Altsaxophon
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Tasten
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Live-Electronics, Stimme
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Prömm, Angelika - E-Geige
Rieger, Gerd - Saxophon, Akkordeon u.a.
Schloßherr, Ralf - Schlagwerk
Schmalenberg, Nadja, Performance, Stelzen
Strack, Willi - Percussion
Terbach, Johannes, Kunst, Stelzen
Weber, Rainer - Bassklarinette


Der Eintritt ist frei.

Ab 21 Uhr können passive Teilnehmer sich zum Zuhören einfinden.
Ab 22 Uhr beginnen die Klangerzeugungen.

Mehr Informationen!

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Chamber Remix Cologne

07. August 2016 | 20:00 Uhr

07. August 2016  |  20:00 Uhr

Live Acoustics
Lilit Tonoyan // Ter voghormea


Armenische Sakrallieder, Hymnen, Klagen und Werke von J. S. Bach

Live Remix
v.nce // Remix

­

Lilit Tonoyan – Violine
v.nce – Live Elektronik


Im 1. Teil gastiert die junge armenische Geigerin Lilit Tonoyan. Sie spielt faszinierende eigene Arrangements von armenischer Sakralmusik im Wechsel mit Auszügen von Werken von J.S. Bach für Solo Violine. Eine packende und neue Sichtweise auf wenig bekannte Schätze Ihrer Heimat und Bach´s weltberühmte Solo Literatur.

Im 2. Teil trifft Ihre Musik auf den jungen Remixer v.nce. Er nimmt den ersten Teil auf und nutz dieses Tonmaterial als Quelle für einen Live Remix. Verfolgen Sie, wie ein junger Künstler der Elektronischen Musik das bereits gehörte nutz, um Neues zu gestalten und auf eine ganz andersartige aber ebenso fesselnde Reise mit zu nehmen.


Programm

Ter voghormea # (Herr, erbarme dich)  –  Frühes Mittelalter
Sarabanda aus der Partita d-moll BWV 1004  –  Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Ov Zarmanali # (Welch wundersames Mysterium)  –  Grigor G Pahlavuni (951-1003)
Giga aus der Partita d-moll BWV 1004  –  Johann Sebastian Bach
Lamento –  Tigran Mansurian (1939)
Havun havun # (Der Vogel erwacht)  –  Grigor Narekatsi (951-1003)
Fuga aus der Sonata a-moll BWV 1003  –  Johann Sebastian Bach
Surb Surb # (Heilig, Heilig)  –  Frühes Mittelalter
Allegro aus der Sonata a-moll BWV 1003  –  Johann Sebastian Bach

– Pause –

v.nce – Remix

# für Violine solo arr. Lilit Tonoyan


Lilit Tonoyan geboren 1986 in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, bekam mit 6 Jahren Violinunterricht und studierte mit einem Diplomabschluss am staatlichen Komitas-Konservatorium in Jerewan. Im Jahr 2007 kam sie mit einem Stipendium für Künstler des DAAD an die Hochschule für Musik Köln und machte 2012 ihren Abschluss im Studiengang Master of Music. Schon als Kind nahm sie an vielen Konzerten und Wettbewerben teil und gewann 2002 den 2. Preis im nationalen Khachaturyan-Wettbewerb von Armenien sowie ein Stipendium des Internationalen Brahms-Wettbewerbs in Österreich. 2009 gewann sie ein Stipendium der Wagner-Stiftung für die Bayreuther Festspiele und 2010 ein Stipendium der Günther-Wand-Stiftung. Zuletzt gewann Lilit Tonoyan den Kunstförderpreis der Stadt Neuss 2015 in der Kategorie Musik. Lilit Tonoyan befasst sich seit der Studienzeit sowohl mit der Historischen Aufführungspraxis als auch mit Neuer Musik und spielte Auftritte mit verschiedenen Formationen (u.a. Concerto con Anima Köln und MusikFabrik Köln). 2008 gründete sie mit Absolventen der Hochschule für Musik Köln und des Konservatorium Maastricht das Cologne World Jazz Ensemble, welches hauptsächlich armenische traditionelle Musik mit Jazz und Improvisation kombiniert. Hier gewann sie 2012 einen Sonderpreis beim Citroën-Musikwettbewerb und war 2013 Finalistin bei „Creole NRW“. Im Jahr 2012 erschien die Debüt-CD der Band „Armenische Tänze“ und 2014 das zweite Album „Lullabies & Other Stories“.

v.nce geboren 1994 gehört zu den Quereinsteigern der jungen deutschen Elektronik Szene. Er legt seinen eigenen persönlichen Stilmix auf und schreckt auch vor ungewohnten Konzepten nicht zurück. Über die Clubmusik im fortlaufenden 4/4 Takt hinaus setzte er sich mit Kammermusik & elektronische Musikproduktion auseinander. Mit 18 Jahren remixte er mit Techno Tools das Syntopia String Quartet im Musiklabor Köln und begleitete das Streichquartett zu weiteren Gastspielen. Mittlerweile studiert er Kulturwissenschaften und Auditive Kultur, bookt für Festivals und Partys, veranstaltet auf der Reeperbahn. Mit seiner eigenen Veranstaltungsreihe „form“ gestaltet er die zeitgenössische elektronische Musikszene in Lüneburg. Durch Chamber Remix Cologne wird er als Remixer das erste Mal mit Bachs Werk für Solo-Violine sowie mit armenischer Musik in Berührung kommen und so daraus völlig unbefangene, eigene, pulsierende Klanglandschaften kreieren. Daher und aufgrund seiner DJ-Sozialisation wird v.nce das Tonmaterial der einzelnen Konzertstücke ineinander verweben und einen für den Übergang geschaffenen Neuentwurf kreieren.


Eintritt 9,- / 7,- €
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

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mail@chamber-remix.de

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MISSILES

05. August 2016  |  22:00 Uhr

Klangwerkstatt Missiles          DADA-IST

Die "Adam Noidlt Missiles" laden ein zum „DADAieren“.
Der Abend richtet sich an alle Fans der frei improvisierten Musik.

Der Themen-Schwerpunkt ist an diesem Abend: DADA






Aktive TEILNEHMER:

Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Bogumil, Gernot - Pocket-Horn; Bass; Cello
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Göllmann, Robby - Altsaxophon
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Tasten
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Live-Electronics, Stimme
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Prömm, Angelika - E-Geige
Rieger, Gerd - Saxophon, Akkordeon u.a.
Schloßherr, Ralf - Schlagwerk
Schmalenberg, Nadja, Performance, Stelzen
Strack, Willi - Percussion
Terbach, Johannes, Kunst, Stelzen
Weber, Rainer - Bassklarinette


Der Eintritt ist frei.

Ab 21 Uhr können passive Teilnehmer sich zum Zuhören einfinden.
Ab 22 Uhr beginnen die Klangerzeugungen.

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INSTANT MUSIC CLUB

02. Juli 2016  |  23:00 Uhr

„Electric Ronin“

Paul Shigihara - E-Guitar 
Jürgen Dahmen - Fender Rhodes. 
Ufo Walter - E - Bass   
Josef Kirschgen - Drums


DRUMS OFF CHAOS

Jaki Liebezeit,
Maf Retter,
Reiner Linke
Drums / Perkussion


Beginn: 23:00 Uhr
Einlass: 22:30 Uhr

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info@instant-music-club.de

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Chamber Remix Cologne

03. Juli 2016 | 17:00 Uhr

03. Juli 2016  |  17:00 Uhr

Yuri Bondarev & Tatiana Kozlova  // Zeit-Reise
Alex Gunia // Remix

Yuri Bondarev  – Viola
Tatiana Kozlova – Piano
Alex Gunia – Live Elektronik

PROGRAMM:

Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857) – Sonate für Viola und Klavier in d-Moll (unvollständig) (1835)

Paul  Hindemith (1895-1963) – Sonate für Bratsche und Klavier Op.11 n.4  «Fantasiesonate» (1919)

Astor Piazzolla  (1921-1992) – El Gran Tango (1982)

Albrecht Maurer (1959 ) – For Chicken

Pause

Alex Gunia (1964) - Live Remix Improvisation


Eintritt 9,- / 7,- €

Tatiana Kozlova ist internationale Preisträgerin des Londoner Klavierwettbewerbs, des Maria-Judina-Klavierwettbewerbs in St. Petersburg und Wettbewerbs „Muse von St. Petersburg“ ausgeschrieben vom Oberbürgermeister der Stadt St. Petersburg, mehrfache Stipendiatin verschiedener Stiftungen.Sie hat zwei Konzertexamina mit Auszeichnung abgeschlossen, sowohl am Staatlichen N. Rimsky-Korsakov Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. G. Fedorova als auch an der Musikhochschule Köln bei Prof. V. Lobanov. Neben ihrer musikalischen Zusammenarbeit mit dem Orchester der Nationen unter der Leitung von Justus Franz konzertierte sie auch als Solistin mit dem Staatlichen Sinfonieorchester St. Petersburg unter der Leitung von Vassily Petrenko. Sie nahm an internationalen und nationalen Festivals teil ( „14. und 15. Kampener Literatur-Musiksommer“, “Dmitri-Schostakowitsch–Festival“, “Festival der Nationen“, “10.Lerbache Musiktage“, “Musicastello“, “Catania musica estate“ ). Es gibt diverse Rundfunksendungen und Schallplattenproduktionen von ihr im In- und Ausland.

Yuri Bondarev wurde in Leningrad (St. Petersburg) geboren. Nach dem Violinstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. S. Picard und Prof. M. Mücke wechselte er zur Viola und wurde in die Klasse Prof. Tatjana Masurenko an der Leipziger Musikhochschule aufgenommen, wo er auch sein Konzertexamen machte. Als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Ensembles spielte er u.a. im Wiener Musikverein, Leipziger Gewandhaus und Mailander Konservatorium, Alte Oper Frankfurt und in der Düsseldorfer Tonhalle. Die erste wichtige Orchestererfahrungen sammelte er beim Leipziger Gewandhausorchester und bei den Wiener Philharmonikern, mit der Dirigenten wie Riccardo Chailly, Kurt Masur, Daniel Harding, Dmitrij Kitaenko, Christopher Hogwood, Herbert Blomstedt und viele anderen. Seit 2009 ist er stellv. Solobratscher bei der Düsseldorfer Symphoniker und ab dem Wintersemester 2012/2013 Dozent für Viola und Violine an der A.Rubinstein Akademie in Düsseldorf.

Alex Gunia, von 1985 – 1989: Musikstudium am Berklee College of Music, Boston Massachusetts. Es folgte der Aufbau verschiedenster Bandformationen und Entwicklung eines eigenen elektro-akustischen Bandsounds als Leader und Co-Leader mit den Formationen Matalex, MHC und Peace;  europaweite Tourneen und Chartplazierungen. Seit 2001: intensive Beschäftigung mit norwegischer Improvisationsmusik und zahlreiche Studien- und Konzertreisen durch das In- und Ausland, besonderes Interesse galt dabei Norwegen. 2010: Gründung des Klang- und Improvisationsduos NOISER 2010-2012: Entwicklung und Verwirklichung des Kunst- und Forschungsprojektes 300 acting spaces im Auftrag des norwegischen Kulturrates, des Goetheinstituts und zahlreicher anderer staatlichen und privaten Förderer- ein open form und open resource Projekt, bei dem fast einhundert meist norwegische Musiker in wechselnden Besetzungen zusammen live improvisierten;  Seit 2011: assistant Professor an der Königlich Staatlichen Musikhochschule Oslo im Bereich Live Electronics und zahlreiche Vorträge, Workshops in Europa und den USA.Seit 2012: Köln ist wieder privater Lebensmittelpunkt.

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mail@chamber-remix.de

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Chamber Remix Cologne

12. Juni 2016  |  17:00 Uhr

Albrecht Maurer „Mariano Project“ featuring Roger Hanschel
Roland M. Dill // Remix


Albrecht Maurer – Violine
Roger Hanschel – Saxofon
Dierk Peters –  Vibraphon
Markus Schieferdecker – Bass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug

Roland M. Dill – Live Elektronik, Piano

Das Mariano Projekt basiert auf Albrecht Maurer´s Zusammenarbeit mit Charlie Mariano in den 90ern. Maurer komponierte für Alt-Saxophon, Violine, Vibraphon und Rhythmusgruppe impressionistische, kammermusikalische Jazzstücke, auch inspiriert von indischer Phrasierung und Charlie´s Tongebung. Nach 20 Jahren setzt sich das junge Ensemble, das Maurer eigens hierfür zusammengestellt hat mit jenen Kompositionen neu auseinander. Mit Roger Hanschel wird ein virtuoser Multistilist den Saxophon Part übernehmen, der in seinem eigenen Schaffen ebenso wie Charlie Mariano der indischen Musik nahe steht. Kölner kennen ihn u.a. als als Mitglied der Saxophon Mafia oder durch seine Zusammenarbeit mit dem Auryn Quartett.

Mit Roland M. Dill kommt ein junger, Groove-orientierter Künstler der Elektronik Szene ins Rhenania. Er erlangte internationale Wahrnehmung, als er von Depeche Mode angefragt wurde, einen Remix für ihr Album “Remixes 2: 81–11” beizusteuern.  Er hat insgesamt 40 Remixe veröffentlicht.

Eintritt: 9,- / 7,- €

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mail@chamber-remix.de

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INSTANT MUSIC CLUB

11. Juni 2016  |  21:00 Uhr

DUS-TI
Mirek Pyschny - Drums, Electronics
Pablo Giw - Trumpet, Electronics

DRUMS OFF CHAOS
Jaki Liebezeit, Maf Retter, Reiner Linke, Manos Tangaris : drums
und Dominik von Senger: e-guitar

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden. So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker. Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music). Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands. Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

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info@instant-music-club.de

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Missiles

10. Juni 2016  |  21:00 Uhr

Missiles
Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen

“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Eintritt frei

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Chamber Remix Cologne

3. April 2016  17:00 Uhr

Live Acoustics
Albrecht Maurer // Chicken Symphony

Live Remix
Joseph Suchy


Albrecht Maurer – Violine, Audio & Video Arbeiten
Joseph Suchy – Elektronisches Analog Equipment



Albrecht Maurer // Chicken Synphony

Albrecht Maurer wird eine neue Arbeit vorstellen. Am frühen Morgen in Mitten einer ländlichen Idylle auf Teneriffa geben Hühner ein wunderbares Konzert. Der Geiger nimmt sein Instrument, um mit Ihnen zu spielen und zu spüren, ob eine Kommunikation möglich ist. Da die Hühner nicht fortlaufen können haben sie Anfangs etwas Panik, lassen sich nach einer Weile jedoch auf die Musik ein und beginnen mit zu spielen. Das Geschehen filmt er aus verschiedenen Perspektiven. Nun gestaltet Maurer ein "Videokonzert". Er spielt solistisch zum selbsteditiertem Film und einem 5 Kanal Surround Zuspiel.


Joseph Suchy // Remix

“Suchy hat weltweit mit namhaften Künstlern zusammengearbeitet, sei es als Klangkünstler und Komponist von Film- und Theatermusik oder als profunder Live-Improvisateur. Bei seiner Tätigkeit als Produzent vertritt er eine ähnliche stilistische Bandbreite und Sachkenntnis, wie ehemals Conny Plank. Er ist Mitbegründer der Labels „Grob“ und „Gefriem“, die mittlerweile Kultstatus besitzen. Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern führte zu einer Vielzahl von Veröffentlichungen, u. a. mit Ekkehard Ehlers, Bernd Friedman, David Sylvian und Jaki Liebezeit.“ stadtzauber

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Chamber Remix Cologne

14. Februar 2016  17:00 Uhr

Live Acoustics
Bois de Cologne // Von Tränen, Verrücktheit und Humor

Live Remix
Achim Zepezauer

Meike Herzig – Blockflöten, Serpent
Albrecht Maurer –  Barockvioline, Gotische Fidel
Konstanze Jarczyk – Harfe

Achim Zepezauer – Live Elektronik


Im zweiten Konzert von Chamber Remix Cologne trifft die Welt der Alten Musik auf Neues – mit Tränen, Verrücktheit und Humor. Auf dem Programm stehen Stücke ausgehend von der Renaissance (Falconieri, Dowland) über die Barockmusik (Baltzar, Mattheis, Chedeville) bis hin zu Kompositionen von Albrecht Maurer. Als Remixer kommt im Anschluss Achim Zepezauer aus Dortmund ins Rheinland und rührt nach spontaner Rezeptur mit „elektronischen Rührgeräten“ ein neues Gemisch aus den Zutaten des ersten Sets. Es darf verrückt, geweint und gelacht werden.

Bois de Cologne
stellt in diesem Programm emotionale Musik aus verschiedene Zeiten vor, von der Renaissance bis zum Barock.: Mit Blockflöten, Serpent, Harfen, Fidel und Barock Violine. Unterstützt durch die Moderation der Musiker, erlebt der Zuhörer unterschiedlichste Gefühle. Trauer, Liebesfreud und –leid, Heiterkeit, stille und lebendige Frömmigkeit und pure Lebensfreude, all dies ist in den Kompositionen u.a. von Mattheis, Dowland, Falconieri, Chedeville, Baltzar und Maurer zu finden. Die sehr abwechslungsreiche Instrumentierung der Werke, von Solo bis Trio, garantiert ein farbenreiches Konzert mit Tränen, Verrücktheit und Humor…

Achim Zepezauer
ist im Ruhrgebiet zu Hause. Man sieht ihn in unterschiedlichsten Kontexten werkeln. Gerne geht er mit Venyl, Analog Kassetten and „allem Möglichen“ als Basismaterial auf die Reise. Er lebt im „Dorf“, der Kultband der Ruhrszene, tritt aber auch in kleineren Bands und Projekten auf, sowohl national als auch international. Sein Remix folgt dem bewährten Konzept, Hören, Fühlen und spontan entscheiden, was zu tun ist.

http://chamber-remix.de

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Chamber Remix Cologne

Sonntag | 3. Januar 2016 | 17:00 Uhr

Chamber Remix Cologne
Die Reihe Chamber Remix Cologne löst 2016 das Musiklabor ab und wird von Albrecht Maurer kuratiert. Das Konzept von Live Acoustics und Live Remix bleibt erhalten und findet nun monatlich im Rahmen das Musikwochenendes im Kunsthaus Rhenania statt. Besuchen Sie gerne die neue Webseite von Chamber Remix Cologne: http://chamber-remix.de und erfahren Sie mehr.

Live Acoustics
Norbert Rodenkirchen 
Tibia ex tempore
Mittelalterliche Skizzen


Live Remix
Johannes S. Sistermanns
Flüsternde Räume
Eine raum-akustische Intervention mit Transducer und Piezo-Membran


Norbert Rodenkirchen – mittelalterliche Traversflöte
Johannes S. Sistermanns – SoundPlastik [Raum, Transducer, Piezo, Bluetooth, Tablet]



Start der Konzertreihe Chamber Remix Cologne in der Halle des Kunsthauses Rhenania. Auf dem Programm steht die künstlerische Begegnung zweier außergewöhnlicher Musiker, die eine besondere Faszination für den Klang hegen. Beide Programmteile nehmen direkt aufeinander Bezug.


Norbert Rodenkirchen – Mittelalterliche Skizzen
Norbert Rodenkirchen widmet sich seit vielen Jahren dem künstlerischen Dialog zwischen altem und neuen Klang, zwischen Mittelalter und Gegenwart. Einerseits hat er sich als Solist auf historischen Traversflöten und einfühlsamer Begleiter im Bereich der historischen Aufführungspraxis einen Namen gemacht, vor allem durch seine Zusammenarbeit mit den Ensembles Sequentia, Dialogos sowie mit Sabine Lutzenberger und Albrecht Maurer. Andererseits ist er als auch als vielseitiger Improvisator und Komponist einer experimentell archaischen Musik in der aktuellen Musikszene Kölns aktiv. Im Jahr 2001 veröffentlichte er seine erste Solo CD Tibia ex tempore mit einem völlig neuartigen, kontemplativen Zugang zur mittelalterlichen Improvisationskunst aus dem Geist der Neuen Musik heraus und präsentiert nun zum 15jährigen Jubiläum dieses international erfolgreiche Projekts eine völlig neue, frisch überarbeitete Live Version, gespielt auf einer einzigen kleinen Holzquerflöte des Mittelalters. www.norbertrodenkirchen.de


Johannes S. Sistermanns – Eine raum-akustische Intervention mit Transducer und Piezo-Membran
“Einen Klang gibt es nicht ohne Raum. Ein Klang braucht Raum und kreiert ihn gleichzeitig. Das Trägermedium des Klanges ist Luft. Luft ist der Mittler zwischen Mund und Ohr, gesprochenem Wort, erklingendem Klang und Trommelfell. Klang schöpft in der materialen Eigenresonanz den authentischen Raum – überführt ihn in seine Klanglichkeit, wird zum lebendigen vibrierenden Wert. Seit bald 20 Jahren bringt Johannes S. Sistermanns Wände, Glas, Holz, Aluminium eines Lebens- und Kunstraumes, gespannte Stretchfolien oder das Blech eine Wagenkarrosserie, Blätter eines lebendigen grünen Baumes zur Resonanz. Hierzu benutzt er bestehende Transducer-Technologien und Piezo-Membrane. Unmittelbar auf der Spur nach der Authentizität des Raumes oder anders gefragt: wann ist ein Raum sich selbst?” Zuletzt brachte er einen Basalt-Lava Stein und seine hundertausend Jahre darin eingeschlossene Luft aus der Mayener Vulkaneifel im australischen Melbourne mit Transducer. www.sistermanns.eu

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Musiklabor

Sonntag | 6. Dezember 2015 | 17:00 Uhr

VOYAGE D`HIVER
Nicolao Valiensi, Euphonium, Komposition
Norbert Stein, Tenorsaxophon, Komposition
Werner Brandt, Fagott
Annette Maye, Klarinette

In diesem Konzert stellen die beiden Komponisten Nicolao Valiensi und Norbert Stein neue Bläsermusik in einer außergewöhnlichen Quartettbesetzung vor. Während Nicolao Valiensi kompositorisch aus den melodischen Wurzeln seiner italienischen Heimat schöpft, die er auch orchestral in seiner Banda Metafisika zum Klingen bringt, stellt Norbert Stein in diesem Konzert des Musiklabors eine neue Bearbeitung seiner "Rilkelieder" für 4 Bläser vor.



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MISSILES

4. Dezember 2015 | 21h

Am 4.Dezember 2015 findet ein Missiles Freudenfest statt!
Beginn 21 Uhr

70 Jahre Frieden!  Oder?

Wie gewohnt erzeugt das Orchester der Missiles mit starken musikalischen Akzenten die Grundlage dieses Freuden-Festes. Komposition: Missiles.

Darüber hinaus werden zwei Hörspiele rund um den „70 Jahre Frieden! Oder?“ live vertont. Die Sprecherin Magdalena Schmitz aus Köln (http://magdalenaschmitz.com/) wird in der ihr typischen unverwechselbaren Art die Texte von Fahrgang Kassraei (DIE NUMMER) und Corinna Bosselmann (ACHTUNG!) zu Gehör bringen. Dabei wird sie von weiteren SprecherInnen aus den Reihen der Missiles accompagniert.

Mehr Infos zum Ensemble der Missiles

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MUSIKLABOR - COLORIAGE

Live Acoustics COLORIAGE

8. November 2015 | 17 Uhr

MUSIKLABOR
17:00 Uhr

Live Acoustics
COLORIAGE

Kent Carter Kontrabass
Albrecht Maurer Violine, Fidel
Michala Marcus Tanz
Odile Pellissier Projektionen, Bild

Live Remix
Frank Schulte
Live Elektronik


Kent Carter, Michala Marcus und Odile Pellissier arbeiten seit vielen Jahren im Projekt "Dance Music Image" zusammen. Sie gestalten mit sich überlagernden Video/Bild-Projektionen, Tanz und Musik faszinierende Erlebnisräume. Es entsteht ein simulierter Raum im Raum. Im Musiklabor soll nun die Atmosphäre einer romanischen Kirche der Charente in Frankreich entstehen, mit Tanz im Bild und Live, dazu eine interaktive Kammermusik mit live generierten elektronischen Klängen, mal abwechselnd, mal sich überlagernd.

Albrecht Maurer war mehrmals Gastmusiker bei COLORIAGE-Produktionen in Frankreich und freut sich, das Projekt erstmals nach Köln zu holen. Frank Schulte ist ein renommierte Spezialist für akustische Räume und Raumkonzepte. Er wird das Duo Kent Carter und Albrecht Maurer remixen und darüber hinaus seinen klingenden Erfahrungsschatz mit audio-visuellen Rauminstallationen einbringen.

Dies verspricht erneut ein Highlight im Musiklabor zu werden.

Weitere Informationen auf der Homepage MUSIKLABOR

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MISSILES

6. November 2015 | 21 Uhr

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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MUSIKLABOR

6. September 2015

MUSIKLABOR
06. September 2015  17:00 Uhr
Live Acoustics
LOLA MOODS
Albrecht Maurer Violine
Simon Nabatov Piano
Live Remix
Kristoffer Lislegaard
Live Elektronik, Gitarre
weitere Informationen:
http://musiklabor-koeln.de
In Lola Moods wird eine Partitur wie im "Film Lola" rennt mehrmals durchlaufen und kleine Veränderungen im Ablauf führen zu großen Wirkungen. In der Partitur warten Hindernisse und Freiräume, die solistisch oder im Duo spielerisch genommen  werden. Simon Nabotov und Albrecht Maurer verweisen auf langjährige Erfahrung mit Notenräumen und Freiräumen, dieses erste Zusammentreffen im Duo verspricht Abwechslung auf höchstem Niveau.
Als Digital Native gehört Lislegaard zur jungen Generation der norwegischen Elektronikerszene bei der Computertechnik, Soundprogrammierung von Beginn an zu einer musikalischen Einheit verschmolzen sind. Er produziert heute erfolgreich Pop Musik, doziert im jungen Alter schon an der Musikhochschule in Oslo und arbeitet nebenbei als Live-Remixer auf internationaler Ebene.

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MISSILES

4.9.2015

Freitags, 21:00 Einlass
22:00 Beginn, eine Pause

MEMBERS & Guests:

Adam, Tom - Stimme
Ames, Anke - Bratsche
Bogumil, Gernot - Pockethorn, Bass
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsax
Göllmann, Robby - Altsaxophon
Hendricks, Monika - Bass, Querflöte
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Perkussion, Electronics
Kramer, Viola - Electronics, Stimme
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mohammed, Indira - Stimme
Prömm, Angelika - Violine
Rieger, Gerd - Altsaxophon
Roland Borch - Posaune

Ralf Schloßherr - Drums
Schmalenberg, Nadja - Spirit, Stelzen, Gesang

Willi Strack - Perkussion
Terbach, Johannes - Spirit, Stelzen
Weber, Rainer - Klarinetten

Frank Köllges, Spirit

4.09.2015 Klangforschungen der Missiles.de
6.11.2015 Klangforschungen der Missiles.de
4.12.2015 Missiles.de - Spezial: Live-Hörspiel-Vertonung (dazu kommen demnächst noch mehr Informationen)



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SOMMERFEST MUSIKLABOR

2. August 2015

... damit der Sommer spannend klingt!
mit:
Bruno Leicht Trompete
Zuzana Leharova Violine
Jonas Stuppin Gitarre
Nils Tegen Piano Schlagzeug
Yoshiko Klein Blockflöten 
Dierk Peters  Vibraphon
Jan Tengeler Bass
Albrecht Maurer Violine
Norbert Stein Tenorsaxophon
Achim Tang Kontrabass


Begegnungen, abwechslungsreiche Besetzungen, Kurzbeiträge, Spontanes, vom Nachmittag bis in den Abend.

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INSTANT MUSIC CLUB

4. Juli 2015

Liebe Freundinnen & Freunde des Instant Music Club´s,
hier die Bands für den nächsten Instant Music Club am Samstag, 4. Juli 2015 - 21 Uhr:
Linke/Keul:
Reiner Linke: Drums, Percussion
Matthias Keul: Keyboard, Electronic

Keul/Elze/Imdahl:
Bernd Keul: Guitarbass
Rüdiger Elze: E-Guitar
Philipp Imdahl: Drums

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CONTAINERKLANG #3

13.Juni 2015  20 Uhr

Containerklang #3
13.06.2015, 20 Uhr,
Kunsthaus Rhenania
Eintritt: 10 €

Sprache und Stimme stehen im Fokus von Containerklang #3 im Kunsthaus Rhenania, der sich in mehreren Kurzperformances dem experimentellen Gebrauch literarischer Quellen in der neuen Musik widmet.Über den Abend verteilte Kurzperformances wechseln sich ab mit DJ-Sets und lassen Raum für Gespräche an der Bar. Die Performances werden in flexiblen Settings über den gesamten Raum verteilt und erzeugen so gleichzeitig einen installativ anmutenden Klangort. Jan Lankisch legt zwischen und nach den Konzerten Platten auf und schafft den Übergang in die Nacht und auf die Tanzfläche. Carl Rosman interpretiert eine Auswahl aus den 1978 geschriebenen Récitations, die der Komponist Georges Aperghis als „eine freie Assoziationskette kleiner Geschichten, wie unser Geist sie nun einmal hervorbringt“ beschrieben hat.Enno Poppe komponierte Wespe 2005 für den Countertenor Daniel Gloger, der das achtminütige Solostück auch beim Containerklang performen wird. Basierend auf einem Text von Poppes Lieblingsdichter
Marcel Beyer geht das Stück von einem einfachen Motiv aus zwei Intervallen aus, aus dem sich alles entwickelt.
Gap ist ein Stück der in Berlin lebenden Lyrikerin Sara Wallraf und der tschechischen Komponistin und Performerin Lucie Vítková.
Programm:
Carl Rosman (Stimme)
Georges Aperghis - Récitations (1978) (Auswahl)
Daniel Gloger (Countertenor)
Enno Poppe - Wespe (2005)
Saara Wallraf (Text, Geige) und Lucie Vítková (Akkordeon, Stimme) - Gaptravel musica - High-powered ChingDong music of Yuya Honda
Carl Rosman (Klarinette), Noriaki Mori (Saxophon), Heidi Luosujarvi (Akkordeon), Melvyn Poore(Tuba), Dirk Rotbrust (Snaredrum), Rie Watanabe (Ching-dong Trommel), N. N. (Posaune oderGeige oder Pression)
Projektchor der HfMT / Samuel Dobernecker
Friedrich Jaecker - in uns für 25 Stimmen (2013)
Jan Lankisch (DJ)
Containerklang ist eine Plattform der freien Kölner Szene der zeitgenössischen Musik und wird
veranstaltet von der Kölner Gesellschaft für neue Musik (kgnm).
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.
Mit freundlicher Unterstützung durch ON - Neue Musik Köln.



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MÄNNER MIT MOTOREN

13.Mai 2015 20.30 Uhr

Das Kölner Duo „Männer mit Motoren“ mit Sven Hahne (Computer, Video) und Matthias Muche (Posaune) trifft auf das Amsterdamer Duo „Shackle“ mit Anne La Berge (Flöte/Elektronik) und Robert van Heumen (Computer).Die beiden artverwandten Duos arbeiten in einer Kurzresidenz in den Studios des Bürgerhaus Stollwerck zusammen und präsentieren ihr neues Werk am 13.Mai 2015 um 20:30 im Kunsthaus Rhenania.
Die Besonderheit dieser Kollaborationen liegt in den unterschiedlichen Strategien des Zusammenspiels der „gegensätzlichen“ Besetzungen von Computer, akustischem Instrument und Bild, sowie die Erforschung der Grenzbereiche zwischen freier Improvisation und kontrollierter Form.

http://www.menwithmotors.de

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MUSIKLABOR

3. Mai 2015

Live Acoustics
SPIELUHRENSPIEL mit IL LUSORIUS
Meike Herzig - Blockflöten, Serpent
Albrecht Maurer - Fidel, Geige u.a.
Annette Maye - Klarinetten
Live Remix
hans w. koch
Multiple Laptops Live Elektronik
Ort: Musiklabor Köln

SPIELUHRENSPIEL
Die Gruppe IL LUSORIUS gründete sich im Herbst 2014, angeregt von der Idee, Spieluhren als Quelle für eine neuartige musikalische Reise zu kreieren. Es war um 1750, als die ersten Tonträger entstanden: Spielwerke und Spieluhren. Trotz der heute vielfältigen Reproduktionsmöglichkeiten gibt es diese noch immer, vielleicht als nostalgische Konstante in der sich immer schneller wandelnden Welt. Ein akustisches Zuhause, Erinnerungen an die Spieluhr zum Einschlafen, vertraute Melodien, wer kann schon der Versuchung widerstehen, an einer kleinen Walzenspieluhr zu kurbeln?
Einfache alte Lieder, eine erst wenige Jahre alte Melodie und einige Unbekannte haben es ins Konzertprogramm geschafft und sind live auf der Bühne zu hören, zusammen mit Blockflöten, Klarinetten, Geige, Fidel, Rebec und Serpent.  Die Magie der Melodien trägt die Kompositionen, Instrumente verschmelzen mit Spieluhren, führen sie weiter, kontrastieren, karikieren, begleiten, entfernen sich in eigene Welten.
In den Konzerten von IL LUSORIUS verbindet sich die intime Welt der Spieluhr mit der großen Bühne. So arbeitet IL LUSORIUS mit Video-Impressionen und der live Projektion der Spieluhren auf eine Leinwand.
hans w. koch
hans w. koch wird seinen Remix über eine größere Anzahl von Laptops verteilen und deren eingebaute Lautsprecher benutzen. So kann sich die Schallquelle im Raum bewegen und der Remix eine einzigartige Lebendigkeit bekommen und so wird es auch der leiseste Remix des Musiklabors.

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MUSIKLABOR

5. April 2015

17:00 UHR
Norbert Stein PATA ENSEMBLE
"FRÜHLINGSKONZERT"
Norbert Stein - Tenorsaxophon, Komposition
Nicola Hein - E-Gitarre
Joscha Oetz - Kontrabass
Etienne Nillesen  - Schlagzeug
Im Zentrum des Konzertes am Ostersonntag steht die Vertonung von Gedichten von Rainer Maria Rilke über Leben, Liebe, Leidenschaft." Einerseits heiter-entspannte, oft lakonisch-pointierte Natur- und Landschaftsgedichte, andererseits poetisch kühne Experimente, die rein aus der Sprache herausgearbeitet sind: Intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens: Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum..." Neue Pata Kompositionen Rilkes „Weltinnenraum..."NeuePataKompositionen übersetzen die Lyrik von Rilke in Musik für eine spannende Quartettbesetzung.

THREE´S A CROWD

25.März 2015

Tiziana Bertoncini-Violine
Thomas Lehn-Analogue Synthesizer
Liz Kosack-Synthesizer, Masks
Dan Peter Sundland-Electric Bass, Suits

BERTONCINI&LEHN Improvisation & Komposition, Interpretation und Performance fließen in der langjährigen Zusammenarbeit zusammen.Hervorstechend: klangliche Alchimie und fortlaufender Rollentausch der klassisch-akustischen Geige und des elektronischen EMS Synthesizers. Bertonicini und Lehn bewegen sich in abstrakten, zeitgenössischen Territorien und dennoch ist ihre Musik auch klassisch insofern, als sie mit den Mitteln der Spannung-Entspannung, mit Brüchen, Intensität und Ausdrucksform geformt und getragen wird.

THREE´S A CROWD #3

TIZIANA BERTONCINI & THOMAS LEHN (Wien)
Tiziana Bertoncini - violine, Thomas Lehn - analogue synthesizer,

RRR (Berlin)

Liz Kosack - synthesizer, masks,
Dan Peter Sundland - electric bass, suits

DAN: "Blending shadows, lights and sounds with instantaneous communication, digging at something bright and wonderful, often turning up dark or silly things in the process. Primary influences: morse code, dogs and science fiction".
LIZ: «An un-uttered conversation, with the oily residue of sleep, or lack of which back takes a step from dry this normalcy of place, these solid sandy cornerstones that mark the spot where what was real was.»

thomaslehn.de
rrrduo.weebly.com

präsentiert von LUFTBRÜCKE (Gläßer / Henkel) und KUNSTHAUS RHENANIA (Sauer / Nink)

unterstützt von ON - Neue Musik Köln (Mennicken / Schwiertz)

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MUSIKLABOR

1.März 2015

Live Acoustics
TIME ... AND AGAIN
Berta Metz-Kukuk Violine
& Tatiana Kozlova Piano
Werke von Alfred Schnittke, Arvo Pärt,
Gija Kantschelli
Live Remix
Jono Podmore
100% Analog Live Elektronik
assistiert von
Max Schweder und David Rynkowski
Kammermusikprogramm mit Werken zeitgenössischer Komponisten und Komponistinnen. Alle Kompositionen stammen aus der ehemaligen Sowjetunion und befassen sich mit dem Thema „Zeit“ ... ein in Ewigkeit wandelnder Augenblick?
Jono Podmore wird im Anschluss mit analogen elektronischen Instrumenten arbeiten, deren warmen Klang er bevorzugt. Die  Aufnahme des Violine / Klavier Duos wird mit einem analogen Tonbandgerät gemacht und analog weiterverarbeitet. Es assistieren Max Schweder und David Rynkowski.  Wir sind gespannt!
PROGRAMM TIME ... AND AGAIN:
ALFRED SCHNITTKE (1934-1998)
Suite im alten Stil  (1972)
Pastorale
Ballett 
Menuett
Fuge
Pantomime
ARVO PÄRT (1935)
Für Alina (1976) für Klavier
Spiegel im Spiegel (1978)
GIJA KANTSCHELLI  (1935)
Statt eines Tango (1998) Piano Version
Time… and again (1996)
“Was ich euch hier schreibe - Gott weiß, dass ich nicht lüge“ (Gal 1,20)
Kammermusikprogramm mit Werken zeitgenössischer Komponisten und Komponistinnen. Alle Kompositionen des Programms befassen sich mit dem Thema „Zeit“. Sie sind Nachdenken, was eigentlich Zeit ist - ob es um einen in Ewigkeit verwandelten Augenblick geht oder ob ein Ozean nur ein Tropfen zu sein scheint. Sie bieten jene Atmosphäre einer asketischen Musik der kleinsten, einfachsten Gesten, die sich anhebt und wieder in sich zusammen sinkt; melancholisch, traurig oder schreiend dramatisch und doch in jeder Minute schön, um irgendwann der schimmernden Hoffnung zu begegnen.

DAVID HEISS ABSCHLUSSKONZERT

23.Februar 2015

David Heiß stellt sich musikalisch vor.
Zum Abschluss seines Bachelorstudiums präsentiert er Eigenkompositionen und Lieblingslieder. Davids Musik ist gerade und offen und bewegt sich im weiten Feld des Modern Jazz.
Seine melodische Sprache sucht mit einer gewissen Melancholie den Gegensatz zu seinem Fable für trashige Klänge.
Mit diesem Konzert möchte er sich für alle Unterstützung in seiner Studienzeit bedanken.

David Heiß – Trompete
Jonathan Hofmeister – Piano
Florian Herzog – Kontrabass
Leif Berger – Schlagzeug
+ Gäste

THREE´S A CROWD #1

25.Januar 2015

Mat Maneri / Daniel Levin Robert Landfermann / Jonas Burgwinkel unterstützt von ON - Neue Musik Köln.
Mit Three´s a Crowd präsentieren Thomas Gläßer und Brad Henkel zusammen mit dem neuen Rhenania-(Musik-)Kuratorenteam André Sauer (King Georg) und Theresa Nink herausragende Duos aus der improvisierten Musik. Auf seiner ersten Europa-Tournee trifft das Duo des Cellisten Daniel Levin mit dem Ausnahme-Bratscher Mat Maneri auf die herausragende zeitgenössische Jazz-Rhythmusgruppe Robert Landfermann (Kontrabass) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug).Wie kaum ein anderer hat Mat Maneri in den letzten 25 Jahren den Sound von Geige und Bratsche in Jazz und improvisierter Musik geprägt.

1969 in Brooklyn geboren ist Maneri eine der eigenständigsten und faszinierendsten musikalischen Stimmen seiner Generation. Mit seinem Vater, dem Saxophonisten und Komponisten Joe Maneri, in dessen Haus er früh mit ausgefeilten musikalischen Konzeptionen und Musikerkollegen wie Ran Blake und Gunther Schuller in Kontakt kam, gründete er 1990 das grandiose Joe Maneri Quartet (ECM, Leo, Hat) und entwickelte seinen sofort erkennbaren Sound zwischen Jazzphrasierung und Mikrotonalität. Auch sein langjähriges klassisches Geigenstudium. u.a. beim Mitbegründer des Juilliard Quartets Robert Koff und seine intensive Auseinandersetzung mit Barock- und Kammermusik sind prägende Einflüsse. Seit seinem Solodebut auf ECM 1999 hat er mit zahllosen großartigen Improvisationsmusikern wie Cecil Taylor, Paul Bley, Paul Motian, William Parker, Joe Morris, Vijay Iyer, Matthew Shipp, Marilyn Crispell, Joelle Leandre, Kris Davis, Tim Berne and Craig Taborn zusammengearbeitet.

Daniel Levin, der seit Anfang der 2000er Jahre in New York City arbeitet, hat sich als Cellist, Improvisator und Komponist in den letzten Jahren ebenfalls zu einer immer eigenständigeren Stimme entwickelt und u.a. mit Musikern wie Billy Bang, Borah Bergman, Tim Berne, Anthony Braxton, Andrew Cyrille, Mark Dresser, Tony Malaby, Joe McPhee und William Parker gearbeitet.

Jonas Burgwinkel (Schlazeug) und Robert Landfermann (Kontrabass) gehören, jeder für sich genommen, zu den herausragenden deutschen Jazzmusikern ihrer Generation. Zusammen sind sie ein Ereignis. Virtuos und groovend, hochkomplex, melodisch und elegant - selbst wer die beiden als Rhythmusgruppe der Bands des Saxofonisten Nils Klein, des Pianisten Pablo Held und vieler anderer kennt, kann nur ahnen, welche musikalischen Räume sich in ihrem Zusammenspiel als Duo öffnen. Gemeinsam erhielten sie die renommierten Jazzpreise des WDR und des SWR und spielten u.a. mit John Scofield, Lee Konitz unbd Dave Liebman.  Jonas Burgwinkel wurde darüber hinaus u.a. mit dem “ECHO JAZZ 2012” und dem “BEST SOLOIST AWARD” des North Sea Jazzfestivals ausgezeichnet, spielte mit Jazzgrößen wie Chris Potter, Uri Caine, Mark Murphy, Chris Speed oder John Taylor und ist seit 2011 Professor für Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.  Robert Landfermann gilt als einer innovativsten deutschen Jazz-Bassisten und herausragender Improvisator, im Jazz wie in der experimentellen Avantgarde. Er spielte u.a. mit Charlie Mariano, Joachim Kühn, Django Bates, Tomasz Stanko und Barre Philips, leitet eigene Ensembles und organisiert als Mitinitiator des Kölner Musikerkollektivs KLAENG Jazzfestivals, Workshops und seit 2014 das Label Klaeng-records.

MUSIKLABOR

1.Februar 2015

In dem Eröffnungskonzert seiner neuen Reihe "Newtons" ergänzt Norbert Stein den durch Pata-Kompositionen  initiierten freien Fluss der Improvisationen um die Klangwellen aktueller Kammern musikalischer Welten. Tenorsaxophon Norbert Stein, Michael Hempel Flöte und Dieter Manderscheid Kontrabass.
Norbert Stein
1973 - 1979: Saxophonstudium an der Musikhochschule Köln
1986: Gründung des Labels PATA MUSIC mit bislang 21 CD Veröffentlichungen.
Der Saxofonist und Komponist gründete das Label PATA MUSIC um die Musik der vielfältigen Pata-Ensembles unabhängig zu veröffentlichen: Pata On The Cadillac; Pata, Horns & Drums; Pata Generators; Pata Masters; Pata Orchestra; Pata Horns; Pata Trio and Pata Blue Chip.
Zahlreiche Konzertreisen führten ihn - neben vielen Ländern Europas - u.a. nach USA, Brasilien, Afrika, Australien, Singapur und Indonesien. Einige der dabei entstandenen musikalischen Begegnungen (in Kooperation mit dem Goethe-Institut) sind als CDs auf dem PATA MUSIC Label veröffentlicht.
www.patamusic.de
www.youtube.com/patamusik

Michael Heupel
Heupel studierte Flöte an der Musikhochschule Köln. Von 1980 bis 1985 gehörte er der multimedialen Gruppe Boury an. Seit 1984 tritt er auch solistisch mit eigenen Kompositionen auf. Mit Norbert Steins Pata Masters unternahm er Tourneen durch Asien, Afrika und Lateinamerika. Er gehört seit langen Jahren zu vielen von Norbert Steins Pata Projekten. Im Duo mit Xu Fengxia spielte er die Bassflöte und die Subkontrabassflöte. 1990 gründete er ein eigenes Quartett. Außerdem arbeitete er mit Musikern wie Markus Stockhausen, Christoph Haberer, Christopher Dell, Christian Ramond, Jeff Cascaro, Stefan Bauer, im James Choice Orchestra und der Gruppe Flautomania (mit Christian Torkewitz, Christian von Kaphengst und Andreas Molino). Mit dem Gitarristen Uwe Kropinski hat er abwechslungsreiche Duo-CDs aufgenommen. Heupel unterrichtet Jazzflöte an der Hochschule für Musik Köln.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Heupel

Dieter Manderscheid
Manderscheid studierte von 1977 bis 1984 Musik in Saarbrücken und Köln. Neben der solistischen Arbeit trat Manderscheid in verschiedenen festen Formationen auf: im Duo mit Frank Gratkowski, im Quartett mit Frank Gratkowski, Wolter Wierbos und Gerry Hemingway, im Quartett mit Martin Blume, Johannes Bauer und Luc Houtkamp, im Duo mit Thomas Heberer sowie dem Trio Village Zone mit Georg Ruby und Christian Thomé und dem Syntopia Quartett von Albrecht Maurer. Mit dem James Choice Orchestra trat er 2007 auf der MusikTriennale Köln auf.
Manderscheid trat kontinuierlich bei deutschen und internationalen Jazzfestivals auf (u. a. JazzFest Berlin, Deutsches JazzFestival Frankfurt, Tampere Jazz Happening, Jazz Yatra Bombay, JazzFestival Vancouver) und unternahm im Auftrag des Goethe-Institutes Konzertreisen durch Asien, Afrika und Amerika. 1990 erhielt er den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Er unterrichtete von 1991 bis 1998 an der Musikhochschule Frankfurt am Main und seit 1994 an der Hochschule für Musik Köln, wo er seit 2002 Professor für Jazz-Kontrabass ist. Daneben gibt er auch Workshops bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Manderscheid
http://www.dimand.de

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MISSILES

30.Januar 2015

“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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MUSIKLABOR

7.Dezember 2014

Am Sonntag, dem 7. Dezember um 17:00 Uhr findet die nächste Folge des Musiklabor Köln statt."Berührungen IV": Die Reihe für das kreative Zusammentreffenunterschiedlicher künstlerischer Kräfte und Konzepte. Weitere Konzerte des Musiklabor Köln finden auch 2015 voraussichtlich an jedem ersten Sonntag des Monats statt.

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INSTANT MUSIC CLUB

6.12.2014

DRUM´S OFF CHAOS
Jaki Liebezeit(drums)
Maf Rapper (drums)
Reiner Linke (drums)
Dominik von Senger (E-guitar)

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MISSILES

5.12.2014

Die Musiker laden Sie erneut herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitiger Musiker. Der vorherrschende Stil, die Collage, vereint alle musikalischen Richtungen wie Jazz, Rock, Pop, Folklore, Blues, Salsa, Flamenco bis hin zu neuerer E-Musik.

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ON-Neue Musik Köln

2. Dezember 2014

Antrittskonzert von electronic ID, einem jungen Ensemble für junge Musik des 21. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf intermedialen Kompositionen.

Uhrzeit: 20.00
Ort: Veranstaltungshalle Rhenania
Eintritt: 5 Euro/ 3 Euro ermäßigt (Abendkasse)

Programm:
Mathias Monrad Møller (geb. 1988): "Am 30. April 2012 änderte ich den Titel dieses Stücks" (2012) für einen Performer

Alexander Schubert (geb. 1979): "Hello" (2014) für Video und variable Besetzung

Michael Beil (geb. 1963): "Die Zwei" (2004) für Flöte, Klavier und Audio-/Videozuspielung

Cezary Duchnowski (geb. 1971): "Parallels" (2014) für Violoncello, Klavier, Keyboard, Drumset und Schlagzeug

Ole Hübner (geb. 1993): "f... bass f... bass" (2014) für Ensemble mit Solo-Sopranblockflöte, Audio-/Videozuspielung und Live-Elektronik

Peter Ablinger (geb. 1959): "weiß / weißlich 17g" (1997/2011) für Gitarre und Rauschen

Niclas Thobaben (geb. 1996): "pretty fucking badass piece" (2014, UA) für Ensemble und Audio-/Videozuspielung

electronic ID Besetzung:
Sarah Heemann, Flöten | Florian Käune, Blockflöten | Tobias Gubesch, Klarinette | Raik Weidemann, Saxophone | Jonas Lippert, Posaune | Felix Knoblauch, Klavier; künstlerische Leitung | Basil Weis, Keyboard | Lukas Schäfer, Drumset und Percussion | Malika Maminova, Schlagzeug | Katharina Fuchs, Mezzosopran | Anna Neubert, Violine; künstlerische Leitung | Pauline Buss, Viola | Rebakka Stephan, Violoncello | Alexander Dawo, Kontrabass | Ole Hübner, Dirigent und Elektronik; künstlerische Leitung | Niclas Thobaben, technische Assitenz

Im Anschluss: DJ Ferdinger

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Musiklabor Köln

2. November 2014, 17:00 Uhr

1.Hälfte
HERMANN
Florian Herzog/Janning Trumann
Kontrabass/Posaune

2.Hälfte
ZEHP
Eric Zeiler/Pipa Höhner
Mundharmonika/Live-Electronics

Florian Herzog - Kontrabass, Komposition
Janning Trumann - Posaune, Komposition
Eric Zeiler - Mundharmonika, Loopmaschine
Pipa Höhner - Mundharmonika, Loopmaschine


Das November Musiklabor präsentiert zwei Duo-Begenungen mit ungewöhnlichen Instrumentenkombinationen. Eine zarte Gemeinsamkeit liegt in den gemeinsamen Wurzeln des Blues. Beide Duos haben den Auftrag, im Laufe ihres Programms  dieselbe kurze Komposition von Kurator Albrecht Maurer eigenständig zu interpretieren.  Während HERMANN akustisch spielt nutzt ZEHP eine Loopmaschine zur elektroakustischen Erweiterung. Wir freuen uns.

http://www.musiklabor-koeln.de

mail@musiklabor-koeln.de

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E-MEX

29. November 2014


WIND UND SCHATTEN // EIN RPOGRAMM KURATIERT VON MANFRED TROJAHN
Musik von Manfred Trojahn, Wolfgang Rihm, Henry Fourès, Jan Masanetz und
Wilhelm Killmayer
Kunsthaus Rhenania | Bayenstraße 28 | Köln


Wind und Schatten
Das E-MEX-Ensemble spielt ein Programm kuratiert von Manfred Trojahn

_29. November 2014
_Kunsthaus Rhenania | Bayenstr. 28 | Köln
_19.00 Uhr: Konzert

Der vor allem für seine Vokal- und Musiktheaterwerke bekannte Komponist
Manfred Trojahn wendet sich wieder der Kammermusik zu und hat ein
Konzertprogramm für das E-MEX-Ensemble zusammengestellt: Mit Toutes les
choses sont passées comme l'ombre et comme le vent (Jean Hugo) «Journal
pour ensemble» cahier 1 bringt E-MEX ein Highlight aus seinem
Kammermusikrepertoire zur Aufführung. Einer der bemerkenswerten Bezüge,
die das Programm herstellt, ist die Verbindung zwischen Trojahn und
seinem Schüler Jan Masanetz, dessen Rhymers Ayre von 2006/09 erklingen
wird. Daneben bildet die Uraufführung des neuen Werks Lob der Ferne von
Henry Fourès einen programmatischen Kontrapunkt zu Trojahns Schaffen. In
Köln wird Manfred Trojahn in einem Gespräch mit Matthias Geuting und
Leonie Reineke in das Programm einführen.

Henry Fourès‘ Komposition Postcards aus dem Jahr 1997 ist inspiriert
durch eine scheinbar zufällige, intuitiv-haptische Auswahl von fünf
Postkarten, deren satinierte Oberfläche den Komponisten zu einem
Quintett anregte. Der lange Titel des Werkes Toutes les choses sont
passées comme l'ombre et comme le vent – »Journal pour ensemble« cahier
1 von Manfred Trojahn zitiert die Schlussverse des Gedichts »Quand nous
habitions« von Victor Hugo aus dem Jahr 1844. Wolfgang Rihm komponierte
sein Werk Deploration 1973 in memorian Ingeborg Bachmann. Schwermütige,
seufzerartige Klänge durchziehen die gesamte Komposition. »Deploration«,
so der Komopnist, » hat oft den Charakter des Vor-sich-hin-Weinens, des
Wimmerns. (...) Ein schöpferischer Mensch war gestorben. Ihm wird
nachgeweint im Puls von eben gerade noch Schöpferischem. Konstruktivität
ist, wenn sie erscheint, zentriert; oft eine Spirale, die ausweglose
Chiffre, und wirft lange Schatten. Diese Schatten sind das eigentliche
Stück (...) So verstanden verschwinden die Ereignisse hinter sich selbst.«

_Programm:

_Leonie Reineke und Matthias Geuting im Gespräch mit Manfred Trojahn

Henry Fourès
Postcard (1997)
für Flöte, Bassklarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Jan Masanetz
Rhymer's Ayre (2) (2006/2009)
für Klarinette, Violoncello und Klavier

Henry Fourès
Lob der Ferne (2014)
für Violine und Schlagzeug UA

Wolfgang Rihm
Deploration (1973)
für Flöte, Violoncello und Schlagzeug

Wilhelm Killmayer
Kaskaden (2008)
für Klarinette und Violoncello

Manfred Trojahn
Toutes les choses sont passées comme l'ombre et comme le vent (Jean
Hugo) «Journal pour ensemble» cahier 1 (1997)
für Flöte, Klarinette, Posaune, Violine, Violoncello, Klavier und
Schla_gzeug
_
E-MEX
Evelin Degen, Flöte – Joachim Striepens, Klarinette – Andreas Roth,
Posaune – Kalina Kolarova, Violine – Burkart Zeller, Violoncello –
Michael Pattmann, Schlagzeug – Martin von der Heydt, Klavier – Christoph
Maria Wagner, musikalische Leitung

Die beiden Konzerte werden gefördert durch die Kunststiftung NRW, die
Ernst von Siemens Musikstiftung, das NRW KULTURsekretariat, das
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes
Nordrhein-Westfalen, über ON Neue Musik Köln durch die Stadt Köln und
E-MEX e.V.
29. November, Köln
WIND UND SCHATTEN // EIN RPOGRAMM KURATIERT VON MANFRED TROJAHN
Musik von Manfred Trojahn, Wolfgang Rihm, Henry Fourès, Jan Masanetz und
Wilhelm Killmayer
Kunsthaus Rhenania | Bayenstraße 28 | Köln







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Luftbrücke presents EVERY DAY SOUND

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 20.30 Uhr

Luftbrücke presents
EVERY DAY SOUND

Die internationale Improv-Plattform Luftbrücke präsentiert im Kunsthaus
Rhenania drei Projekte, die in ihrer durchaus ernsthaften Musik dem
Verspielten, Poetischen, Skurrilen und Absurden viel Raum geben.

Anna Homler & Joker Nies (Los Angeles / Köln)
Anna Homler - voice, toys, objects
Joker Nies - custom made electronics

MESH (New York City)
Michael Evans - percussion
Susan Heffner - dance, performance

2 + 2 = 3 (Köln / Aachen)
Georg Wissel - (prepared) saxophones
Paul Lytton - percussion
Joker Nies - custom made electronics


"High-Tech meets No-Tech in imaginary places. The delicacy and
uniqueness of their sounds creates a sonic postcard from a neighboring
galaxy, strange but familiar. Deconstructed melodies sparkle through
ever-changing electronic fields, creating lively and unexpected music.".

Das Duo der kalifornischen Improv-Grande Dame Anna Homler und des
Kölner Circuit Bending-Bastlers Joker Nies kann über Mangel an
Schnittmengen und Polaritäten nicht klagen. Hier die elegant
experimentelle Vokalistin mit ihrer phonetisch melodischen Klangsprache,
dort Joker Nies, der seine aufgebohrten elektronischen Instrumente über
den Hautwiderstand kontrolliert, um ihnen differenzierte, expressive und
niemals vollständig kontrollierbare Klänge zu entlocken . Eine sonische
Symbiose von archaischen Sentimenten, kindlich retro-futuristischem
Spiel und postmoderner Verwirrung.

http://soundcloud.com/wissel


Unterstützt von //ON - Neue Musik Köln, gefördert vom Kulturamt der
Stadt Köln/

Weitere Informationen

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Missiles

Freitag, 3. Oktober 2014, 21:00 Uhr

Das traditionsreiche Kölner Improvisationsorchester Misseles läuft auf Hochtouren um die unendlichen Weiten des musikalischen Universums zu erforschen. Offene musikalische Strukturen, geleitete Improvisationen, Aktionen auf der Grenze zum Musiktheater ausgefüllt mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität machen jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

21:00 Uhr Einlass
22:00 Uhr Konzertbeginn

Das Ensemble:
Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Becker, Joe - Schlagzeug
Bogumil, Gernot - Pockethorn, Bass
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Dupuis, Mary-Noele - Stimme
Hendricks, Monika - Flöte, E-Bass
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Electronics
Loy, Christopher - Bass; Cello
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mehl, Christine - Moves & diverses
Prömm, Angelika - Violine
Riger, Gerd - Saxophon, Akkordeon
Schmalenberg, Nadja - Stimme, Moves
Staudte, Hans-Walter - Saxophone
Terbach, Johannes - Stelzen, Kunst
Weber, Rainer - Klarinetten

Öffentliche Probe - Eintritt frei!

http://www.missiles.de

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Missiles

Freitag, 3. September 2014, 21:00 Uhr

Das traditionsreiche Kölner Improvisationsorchester Misseles läuft auf Hochtouren um die unendlichen Weiten des musikalischen Universums zu erforschen. Offene musikalische Strukturen, geleitete Improvisationen, Aktionen auf der Grenze zum Musiktheater ausgefüllt mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität machen jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.

21:00 Uhr Einlass
22:00 Uhr Konzertbeginn

Das Ensemble:
Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Becker, Joe - Schlagzeug
Bogumil, Gernot - Pockethorn, Bass
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Dupuis, Mary-Noele - Stimme
Hendricks, Monika - Flöte, E-Bass
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Electronics
Loy, Christopher - Bass; Cello
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mehl, Christine - Moves & diverses
Prömm, Angelika - Violine
Riger, Gerd - Saxophon, Akkordeon
Schmalenberg, Nadja - Stimme, Moves
Staudte, Hans-Walter - Saxophone
Terbach, Johannes - Stelzen, Kunst
Weber, Rainer - Klarinetten

Öffentliche Probe - Eintritt frei!

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Instant Music Club

Samstag, 06. September, 21:00 Uhr

INSTANT MUSIC CLUB

Mit:

Dus-ti

Pablo Giw: Trompete
Mirek Pyschny: Schlagzeug

Instant Club Band

Dominik von Senger: e-Guitar
Maf Retter : e-Bass
Reiner Linke: Drums
Gero Sprafke: percussion

http://www.instant-Music-Club.de

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Musiklabor

Sonntag, 07. September, 17:00 Uhr

1.Hälfte 
TONSTROM QUARTETT

Albrecht Maurer - Violine
Elisabeth Fügemann - Cello
Joscha Oetz - Kontrabass
Christoph Hillmann - Schlagzeug


2.Hälfte
Theodor Pauß

Theodor Pauß - Remix tools


Das Material zur Tonstrom Suite entstand bei einer Aufnahme Session in einem Studio in Frankreich, Maurer spielte solo - weißes Blatt Papier, eine Reise zu den Quellen der eigenen Tonsprache, persönlich, vergessend, suchend, fragend... Er entwickelte daraus eine Sammlung von Stücken, die meisten mit verwandtem Ausgangsmaterial, Ausgangspunkte unterschiedlichster Entwicklungen. Dieses Material hat Maurer in weiteren Prozessen verdichtet und zu einer Vorlage für kompositorische Prozesse gemacht.  "Für mich ist diese Art zu schreiben ein neuer Weg, Unspielbares oder zu sehr Konstruiertes erst gar nicht entstehen zu lassen und dem FLOW der Musik zu folgen." (Albrecht Maurer). In diesem Quartett werden nun wieder Improvisationen hinein gewünscht und neue Begegnungen ermöglicht.

"Mit dem Live-Remix kreiere ich eine neue Spannungskurve aus der im ersten Konzertteil dargebotenen Musik. Hierbei selektiere ich einzelne musikalische Momente in Form von Samples die ich dann im Verlauf weiter verarbeite. Bestimmte Einsatzpunkte, Loopverfahren und Überlagerungen dienen mir dabei, ein neues Gesamtbild zu schaffen. Assoziationspunkte verschiedener Musikrichtungen sollen beim Hörer geweckt werden. Ferfremdungseffekte anhand von Filtertechniken und div. Effekten werden mit einbezogen.“ Theodor Pauß

16:30 Einlass
17:00 Beginn


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Summer-Pairs  Eine Nacht der improvisierten Musik  Mit: Katherine Young / Brad Henkel (USA), Jooklo Duo (IT), Klirrlicht (DE)

21. August, 20:30 Uhr

Brad Henkel ist Trompeter und Komponist. Seine Arbeit kombiniert Komposition und Improvisation mit neuen und innovativen Spieltechniken der Performance-Kunst. 2011 war er Mitbegründer von Prom Night Records – eine Künstlerplattenfirma, die bis zum heutigen Tag einundzwanzig Releases feiern kann. Zusammen mit Katherine Young schaffen sie eine besondere Art der Elektro-Akustischen Musik. Ihre Konzert-Reihe „Luftbrücke“ bringt junge, experimentelle Musik aus den USA nach Köln.

Jooklo Duo sind die Saxophonistin Virginia Genta und der Schlagzeuger David Vanzan. Seit 2003 firmieren die beiden unter dem Namen Jooklo Duo und touren durch USA und Europa. Wir freuen uns, sie nun in Köln zu begrüßen.

Florian Zwissler und Axel Lindner spielen improvisierte Musik, deren Inspiration aus der gemeinsamen Faible zur überholten Popmusik der 70er Jahre stammt. „Klirrlicht“ ist ein musikalisches Ereignis.

Wir freuen uns auf eine spannende Nacht mit außergewöhnlichen Musikern!

Präsentiert von ON - Neue Musik Köln, gefördert durch die Stadt Köln

http://www.katherineyoung.info/

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Musiklabor

Sonntag, 06. Juli 2014, 17:00 Uhr

1.Hälfte

Albrecht Maurer / Scott Fields
Matthias Mainz / Etienne Nillesen
„MAGNETICS“

2.Hälfte

Eva Pöpplein


Albrecht Maurer  - Violine, Viola
Matthias Mainz - Trompete, electronics
Etienne Nillesen - Percussion
Scott Fields - Guitarre
Eva Pöpplein - Remix Tools


Mit Magnetics stellt Albrecht Maurer eine neue Formations vor, die sich im Spannungsfeld von Komposition und freier Improvisation bewegt und gleichzeitig akustische und elektrische Klänge kombiniert. Die Erde  generiert ein riesiges Magnetfeld, Anziehung und Abstoßung sind Grundprinzipien unseres Daseins. Yin und Yang, Ebbe und Flut oder hier im Musiklabor: spielen und pausieren, einer Idee folgen und gegen ein Motiv aufbegehren, neue Impulse geben und sich im Fluss der Musik treiben lassen.
Unser schönes digitales Zeitalter basiert auf den elementaren Zuständen 0 und 1, deren komplexe Folgen sehen demnächst vielleicht so aus: eine Drone fliegt zu uns, wo wir uns auch gerade aufhalten, um eine im Internet bestellte Onlinebrille zu überbringen, mit der man das Musiklaborkonzert live aus dem Kunsthaus Rhenania in 3D schauen und hören kann. In Maurers Kompositionen wird dabei die Luft zur Furie, die Erde zum Schutzschild und der Käfig zum Ort der inneren Einkehr.

Instant Music Club

Samstag, 05. Juli 2014, 21:00 Uhr

Missiles

Freitag, 04. Juli 2014, 21:00 Uhr

21 Uhr Einlass
22 Uhr Konzertbeginn

Das traditionsreiche Kölner Improvisationsorchester Misseles läuft auf Hochtouren um die unendlichen Weiten des musikalischen Universums zu erforschen. Offene musikalische Strukturen, geleitete Improvisationen, Aktionen auf der Grenze zum Musiktheater ausgefüllt mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität machen jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis.


Das Ensemble:
Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Becker, Joe - Schlagzeug
Bogumil, Gernot - Pockethorn, Bass
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Dupuis, Mary-Noele - Stimme
Hendricks, Monika - Flöte, E-Bass
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Electronics
Loy, Christopher - Bass; Cello
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mehl, Christine - Moves & diverses
Prömm, Angelika - Violine
Riger, Gerd - Saxophon, Akkordeon
Schmalenberg, Nadja - Stimme, Moves
Staudte, Hans-Walter - Saxophone
Terbach, Johannes - Stelzen, Kunst
Weber, Rainer - Klarinetten

Gäste:
Indira Mohammed, Stimme
Henry MacWilliams, Poem

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Musiklabor: Berührungen II

Sonntag, 01. Juni 2014, 17:00 Uhr

Die Reihe für das kreative Zusammentreffen unterschiedlicher künstlerischer Kräfte und Konzepte.

Das Ensemble:

Lan Thanh Cao - Präpariertes Piano
Gregor Siedl - Saxophone, Materialien
Norbert Stein- Tenorsaxophon, Materialien
Nicola Hein - Elektr. Gitarre
Florian Herzog - Kontrabass
Jens Düppe - Schlagzeug, Perkussion

Konzertbeginn 17:00 Uhr

http://www.musiklabor-koeln.de

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Instant Music Club

Samstag, 31. Mai 2014, 21:00 Uhr

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Missiles

Freitag, 30. Mai 2014, 21:00 Uhr

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.

Einlass 21:00 Uhr, Konzertbeginn 22:00 Uhr

Eintritt 8/5€ erm.

Das Ensemble:

Tom Adam - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Joe Becker - Schlagzeug
Gernot  Bogumil - Pockethorn, Bass
Roland Borch - Posaune
Andreas Brüning - E-Gitarre
Hartmut Dicke - Tenorsaxophon
Mary-Noele Dupuis - Stimme
Monika Hendricks - Flöte, E-Bass
Michael Jansen (Peter Padlt) - Flügel
Valerie Kohlmetz, - Percussion
Viola Kramer - Electronics
Christopher Loy - Bass; Cello
Lukas Matzerath, - E-Gitarre
Christine Mehl - Moves & diverses
Angelika Prömm, - Violine
Gerd Rieger, - Saxophon, Akkordeon
Nadja Schmalenberg - Stimme, Moves
Hans-Walter Staudte, - Saxophone
Johannes Terbach, - Stelzen, Kunst
Rainer Weber, - Klarinetten

Spezial-Member:
Radan Rainer Danier
Volker Liesen

Gäste:
Indira Mohammed, Stimme
Henry MacWilliams - Poem

http://www.missiles.de

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Auralisation: House <> Home

Montag, 26. Mai 2014, 20:00 Uhr

House - Home

Ein multimediales Projekt, das verschiedene Kunstformen vereint:
Performance, Instrumentale Musik, Elektronische Musik und Live Visualisierung.
Eine audio-visuelle Interpretation der konkreten Architektur (House) und des Gefühls zu Hause zu sein (Home).


Ensemble Auralisation:

Lan Cao - Piano, Objekte
Floria Nica - Gitarre, Gesang, Performance, Objekte
Sergej Maingardt - Live Elektronik
Gregor Siedl - Saxofon, Flöte, Gamecalls
Jens Standke - Live Visualisierung

Albrecht Maurer: Remember "Quartet Works"

Sonntag, 4. Mai 2014, 17:00 Uhr

Albrecht Maurer
Remember „Quartet Works“

Albrecht Maurer - Violine, Komposition
Gregor Siedl - Saxophon
Robert Landfermann - Kontrabass
Dominik Mahnig - Schlagzeug

Sein erstes Quartett bildete Albrecht Maurer 1994 für einen Mitschnitt des WDR. Es entstand eine CD, die seit langem vergriffen ist. In diesem Konzert nun geht es um die Energie der Bewegung im Sinne von E-Motion, wobei die Nähe zum Begriff Emotion nicht nur Wortspiel sondern auch fühlbar ist. Die E-Motion Suite ist eine Arbeit von Albrecht Maurer für seine Quartet Works. Nach  zwanzig Jahren gilt es nun, diese Musik mit den „Jungen Wilden“ der Kölner Jazzszene erneut zu gehör zu bringen.

Der zweite Teil besteht aus einem Remix des zuvor mitgeschnitten Klangmaterials. Sven Hahne wird hierzu ein in SuperCollider geschriebenes Live-Sampling-System verwenden, dass von ihm seit fast 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert wurde. Speziell für Musiklabor werden einige Erweiterungen des Systems zum improvisatorischen Spatialisieren des Klangmaterials zum Einsatz kommen. Durch heftigste Bearbeitung mit Effekten wird sich der Remix teilweise weit von der Klangästhetik des ersten Teiles entfernen, wobei aber strikt nur dieses verwendet wird.

Instant Music Club

Samstag, 03. Mai 2014, 21:00 Uhr

Mit:

DRUMS OFF CHAOS
Jaki Liebezeit, Maf Retter, Reiner Linke.
feat: Dominik von Senger  E-Guitar

GOLDMAN
Dj Heli Turntables
Helmut Zerlett Keyboards
Mel Collins Saxophon
Goldman Drums

http://www.instant-music-club.de

Missiles

Freitag, 02. Mai 2014, 21:00 Uhr

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.

Einlass 21:00 Uhr, Konzertbeginn 22:00 Uhr

Eintritt 8/5€ erm.

Das Ensemble:

Tom Adam - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Joe Becker - Schlagzeug
Gernot  Bogumil - Pockethorn, Bass
Roland Borch - Posaune
Andreas Brüning - E-Gitarre
Hartmut Dicke - Tenorsaxophon
Mary-Noele Dupuis - Stimme
Monika Hendricks - Flöte, E-Bass
Michael Jansen (Peter Padlt) - Flügel
Valerie Kohlmetz, - Percussion
Viola Kramer - Electronics
Christopher Loy - Bass; Cello
Lukas Matzerath, - E-Gitarre
Christine Mehl - Moves & diverses
Angelika Prömm, - Violine
Gerd Rieger, - Saxophon, Akkordeon
Nadja Schmalenberg - Stimme, Moves
Hans-Walter Staudte, - Saxophone
Johannes Terbach, - Stelzen, Kunst
Rainer Weber, - Klarinetten

Spezial-Member:
Radan Rainer Danier
Volker Liesen

Gäste:
Indira Mohammed, Stimme
Henry MacWilliams - Poem

Abendgäste für den 2.5.2014:
Rainer Königs (via Roland)
Ulrich Raupach (Via Rainer Weber)

http://www.missiles.de

THE SOONER WE JUMP

Montag 14. April 2014, 20.00 Uhr

THE SOONER WE JUMP

VAX (NYC)
+ Henkel/ Zwissler/ Jung
+ Kodlin/ Akiko-Ahrendt/ Klein

Montag 14. April 2014
20.00 Uhr, anschließend Aftershow-Party

VAX (New York City)
Patrick Breiner – Tenorsaxophon, Klarinette
Czar Cloisceteks – Keyboard
Devin Gray – Schlagzeug

„Einzigartig, fesselnd und oft sehr lustig: VAX bieten ein überzeugendes Konzerterlebnis, musikalisch tiefgründig und gleichzeitig sehr unterhaltsam. Teils Jazz, teils freie Improvisation, teils Performance Art, teils Zirkus Sideshow. VAX ist eine der musikalischen Darbietungen die man einfach live gesehen und erlebt haben muss...“ - Jonathan Lindhorst (Berlin)
http://vaxnyc.com/epk/

Brad Henkel – Trompete
Florian Zwissler – Synthesizer
Fabian Jung – Percussion

Die individuellen Texturen von Henkels verstärkter Trompete, Zwisslers Analogsynthesizer und Jungs exquisiten Klangkreationen auf der Standtom fließen zu einer beweglichen Klangballung zusammen, die ihren musikalischen Reiz aus der Variabilität und Unvorhersagbarkeit von Momentum, Form und Dichte gewinnt.
http://www.bradhenkel.com/
http://www.florianzwissler.de/

Tanja Kodlin – Tanz
Sabine Akiko-Ahrendt – Violine
Yoshiko Klein – Blockflöten

Die drei Künstlerinnen Tanja Kodlin, Sabine Akiko-Ahrendt und Yoshiko Klein beschäftigen sich mit der Thematik des Haltens aus verschiedenen Sichtweisen an der Grenze zwischen Tanz und Musik. Dabei lenken sie den Fokus unter anderem auf die Frage: Wie beeinflusst das Halten von Objekten im Alltag oder das Halten eines Instruments den eigenen Körper?
http://www.yoshikoklein.com/


Präsentiert von ON - Neue Musik Köln, gefördert durch die Stadt Köln

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MUSIKLABOR

Sonntag, 6. April 2014, 17.00 Uhr

MUSIKLABOR KÖLN mit

Norbert Stein PATA ENSEMBLE
„Briefe an einen Freund“

Norbert Stein - Tenorsaxophon
Michael Heupel - Flöten, Sub-Kontra-Bassflöte
Nicola Hein - Elektr. Gitarre
Joscha Oetz - Kontrabass
Fabian Jung - Schlagzeug

Im großen Fluss des musikalischen Geschehens bilden kunstvolle Kompositionen einen spannenden Bilderbogen abwechslungsreicher Welten: komponierte Räume für die Kunst der Improvisation.
Aus Melodie und Rhythmus von gesprochener Sprache entstanden, transformieren Pata-Kompositionen Reden und Sprechen in Musik und eröffnen den musikalischen Dialog für eine expressive Kommunikation.

Sonntag, 6. April 2014
17:00 Uhr


Sie kommen alle aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, arbeiten in verschiedenen Szenen und doch finden die Protagonisten dieser Ausgabe des Musiklabors einen gemeinsamen Nenner. Eine klassische Interpretin, ein Jazzmusiker mit Tendenz zur Grenzgängerei, ein Produzent und Game-Komponist sowie ein Komponist neuer elektronischer Musik. Musiker haben heute meist mehrere Facetten als ein einfacher Blick in die Vita vermuten lässt. Dieses Labor bietet ein Crossover der Szenen, Konzepte und Gedanken, bei Kaffee, Kuchen und der faszinierenden Location am Jachthafen und den Kranhäusern.

http://www.musiklabor-koeln.de

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Instant Music Club

Samstag, 05. April 2014, 21:00 Uhr

Mit:

GOLDMANN

DRUMS OFF CHAOS
(Jaki Liebezeit, Maf Retter, Reiner Linke, ft. Dominik von Sänger e-guitar)

http://www.instant-music-club.de

Missiles

Freitag, 04. April 2014, 21:00 Uhr

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.

Einlass 21:00 Uhr, Konzertbeginn 22:00 Uhr



Adam, Tom - Stimme
Anke Ames - Bratsche
Becker, Joe - Schlagzeug
Bogumil, Gernot  - Pockethorn, Bass
Borch, Roland - Posaune
Brüning, Andreas - E-Gitarre
Dicke, Hartmut - Tenorsaxophon
Dupuis, Mary-Noele  - Stimme
Hendricks, Monika - Flöte, E-Bass
Jansen (Peter Padlt) Mike (Michael) - Flügel
Kohlmetz, Valerie - Percussion
Kramer, Viola - Electronics
Loy, Christopher - Bass; Cello
Matzerath, Lukas - E-Gitarre
Mehl, Christine - Moves & diverses
Prömm, Angelika - Violine
Riger, Gerd - Saxophon, Akkordeon
Schmalenberg, Nadja - Stimme, Moves
Staudte, Hans-Walter - Saxophone
Terbach, Johannes - Stelzen, Kunst
Weber, Rainer - Klarinetten

http://www.missiles.de

CONTAINERKLANG

Sonntag, 30. März 2014, 20.00 Uhr

SocialHörTanzTrinkundSchauPerformanceIntermezzi

Abschlussveranstaltung des kgnm Musikfests 2014

Tanzbare Klangräume mit DJ Jan Lankisch an fünf erlesenen Performance-Häppchen,
serviert von Marya Repousi, Andrea Minuti und Josephine Stamer (Tanz), Kammerelektronik (Musiktheater Performance), Trio CEL (freie Improvisation),
Sprechbohrer (Sprechkunst) und Tra i Tempi special (naked voice).

Sonntag, 30. März 2014
20:00 Uhr

http://www.kgnm.de

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MUSIKLABOR

Sonntag, 9. März 2014, 17.00 Uhr

MUSIKLABOR KÖLN mit Kerstin de Witt, Albrecht Maurer, Andreas Kolinski und Sergej Maingardt

1. Hälfte
Kerstin de Witt & Albrecht Maurer
„Fly to Alhambra“

2.Hälfte
Andreas Kolinski & Sergej Maingardt
„Remix"

Kerstin de Witt - Blockflöten     
Albrecht Maurer - Fidel, Violine, Rahmentrommel     
Andreas Kolinski - Remix 
Sergej Maingardt - Remix

Sonntag, 9. März 2014
17:00 Uhr


Sie kommen alle aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, arbeiten in verschiedenen Szenen und doch finden die Protagonisten dieser Ausgabe des Musiklabors einen gemeinsamen Nenner. Eine klassische Interpretin, ein Jazzmusiker mit Tendenz zur Grenzgängerei, ein Produzent und Game-Komponist sowie ein Komponist neuer elektronischer Musik. Musiker haben heute meist mehrere Facetten als ein einfacher Blick in die Vita vermuten lässt. Dieses Labor bietet ein Crossover der Szenen, Konzepte und Gedanken, bei Kaffee, Kuchen und der faszinierenden Location am Jachthafen und den Kranhäusern.

zum Programm:

Kompositionen von Albrecht Maurer für Blockflöte und Violine werden durchsetzt von kurzen historischen Werken von Thomas Morley oder dem wohl berühmtesten Komponisten „Anonymus“.  Dieses Programm taucht ein in die Klangwelt zweier Instrumente, die in der Renaissance und der Barockzeit einen gemeinsamen Höhepunkt erlebten, und heute wieder intensiv Neues entdecken.

Als Gegenüberstellung des akustischen Duos wird erstmal ebenfalls ein Duo den Remix gestalten. Dabei reicht die Spannbreite der beiden Remix Künstler Andreas Kolinski und Sergej Maingardt von Electronic Downbeat und Lounge Music bis hin bis zu Aufführungen von Kompositionen auf den Donaueschinger Musiktagen.

http://musiklabor-koeln.de/programm/Eintrage/2014/3/9_Fly_to_Alhambra.html

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MUSIKLABOR

Sonntag, 2. Februar 2014, 17.00 Uhr

Musiklabor Köln
Sonntag, 2. Februar
17:00 Uhr


MUSIKLABOR KÖLN geht in die zweite Runde. Ein weiteres Jahr wird es diese neue Entwicklungs- und Wirkungsstätte zeitgenössischer Musik in der Halle des Kunsthauses Rhenania geben. Jeden ersten Sonntagnachmittag im Monat werden wieder aktuellen Klänge der Zeit im Herzen von Köln erklingen. Der Tatort vor dem Tatort.

Norbert Stein PATA SAX
"Liquid people"

Norbert Stein - Tenorsaxophon, Materials
Georg Wissel - Altsaxophon, Präparationen
Andreas Wagner - Altsaxofone, Klarinette
Francisco Andres - Tenorsaxophon, Baßklarinette

Ausgehend von der Einfachheit und Schönheit der Melodie eröffnen sich Welten intensiver Flüsse aktueller Musik. Das Quartett der vier Holzbläser entfaltet die Kraft des Kollektivs und der Individualität im Rahmen der Patakompositionen und schöpft aus der reichhaltigen Palette an spielerischen Möglichkeiten.

Ein Saxvergnügen pur!

http://musiklabor-koeln.de

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Missiles

31. Januar 2014

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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MUSIKLABOR

Sonntag 5. Januar 2014, 17.00 Uhr

Musiklabor köln 05.
Januar 2014, 17:00 Uhr


MUSIKLABOR KÖLN geht in die zweite Runde. Ein weiteres Jahr wird es diese neue Entwicklungs- und Wirkungsstätte zeitgenössischer Musik in der Halle des Kunsthauses Rhenania geben. Jeden ersten Sonntagnachmittag im Monat werden wieder aktuellen Klänge der Zeit im Herzen von Köln erklingen. Der Tatort vor dem Tatort.

1. Hälfte
Hans-Martin Müller
„FANTASIEN“

2.Hälfte
Udo Moll
„ Tele(mann)musik“



Hans-Martin Müller - Querflöte
Udo Moll - Laptop & Raumklang


Hans Martin Müller beschäftigt sich seit Beginn seiner Karriere mit den 12 Fantasien für Flöte Solo von Georg Philip Telemann.
In diesem Konzert verbindet der stellvertretende Soloflötist des WDR Sinfonieorchesters und Betreiber des Kölner „Loft“  die Fantasien von Telemann mit Kompositionen für Flöte Solo des 20igsten Jahrhunderts z.B. von Claude Debussy, Arthur Honegger oder André Jolivet.

Udo Moll wird in seiner improvisatorischen Raumklanginstallation die live gesampleten Flötenklänge von Hans-Martin Müller mit modifizierten historischen Aufnahmen Telemannscher Kammermusikwerke konfrontieren. Einige der 32 Momente aus Karlheinz Stockhausens 1966 (dem Geburtsjahr Udo Molls) entstandener Telemusik werden in verschleierter Form eingeflochten.

Kurzbios:
Hans-Martin Müller
Der Flötist Hans Martin Müller ist wohl einer der schillerndsten Persönlichkeiten des WDR Sinfonie Orchesters. Seine Band „Schacht IV“ hatte nicht nur am Niederrhein Kultstatus, mit Ihr war er einer der Wegbereiter des Moerser Jazzfestivals, das heute noch zu den großen  Jazz Festivals Deutschlands und Europas zählt. Nach einem halben Jahr Studium  gewann er 1973 den Kölner Hochschulpreis, im 3. Semester begann mit der Position des  Solo Flötisten der Rheinischen Philharmonie Koblenz seine Karriere als Orchesterflötist. Im selben Jahr, im Nov. 1974,  wurde er dann stellv. Soloflötist des WDR Sinfonie Orchesters, wo er immer noch tätig ist. Von 1977 bis 2002 betreute er eine Hauptfachklasse im Fach Flöte an der Kölner Musikhochschule, zahlreiche  seiner Studenten bekleiden Positionen in deutschen Kulturorchestern. Von 1981 – 1988 war er Solo Flötist des Bayreuther Festspiel Orchesters und spielte als Soloflötist und Solist mit zahlreichen Kammerorchestern und Kammermusikvereinigungen. Viele Jahre engagierte er sich zudem als Vorstand des WDR Sinfonie Orchesters, im Personalrat des WDR oder in der Musikhochschule als Sprecher der Lehrbeauftragen. 1989 gründete er den Konzertraum und das Tonstudio „Loft“, dessen Konzerte und Aufnahmen über die Stadt Köln hinaus  sowohl nationalen als auch internationalen Ruf genießen.

Udo Moll
Seit einigen Jahren entwickelt der Trompeter, Elektroniker und Komponist Udo Moll transmediale Projekte. Dabei setzt er auch den Computer als expressives Musikinstrument ein. Gemeinsam mit seinem Trio „das mollsche gesetz“ und renommierten Videokünstlern wie Luis Negron van Grieken und Juan Orozco entstanden raumgreifende Auftragsarbeiten wie u.a. „Heines Sklavenschiff“ (Kunsthalle /Düsseldorf, De Rode Hoet /Amsterdam, Maison Heine /Paris) und „Tientos y Lucientes“, Kunst-Station Sankt Peter /Köln. Moll spielte als Trompeter der „Schäl Sick Brass Band“ regelmäßig auf Festivals in Europa, Asien, Nordafrika und Nahost. Am Staatstheater Nürnberg entstanden mehrere  Tanztheater-Musiken für die Choreografin Daniela Kurz. Jüngste Arbeiten sind die Multimedia-Performance "punchcard music" (mit Gudrun Barenbrock und Wolfgang Mitterer - UA beim Festival "8Brücken-Musik für Köln" 2013) und die Tamztheatermusik "un tango avec le baron" für Kettly Noel und Koffi Koko (UA bei "dense Bamako danse" in Bamako/Mali 2013)  Stipendien und Arbeitsaufenthalte : artist residency ART OMI, New York 2008 ; STEIM Amsterdam 2011 ; Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop 2012;

http://musiklabor-koeln.de

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Konzert! Das Große DIng

4. Januar 2014, 20 Uhr

Das Große Ding
04. Januar um 20 Uhr

Die Gründung des großen Dings ist als logische Zwangläufigkeit zu betrachten: Während die Protagonisten der improvisierenden Szenen des Ruhrgebiets und Kölns bereits seit geraumer Zeit in unterschiedlichsten Formationen zusammen arbeiteten, schien sich mehr und mehr eine Art fester Kern der beteiligten Musiker herauszukristallisieren – weniger im Sinne eines losen Netzwerks, wie es in ähnlichen Kontexten häufig vorzufinden ist, sondern vielmehr ausgeprägt als kollektiv-unterbewusste Vorstellung einer gemeinsamen Idiomatik. Es würde jedoch der Sache nicht gerecht, das große Ding als klassisches Musiker-Kollektiv zu bezeichnen, da es sich in der Gesamtkonstellation nicht festlegen lässt auf eine wie auch immer geartete Menge X von Beteiligten. Es ist als tendenziell amorphe Gruppe einer gewissen Fluktuation unterworfen, welche keineswegs intentional gelenkt vonstatten geht, sondern aus dem selbsterzeugten künstlerischen Biotop, in dem sich das große Ding bewegt, hervorgeht. So integriert es permanent neu hinzukommende Musiker und resorbiert Experimentierfelder ausgelagerter Subgruppen. Zentrales Moment dabei ist die unentwegte Suche nach neuen Wegen musikalischen Ausdrucks, Konzepten der Raum- und Zeitgestaltung, sozialen und künstlerischen Interaktionsformen innerhalb und außerhalb der Gruppe. Der Umstand, dass dem großen Ding verschiedene Duos bis Quartette zugrunde liegen, eröffnet eine Vielzahl optionaler Handlungsräume, die zwar das klangliche Resultat bedingen, aber nie zum Selbstzweck verkommen.

Im Kunsthaus Rhenania wird sich am 04. Januar um 20 Uhr eine größere Gruppe einfinden um sich in Köln zu präsentieren und den Auftakt einer regelmäßigen Konzerttätigkeit zu feiern:

Florian Walter, Leonhard Huhn, Gregor Siedl– reeds

Brad Henkel – trumpet
Philip Zoubek – piano
Nicola Hein, Johannes Schmitz - guitar
Martin Verborg, Axel Lindner – violin
Hugues Vincent, Elisabeth Fügemann – cello
Constantin Herzog, Stefan Schöneck – doublebass
Florian Zwißler – synthesizer
Fabian Jung, Niklas Wandt – drums

http://netzwerk-x.org/portfolio/das-grosse-ding/

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Instant Music Club

7. Dezember 2013

ab 22.OO Uhr

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören. Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist. Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

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Missiles

6. Dezember  2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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MUSIKLABOR
Norbert Stein PATA VENTURA

1. Dezember 2013, 17.00 Uhr

*Musiklabor köln 05.
Januar 2014, 17:00 Uhr


Mit:
Norbert Stein - Tenorsaxophon
Nicolao Valiensi - Euphonium
Albrecht Maurer - Violine
Stefan Schönegg - Kontrabass


Mit der Bearbeitung von Chorälen, Melodien und Kirchenliedern für zwei Bläser und zwei Streicher werden zwei sich ergänzende Welten gegenübergestellt: tief berührend in ihrer Einfachheit und Vertrauheit die Welt tradioneller Harmonie und Formen und - diese überschreitend - die Welt des Unbekannten, des noch Ungeformten und ihre Möglichkeiten in der Kunst der Improvisation.

http://musiklabor-koeln.de

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Schlüsselwerke der Neuen Musik
Klangwandler

28. November 2013, 20.00 Uhr

Schlüsselwerke der Neuen Musik - Klangwandler

Zum Abschluss unsere Reihe SCHLÜSSELWERKE DER NEUEN MUSIK begegnen sich eine Komponistin und ein Komponist elektronischer Musik. Im ersten Teil des Konzerts widmet sich der Kölner Florian Zwißler Werken für Vierkanaltonband, die sich auf unterschiedliche Weise mit phonetischen Elementen beschäftigen. Über europäische Grenzen hinweg geht die Britin Pippa Murphy in ihrem Konzertteil mit Kompositionen, in denen Klangeindrücke aus der Region des Kaspischen Meers sowie indischer und chinesischer Herkunft verarbeitet werden. Abschließend treten die beiden Musiker mit einer live-elektronischen Performance gemeinsam auf und verbinden so ihre jeweiligen Charakteristika.

Schlüsselwerke | Konzert |
Eintritt: 10 EUR / 7 EUR

Programm

Herbert Eimert
Epitaph für Aikichi Kuboyama
für Vierkanaltonband
(1960/1962)
23'

Roman Pfeifer
Studie über ein Lautgedicht
für Vierkanaltonband
(2005/2006)
8'

Florian Zwißler
doppelbrunn
für Vierkanaltonband
(2005)
6'

Pippa Murphy
Caspian Retreat
9’

Francis Dhomont
extract from Forêt profonde
6’

David Berezan
Baoding
9’

Pippa Murphy
Voix du Sable
18’

Pippa Murphy & Florian Zwißler
live-elektronische Performance
10'-15'

Die Schlüsselwerke der Neuen Musik werden veranstaltet von ON – Neue Musik Köln, dem Netzwerk für zeitgenössische Musik in Köln. ON – Neue Musik Köln wird gefördert durch die Stadt Köln.
Die Veranstaltung wird gefördert von "Konzert des Deutschen Musikrates".

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Museumsnacht Köln

9. November 2013, 19.00-3.00 Uhr

Das Vergängliche in der Kunst: Die raumgreifende Installation von Evangelos Papadopoulos und die Malerei auf den Hallenwänden von Markus Linnenbrink werden am Tag danach nicht mehr existieren.
Videos von on: Animierte 3D-Fraktale ziehen den Betrachter in die unendliche Tiefe des Raums.

Offene Ateliers:
19.00-3.00  Alberto Lares, Ines Hervas, Peter Paulus, Eien Group, Oliver Niemöller, Asuman Hasircioglu, Barbara Deußen-Applestein, Bernd Arnold, Heiko Specht und Markus Lokai, René Böll, Ulla Ströhmann


Halle
20.30 „Parallel Asteroid“: Zwei Musiker, zwei Stile, eine Vision. Das Duo verbindet experimentelle, akustische Klänge mit Free-Jazz-Improvisationen. Die Musiker sind die aus Vietnam stammende Lan Thanh Cao am Klavier, prepariertem Klavier, vietnamesischen Percussions-Instrumenten und  Gregor Siedl am Saxophon, Klarinette, Flöte und Game Calls/Lockrufen.
Lan Thanh Cao kommt von der klassischen und zeitgenössischen Musik und Gregor Siedl ist Jazzmusiker. Der gemeinsame Nenner ist die Freie Improvisation unter starkem Einsatz von erweiterten Spieltechniken und neuen Ausdrucksformen.
www.parallelasteroid.wordpress.com

21.45 ‚Protuberanza’ von Albrecht Maurer mit
Albrecht Maurer - Violine, Viola, Rebec, Midipedal, Rahmentrommel
Matthias Mainz - Trompete, Live electronics
Kerstin de Witt - Blockflöten
Christian Ramond - Kontrabass
Maurer schickt seine Mitstreiter auf eine Reise zu den Sonnenstürmen und erlaubt uns im Vorbeiflug einen Blick auf die Heimatplaneten seiner Musiker: Alte und Neue Musik, Live-Elektronik und Jazz.
www.syntopia.net/Protuberanza.html
23.30 'goldman'
Die fließende Verbindung von Ambient, TripHop und Soul
www.goldmanworld.org
1.00 'die geheimnisse des bienenstocks' mit M. Junker und O.Niemöller
Technik und Gefühl: Die Elektronik-Musiker interessiert insbesondere, das eine durch das andere hervorzurufen.


Atelier 3.25
21.00 Eli Thoböll am Accordeon
Akkordeonmusik abseits vom Musikantenstadl: sehnsuchtsvoll, dabei heiter und nachdenklich zugleich
http://www.elithoboell.de
22.00 ROTE UTOPIE III Performance von Elissavet Hasse, Schauspiel E. Pleß
'Geschichte eines Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden'
22.45 'Norbert Stein Pata Sax' mit G. Wissel, Francisco Andres, Gregor Siedl und A. Wagner -
Ausgehend von der Einfachheit und Schönheit der Melodie eröffnen sich Welten intensiver Flüsse: ein  Saxvergnügen pur!
http://www.patamusic.de/stein/stein_dt.html


Atelier 2.21
Kasabami Jazzett


http://www.museumsnacht-koeln.de/Home

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MUSIKLABOR
WASSER – SPIEGEL – KLANG

3. November 2013

Musiklabor am 3. November um 17 Uhr
Einlass: 16 Uhr 30


„WASSER – SPIEGEL – KLANG“
Angela Koppenwallner
Norbert Rodenkirchen


Angela Koppenwallner - Cembalo
Norbert Rodenkirchen - historische Traversflöten

Die österreichische Cembalistin und Wahlkölnerin Angela Koppenwallner und der Kölner Flötist, Komponist und  Mittelalter-Interpret Norbert Rodenkirchen und lassen sich von lyrischen Texten vom antiken Dichter Pindar bis hin zu  Shakespeares Sonetten und japanischen Haikus zu gemeinsamen Klangreflexionen inspirieren. Dazu erklingt an diesem Konzertabend Musik der Shakespeare–Zeit bis zur Mitte des 17. Jhs. in Verbindung mit modernen Kompositionen: der Gegensatz von alter und neuer Musik, erfahrbar in der reichen Klangwelt der alten Instrumente. Zur Aufführung gelangen u.a. Werke von William Byrd, John Cage, John Dowland, Athanasius Kircher, Norbert Rodenkirchen und anderen.

weblinks:

Angela Koppenwallner www.angelakoppenwallner.com
Norbert Rodenkirchen www.norbertrodenkirchen.de


Biografisches:

Die österreichische Cembalistin Angela Koppenwallner ist eine vielseitige Musikerpersönlichkeit. Ihre profunde Ausbildung erhielt sie in Wien, Utrecht und Oslo. Innigkeit und Poesie, Lebhaftigkeit und effektvolle Tiefe der Interpretation wurden ihrem Spiel von der Fachkritik bescheinigt. Geprägt von der historischen Noblesse des Cembalos und seines Repertoires ist sie immer wieder neugierig auf die Begegnung mit verwandten Tasteninstrumenten, zeitgenössischen Klängen und den anderen Künsten. Recherchen über Repertoire, Musik- und Kunstgeschichte begleiten sie auf der Suche nach der Intensität des Augenblickes in der Musik.
Ihre erste Solo-CD „Alessandro Scarlatti & Figlio“ mit Cembalowerken von Domenico und Alessandro Scarlatti erschien bei der Edition Alte Musik des ORF. 2013 erschien ihre zweite Solo-CD „Trance & Drama“, mit Werken von Johann Jacob Froberger und Jacques Champion de Chambonnières.

Angela Koppenwallner spielt auf einem Cembalo von Joel Katzman, Amsterdam 1995, das ein Pariser Instrument aus der Mitte des 17. Jahrhunderts zum Vorbild hat.


Norbert Rodenkirchen wurde in Köln geboren und studierte Flöte bei Hans  Martin Müller und Barocktraverso bei Günther Höller an der Staatlichen Musikhochschule seiner Heimatstadt. Seit seinem Studium beschäftigt sich Norbert Rodenkirchen - neben zahlreichen Kompositionsarbeiten für das Staatstheater Darmstadt, das Theater Bremen, das Schauspiel Wuppertal sowie für den WDR - intensiv und vorrangig mit der Musik des Mittelalters in Theorie und Praxis.

Norbert Rodenkirchen ist heute ein international gefragter Interpret auf mittelalterlichen Traversflöten. Konzertreisen führten und führen ihn vor allem mit dem weltweit renommierten Ensemble Sequentia, dessen Mitglied er seit 1996 ist,  nach Japan, Australien, Kanada, USA und in viele europäische Länder.

Auswahldiskographie: Sequentia: „Ordo Virtutum", „The Rhinegold Curse", „Lost songs of a Rhineland harper", Diphona: „Lamentationes Jeremiae", „Carmina Mystica", Solo-CD: „Tibia ex tempore-Mittelalterliche Skizzen"

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Heike Duncker Trio

1. November 2013 - 20.00 Uhr

Heike Duncker Trio

Die Jazz-Formation um Heike Duncker lädt das Publikum zu Eskapaden ein -
an der Grenzlinie zwischen Ethno- und Modern Jazz.
Die aktuelle Besetzung besteht seit 2012 und überrascht ihre ZuhörerInnen
mit verspielten Kompositionen von Heike Duncker. Die Stücke übertreffen sich gegenseitig. Die drei Instrumente stehen abwechselnd im Vordergrund. Sie bilden aber stets einen homogenen Gruppen-Sound. Mal lädt das Piano zum Reisen ein (Cap Verde), mal lässt uns die sonore Stimme des Bass nicht los (Karas). Das Stück Perlmutation hat einen Hauch von Tango. Dr. Schulz bietet dem Schlagzeug Freiraum für Expression. Tales Of Wales nimmt uns alle auf eine endlose Reise mit. In einem abendfüllenden Programm verführt und verwirrt das Trio sein Publikum - mit Liebe zu geraden Rhythmen und krummen Takten, mit Balladen und musikalischen Abenteuern, die gern mit einer bunten Folklore flirten (Tres Carabelas).

Constantin Krahmer - Piano                             
Constantin Herzog - Kontrabass                   
Heike Duncker - Schlagzeug, Komposition

http://www.heike-duncker.de

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Musiklabor

6. Oktober 2013

Musiklabor am 6. Oktober um 17 Uhr
Einlass: 16 Uhr 30

Pata Quartet
"OKTOBERMUSIK"

Norbert Stein - Tenorsaxophon
Michael Heupel - Flöten
Joscha Oetz - Kontrabass
Ramesh Shotham - Schlagzeug, Perkussion

Ein aktueller Fluss von Patamusik
Melodisch, rhythmisch, bilderreich und spannend
In hervorragender Besetzung

www.patamusic.de
www.youtube.com/patamusik

Mehr Informationen finden Sie hier!!

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Instant Music Club

5. Oktober 2013

ab 22.OO Uhr

mit goldman

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören. Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist. Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

Der Kölner Stadtanzeiger über das Konzert!

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Missiles

4. Oktober 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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3. Kunstfestival STROM

5. - 8. September 2013

Nach dem erfolgreichen Start in den beiden vergangenen Jahren geht das Kunsthaus Rhenania am Rheinauhafen mit dem Kunstfestival Strom in die dritte Runde. In diesem Jahr vom 5. bis 8. September 2013 präsentiert sich STROM als Plattform für ephemere Kunst.
Mehr als 35 externe Künstler werden in allen Gebäudeteilen des Kunsthauses Rhenania zu sehen und zu hören sein, mit Installationskunst, Lichtkunst, Sound Art, Noise, Experimentalmusik, Performance und Tanz. Ein großer Teil der Arbeiten wird eigens für den Ausstellungsort konzipiert.

Die Eröffnung des Kunstfestivals findet am Donnerstag, 5. September 2013 um 19 Uhr statt. Das Grußwort sprechen Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und Barbara Foerster, Referentin für Bildende Kunst, Literatur, Film, Kulturamt der Stadt Köln.

Das Festival STROM wird veranstaltet vom Bayenwerft Kunsthaus Rhenania e.V., in dem die rund 40 Künstler des Kunsthauses Rhenania im Kölner Rheinauhafen organisiert sind. Es steht unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Andreas Hupke.

INSTALLATION: Eli Cortiñas, Dan Dryer, Kerstin Ergenzinger, Jan Glisman, Stef Heidhues, Lang/Baumann, Markus Linnenbrink, molitor&kuzmin, Evangelos Papadopoulos, Pepper & Woll, Jens Standke, Mirko Tschauner

KONZERT: Echo Ho, FU ACUNE, The Knob, The Finger & The It, OSMOSIS, Gregor Schwellenbach, Lena Willikens, Titanoboa, FarbTon

PERFORMANCE/ TANZ: BodyInCrisis, Alex Mora & Jorge Hidalgo, Ursula Nill, Sören Siebel

FILM (in Kooperation mit dem Videonale e.V.): Mariola Brillowska, Shezad Dawood, Christian Jankowski, Jane Jin Kaisen & Guston Sondin-Kung, Michal Kosakowski, Chang-Jin Lee, Anahita Razmi, Frances Scholz, John di Stefano, Yves Tobias Zintel

PARTY: Lena Willikens, Christian Aberle, Shumi & Okinawa 69

und vieles mehr!

(Foto oben: Lang/Baumann, Comfort #3, 2005, 3 Zylinder, je 2.2 x 5 m, "Focus Switzerland" KBB, Barcelona ES, Foto: L/B)

http://www.stromfestival.de

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Musiklabor

1. September 2013

ab 17 Uhr 1.Hälfte: Live Acoustics
„VON DER LEICHTIGKEIT...“
Theo Jörgensmann  Albrecht Maurer  Bernd Köppen


2. Hälfte: Live Remix plus
Matthias Mainz

Theo Jörgensmann - Klarinette
Albrecht Maurer - Violine, Stimme
Bernd Köppen - Piano
Matthias Mainz - Laptop, Stahlblech, Blech



Theo Jörgensmann gastiert mit zwei seiner langjährigen Partner erstmals im Musiklabor Köln. Im Trio gestalten sie zum Spätsommer eine Ode an die Leichtigkeit des ... Daseins, mit kammermusikalischer Virtuosität erzählen sie aus dem Leben einer Klarinette, einer Geige sowie eines Klaviers.


Im zweiten Teil wird Matthias Mainz die Leichtigkeit und Hintersinnigkeit des vorangegangenen Trios kontrastieren mit eher rohen Feedbackgeneratoren aus elektroakustische aufgeladenen Stahlblechen. Dabei wird er die Grenze zwischen der Kommentarfunktion des Remixes und eigener Improvisation mit Elektronik und Trompete je von beiden Seiten überschreiten.


Die neue Konzertreihe von Albrecht Maurer und Norbert Stein im Kunsthaus Rhenania: MUSIKLABOR. Ein einfacher Name für eine spannende Begegnung zeitgenössischer Möglichkeiten in der Musik. Akustische Musik trifft im Remix auf die Weiterverarbeitung durch Spieler elektronischer Instrumente. Die Welt im Fluss. Veränderung. Perspektiven. Mehr.

An jedem 1. Sonntag im Monat ab 17h

http://musiklabor-koeln.de/programm/Eintrage/2013/7/31_Von_der_Leichtigkeit_....html

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Instant Music Club

31. August 2013

ab 22.OO Uhr

mit goldman

und Drums Off Chaos
mit Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Manos Tsangaris und als special guest Dominik von Senger

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören. Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist. Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

30. August 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Musiklabor - InterAction

4. August 2013

"InterAction"

Das Mini Festival im
Musiklabor Köln

am 4. August, 17 Uhr, Einlass ab 16 Uhr 30

... damit der Sommer spannend klingt!


u.a. mit:

Gernot Bogumil - Trompete
Elisabeth Fügemann - Cello
Hennes Hehn - Tenorsaxophon
Robert Landfermann - Kontrabass
Albrecht Maurer - Violine, Viola, Fidel, Rebec
Matthias Muche - Posaune
Barbara Schachtner - Gesang
Norbert Stein - Tenorsaxophon
Andreas Wagner - Klarinette, Altsaxophon
Ramesh Shotham - Percussion

Begegnungen, abwechslungsreiche Besetzungen, Kurzbeiträge, Spontanes, vom Nachmittag bis in den Abend.

Die neue Konzertreihe von Albrecht Maurer und Norbert Stein im Kunsthaus Rhenania: MUSIKLABOR. Ein einfacher Name für eine spannende Begegnung zeitgenössischer Möglichkeiten in der Musik. Akustische Musik trifft im Remix auf die Weiterverarbeitung durch Spieler elektronischer Instrumente. Die Welt im Fluss. Veränderung. Perspektiven. Mehr.*

An jedem 1. Sonntag im Monat ab 17h

Trailer zum Musiklabor! Video Part 1

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Instant Music Club

3. August 2013

ab 22.OO Uhr

goldmann
+
Drums Off Chaos

mit Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Maf Retter und als special guest Dominik von Senger (E.Guitar)

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören. Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist. Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Musiklabor
Pata Frühlingskonzert

2. Juni 2013

um 17 Uhr

Einlass 16 Uhr 30

Musiklabor Köln präsentiert:

RIG-PA-TA

1. Hälfte: PATA SPECIAL
2. Hälfte: Live Remix / Joker Nies

Pata Special
Joker Nies - Remix Tools

"Um die Dinge ein wenig einfacher zusammenzufassen, kann man sagen: Die Pataphysik verhält sich zur Metaphysik wie die Metaphysik zur Physik. Eines der Grundprinzipien ist übrigens das der Äquivalenz. Das erklärt Ihnen vielleicht unsere Weigerung, festzulegen, was ernst und was nicht ernst ist; da es für uns genau dasselbe ist, ist es Pataphysik. Ob man es will oder nicht, immer hat man an der Pataphysik teil." (Boris Vian)

Trailer Musiklabor - Video

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7 Jahre Instant Music Club

1. Juni 2013

ab 22.OO Uhr
22.30h Drums Off Chaos
mit Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Manos Tsangaris und als special guest Dominik von Senger (E.Guitar)

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

31. Mai 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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ACHT BRüCKEN | Musik für Köln

8. Mai 2013 - 18 Uhr

Außergewöhnliche Konzerte an außergewöhnlichen Orten:

18.00 Uhr
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln:
Konzert im Rahmen von ON@ACHT BRÜCKEN mit Werken von Iannis Xenakis, Ying Wang und Jani Christou
MAM.manufaktur für aktuelle musik

Gregor Schulenburg - Flöten
Boglarka Pecze - Klarinetten
Alexander Hadjiev - Fagott
Paul Hübner - Trompete
Stephen Menotti - Posaune
Shin-Hye Park - Violine
Annie Gårlid - Viola
Yen-Ting Liu - Violoncello
Ellen Fallowfield - Violoncello
Caleb Salgado - Kontrabass
Sun-Young Nam - Klavier
Florian Zwißler - Elektronik und Klangregie
Susanne Blumenthal - Dirigentin


Mit einem spektakulären Fünfteiler stellt sich an diesem Abend unter der inhaltlichen Obhut vom Netzwerk ON  Neue Musik Köln die freie Szene Kölns vor und ihre geballte Musikkraft unter Beweis. Verschiedene Werke von Iannis Xenakis führen wie leitmotivisch durch den Abend. Doch im Vordergrund stehen aufregende und aufsehenerregende Neukompositionen und Stücke allerjüngsten Entstehungsdatums.

Wer Lust auf musikalische Experimente und Grenzüberschreitungen hat, ist bei dem Konzert der MAM.manufaktur für aktuelle musik genau richtig. Die ehemaligen Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie experimentieren mit alternativen Spieltechniken im Spannungsfeld von Performance und Improvisation.
Beginn 18.00 Uhr Keine Pause | Ende gegen 18:45

Fuer sämtliche Veranstaltungen im Rahmen von ON@ACHT BRÜCKEN gilt ein Einheitspreis.
WDR 3 Mitschnitt (22. Mai 2013 ca. 20.05 Uhr)

Veranstalter: MusikTriennale Köln
Bild: ©Künstleragentur

Für sämtliche Veranstaltungen im Rahmen von ON@ACHT BRÜCKEN
gilt ein Einheitspreis von € 15,- / ermäßigt: € 10,-

Ermöglicht durch den Spezialchemie-Konzern LANXESS

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MOMENT! - Ein Abend für Neue Musik, Improvisation und Tanz

6. Mai 2013 - 20 Uhr

MOMENT! - Ein Abend für Neue Musik, Improvisation und Tanz

Köln ist seit langem ein Anziehungspunkt für Künstler aus aller Welt.
Gerade im Bereich Zeitgenössischer Musik und Tanz ist es ein Ort an dem neue Konzepte, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kreativität gedeihen können.
An diesem Abend treffen Künstler aus Deutschland, Japan, Vietnam, Rumänien und Österreich aufeinander. Der gemeinsame Nenner ist die Improvisation unter starkem Einsatz erweiterter Spieltechniken und zeitgenössischen Ausdrucksformen.
Im ersten Set spielen Lan Thanh Cao und Gregor Siedl mit ihrem Duo Projekt "Parallel Asteroid". Das Repertoire besteht einerseits aus Werken junger zeitgenössischer Komponisten die für das Duo schreiben und andererseits freien und konzeptionelle Improvisationen. Danach gibt es die Weltpremiere von Ruud Roelofsens Komposition "Xpandd" für Toypiano und Electronics, interpretiert von Lan Thanh Cao.
Im zweiten Set trifft die Tänzerin Kazue Ikeda auf ein vierköpfiges Improvisationsensemble. Hierbei geht es um den Dialog zwischen Tanz und Musik, wechselseitige Inspiration und Herausforderung, Differenz und Similarität im Zeichen eines kollektiven Ganzen.


Parallel Asteroid (parallelasteroid.wordpress.com)
Lan Thanh Cao - Klavier, prepariertes Klavier, Toypiano, Vietnamesische Perkussion, Spiezeug
Gregor Siedl - Saxophon

Uraufführung
"Xpand
d" von Ruud Roelofsen für Toypiano und Electronics

Tanz- und Musikimprovisation
Kazue Ikeda - Tanz
Lan Thanh Cao - Klavier
Floria Nica - Gitarre, Stimme
Yoshiko Klein - Blockflöte
Elisabeth Fügemann - Violoncello

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Musiklabor

5. Mai 2013

um 17 Uhr

1. Hälfte: Live Acustics
Syntopia String Quartet
„REMEMBER YATRA“
Kammer/Weltmusik-Kompositionen

2. Hälfte: Live Remix
VinCe

Albrecht Maurer - Violine, Komposition
Benedikt Hölker - Violine
Radek Stawarz - Viola
Jakob Ernst - Cello
VinCe - Remix Tools

Ein neues Streichquartett - Projekt trifft auf einen jungen Elektroniker verschiedenen Szenen und Generationen treffen aufeinander. Mit „REMEMBER YATRA“ erinnert Maurer an die Hippie Zeit der 68er sowohl an Selbstfindung als auch an den Zeitgeist des „Jazz Meets The World“. 
Im zweiten Teil wird "VinCe" den Mitschnitt des ersten Teiles "Live On Stage" remixen. Er will das Streichquartett zu einer eingängigeren launchartigen neuen Form umgestalten.

Trailer Musiklabor - Video und Live Mitschnitt

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Instant Music Club

4. Mai 2013

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Geöffnet ab 22.00h

22.30
Bijan Mahdjub: Sackpfeifen, Schalmei, Saxophon
Joachim Gellert: Euphonium
Gero Sprafke: Davul

23.30 
Goldman

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

3. Mai 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Augenlicht und Heideglück

2. Mai 2013

Gesangstechnischer Hilfdienst vertont den Groschenroman
AUGENLICHT UND HEIDEGLÜCK


Einlass 19 Uhr 30
Konzert 20 Uhr


Ein überarbeiteter Landarzt, der sich nicht genug um seine Patienten kümmern kann, da er im Kampf mit Krankenkassen, Heidschnucken und Abrechnungsdiensten aufgerieben wird, eine sehbehinderte Adelige, die tapfer versucht, ihren Platz im Leben zu finden, endlich ein gesellschaftskritisches Thema, das uns alle angeht.
 
Chorwerke, Lieder und Arien vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zeigen auf, dass schon beispielsweise Monteverdi und Händel Probleme des alltäglichen Lebens in ihren Werken verarbeitet haben, und schmiegen sich zeitlos in unsere Geschichte vom „Augenlicht und Heideglück“ ein.
 
Im Anschluss an das Konzert besteht bei einem Freigetränk die Möglichkeit zur Diskussion mit der Autorin Wellgunde von Stolzenstein.

KARTEN IM VORVERKAUF FRISEUR HAAREM | UBIERRING 56 | 50678 KÖLN
und ABENKASSE

ILKAMARIABRANDT@GOOGLEMAIL.COM

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Musiklabor
Pata Frühlingskonzert

7. April 2013

um 17 Uhr

Norbert Stein - Tenorsaxophon
Ryan Carniaux - Trompete
Christian Ramond - Kontrabass
Fabian Jung - Schlagzeug

Mit dem neuen Jahr 2013 beginnt die neue Konzertreihe von Albrecht Maurer und Norbert Stein im Kunsthaus Rhenania: MUSIKLABOR. Ein einfacher Name für eine spannende Begegnung zeitgenössischer Möglichkeiten in der Musik. Akustische Musik trifft im Remix auf die Weiterverarbeitung durch Spieler elektronischer Instrumente. Die Welt im Fluss. Veränderung. Perspektiven. Mehr.

Für die einen nach der Kaffee-&-Kuchen-Zeit, für die anderen nach dem Frühstück. Ihr besonderes Gesicht erhält die neue Konzertreihe von Albrecht Maurer und Norbert Stein dadurch, dass in vielen der Konzerte die akustisch gespielte Livemusik der jeweiligen Ensembles an Ort und Stelle aufgenommen wird und diese Tonaufnahme dann im zweiten Teil des Events als Quelle für die Kunst der Weiterverarbeitung dient. Die Elektroniker werden die vormals akustisch gespielte Livemusik im kreativen quadrophonischen Remix in neue Welten transformieren. Ein Kaleidoskop kleiner Ensembles, kammermusikalischer Klangbilder, grenzüberschreitender Besetzungen bis hin zum Erlebnis orchestralen Formationen.

Video anschauen!

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Instant Music Club

6. April 2013

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

Geöffnet ab 22.00h

22.30 h  Drums Off  Chaos
& Dominik von Senger / E- Guitar

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

5. April 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Musiklabor

3. März 2013

um 17 Uhr

live acustics:
Albrecht Maurer  & Norbert Stein
„PATA SYNTOPIA - Berührungen“

live remix:
Ephraim Wegner & Florian Huth
„SKRUG“

Albrecht Maurer - Violine, Stimme
Norbert Stein - Tenorsaxophon
Ephraim Wegner - Computer, Remix Tools
Florian Huth - Computer, Remix Tools

Wie bereits im ersten Konzert der Reihe Musiklabor Köln trifft auch diesmal akustische Musik - Kompositionen des Geigers Albrecht Maurers und des Saxophonisten Norbert Stein - im Remix auf die Weiterverarbeitung durch Spieler elektronischer Instrumente, diesmal werden Ephraim Wegner und Florian Huth diesen Part übernehmen. Die beiden Elektroniker werden die vormals akustisch gespielte Livemusik im kreativen quadrophonischen Remix transformieren.

Hike & Spice: Dabei soll nun auch eine Begegnung mit den Musikern des ersten Sets stattfinden. Eine genaue Positions-Choreographie der beiden akustischen Instrumente bildet dabei die Architektur für eine spannende Begegnung mit den Möglichkeiten einer 4-kanaligen elektronischen Live-Kreation und der Kunst der Improvisation.

Für die einen nach der Kaffee-&-Kuchen-Zeit, für die anderen nach dem Frühstück. Ihr besonderes Gesicht erhält die neue Konzertreihe von Albrecht Maurer und Norbert Stein dadurch, dass in vielen der Konzerte die akustisch gespielte Livemusik der jeweiligen Ensembles an Ort und Stelle aufgenommen wird und diese Tonaufnahme dann im zweiten Teil des Events als Quelle für die Kunst der Weiterverarbeitung dient. Die Elektroniker werden die vormals akustisch gespielte Livemusik im kreativen quadrophonischen Remix in neue Welten transformieren. Ein Kaleidoskop kleiner Ensembles, kammermusikalischer Klangbilder, grenzüberschreitender Besetzungen bis hin zum Erlebnis orchestralen Formationen.

Live Video!! Reinhören!

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Instant Music Club

2. März 2013

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

Geöffnet ab 22.00h
22.30 h  Thomas Kessler / Keyboard
        Ole Muth / Bass
        Reiner Linke / Drums

23.30 h  Goldman

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

1. März 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

Foto: ©Heiko Specht

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Instant Music Club

2. Februar 2013

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

Geöffnet ab 22.00h.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

1. Februar 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

Foto: ©Heiko Specht

Missiles

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Musiklabor
- Neue Musikreihe im Kunsthaus!!

6. Januar 2013

Sonntag 17 Uhr
Eintritt: 9 €  (ermäßigt 7 €)

Teil 1: Albrecht Maurer & Norbert Rodenkirchen  "LOPLOPS - Musikalische Skizzen über Max Ernst"
Teil 2: Alex Gunia - Live Remix

Albrecht Maurer - Fidel, Viola, Stimme
Norbert Rodenkirchen - Traversflöte, Altflöte, Stimme
Alex Gunia - Computer, Remix Tools

Im ersten Teil lässt sich das Kölner Duo Maurer & Rodenkirchen von Texten des großen rheinischen Surrealisten Max Ernst inspirieren. Nachdem sie sich in "Hidden Fresco" ganz der Kreation neuer Klänge auf mittelalterlichen Instrumenten gewidmet haben, nutzen sie in ihrem neuen Programm mit Altflöte und Bratsche auch Instrumente, die in den 20er Jahren des Post Dada eine Blütezeit hatten. Sie arbeiten erneut mit ihrer Stimme und schaffen so drei bis vierstimmige musikalische Collagen, Frottagen und mehr.

Den zweiten Teil wird Alex Gunia bestreiten. Er springt ins kalte Wasser und improvisiert mit dem Tonmaterial aus der ersten Konzerthälfte. Nur mit Computer und Controller kreiert er eigenständige Klangabenteuer, die quadrophon die Halle des Kunsthauses Rhenania beschallen.


Das Duo Albrecht Maurer & Norbert Rodenkirchen hat sich seit mehreren Jahren auf das spannende Vexierspiel zwischen altem und neuen Klang spezialisiert. Ihre multistilistische Denkweise integriert die verschiedensten Einflüsse und schafft poetische Klanglandschaft mit assoziativer Kraft. Nach einem Jahr non-verbaler Treffen, in denen sie einfach nur intuitiv musizieren, gestalten sie 2004 Ihre Debut CD. Sie erscheint auf Nemu-Records und findet internationale Resonanz. Sie spielen diverse Konzerte und avancierten in Köln zum Insider Tipp der Kölner Szene. Ein Highlight war ihr Auftritt in der "romanischen Nacht" 2008, die live im WDR übertragen wird. Im selben Jahr geben sie ihr New York Debüt mit Unterstützung des Deutschen Hauses. Durch Ihre gemeinsame Arbeit im international renommierten Pariser Ensemble Dialogos verbindet sie eine überaus enge Partnerschaft.

Alex Gunia unterstreicht mit konsequenter (nicht nur musikalischer) Kompromisslosigkeit stets seine Ausnahmestellung in der deutschen Musiklandschaft und schon mit Anfang 20 machte er sich in den 90er Jahren einen Namen als Leader der Kultband „Matalex". Musiker wie Billy Cobham, Mike Stern, Jean Paul Bourelly, Steve Smith, Jeff Andrews, Adam Holzman, Thomas D. und nicht zuletzt Randy Brecker begleiteten den musikalischen Werdegang dieses außergewöhnlichen Gitarristen auf der Bühne und im Studio. Als ein Avantgardkünstler ohne dogmatische Verklärtheit hat sich Alex Gunia so einen festen Namen in der europäischen Nu-Jazz Bewegung erarbeitet. Als Remix-Künstler hat er 2005 das Remix-Album 'Remakes' veröffentlicht. Es handelt sich um Remixe des im Jahr 2003 gemeinsam mit den großen Innovatoren Nils Petter Molvaer und Bugge Wesseltoft erarbeiteten Album 9866, das europaweit sehr erfolgreich verkauft wurde.

http://musiklabor-koeln.de/home.html

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Instant Music Club

5. Januar 2013

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des "Instant Music Club" wird von Musikern gestaltet, die dem Kunsthaus Rhenania angehören.
Ziel ist es eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist.
Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

Geöffnet ab 22.00h

Goldman 22.30h

Drums Off Chaos &
Dominik von Senger (Gitarre) 23.45h

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

4. Januar 2013

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

Foto: ©Heiko Specht

Missiles

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V.E.B. Multi-Art-Event
Hurra wir leben

31. Oktober - 4. November 2012

Instant Music Club, V.E.B. Köln und MeineFresseClub NRW präsentieren:

HURRA  WIR  LEBEN
25 Jahre Kunst & Musik im Rhenania

Das Multi-Art-Event Festival des V.E.B. Köln in Kooperation mit Instant Music Club zeigt sein berüchtigtes Kultmix aus tiefgründig aberwitzigen Objekten, Bildern, Filmen, Performances, Spektakeln und Konzerten  (!! technisch reproduzierbar aber nur einmalig erlebbar !!) – integriert das MeineFresseClub Spezial.
Die „Lange Nacht der Kölner Museen“ ist Höhepunkt des V.E.B. Multi-Art-Event Festivals.

         
Mittwoch 31.10.2012, 20:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung des V.E.B. Köln mit Beiträgen von Alberto Lares, Antone Mitri, Peter Paulus, Walter Stehling, Lisa Cieslik, Parzival, Klaus Winterfeld, Angie Hiesl + Roland Kaiser.
Zur Eröffnung der Ausstellung spielen Drums Off Chaos

Donnerstag 01.11.2012, 20:30 Uhr
MeineFresseClub Spezial  „Zurück zu den Anfängen“
Menschen, Tiere, Dilettanten aus NRW

Freitag 02.11.2012, 22:00 Uhr
Missiles
Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen

Samstag 03.11.2012, 19:00 Uhr
Lange Nacht Der Museen mit
Instant Clubband, Goldman, Special Guests
Moderation: Walter Stehling

Sonntag 04.11.2012, 19:00 Uhr
Finissage und Rückbau mit Musik

Öffnungszeiten der Ausstellung: Do, Fr ab 16:00 Uhr; Sa, So ab 19:00 Uhr

Veranstalter Instant Music Club

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Syntopia Quartett

25. Oktober 2012

Konzert Neue Musik/ Jazz

Albrecht Maurer - Violine, Viola, Rebec, Midipedal, Rahmentrommel 
Matthias Mainz - Trompete, Live electronic
Kerstin de Witt - Blockflöten
Christian Ramond - Kontrabass

Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Im Jahr der großen Sonnenstürme, die bei uns bislang zum Glück nur faszinierende Polarlichter erzeugt haben, spielt das Quartett Albrecht Maurers Komposition Protuberanza und reist zum Nachbarplaneten Mars, um mit eigenen musikalischen Werkzeugen neue marsianische Klangfarben einzusammeln. 

Albrecht Maurer verfolgt in seiner Arbeit als Komponist einen syntopischen Ansatz: Er begreift das musikalische Idiom als Topos, wie einen realen Ort, an dem Musiker wohnen und der ihnen gleichsam innewohnt. Aus der Erfahrung seiner differierenden musikalischen Ausbildungen in Avantgarde, Klassischer und Alter Musik bemüht er sich, diese Orte in seinen Kompositionen einander nahe zu bringen. In seine Syntopia-Besetzungen schlägt sich dieser Ansatz in der Auswahl der Musiker nieder, die er ebenfalls aus diesen sonst so entfernten Orten zusammenführt.

So schickt Maurer das aktuelle Syntopia-Quartett auf eine Reise zu den Sonnenstürmen und erlaubt uns im Vorbeiflug einen Blick auf die Heimatplaneten seiner Musiker: Alte und Neue Musik, Live-Elektronik und Jazz. 

"Dabei kann sich impulsives, energetisches Spiel genauso entfalten, wie fast impressionistisch anmutende Linien, subtil geflochtene Klangteppiche und mikrotonale Experimente. Ein faszinierendes Erkundungsprogramm wenig erforschter Welten, das neugierig auf mehr macht." Herbert Federsel (jazzdimensions)

http://www.syntopia.net/Protuberanza.html

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Rose Club

7. Oktober 2012

ROSE CLUB
Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr


Groovin', chillin' live music with
T - electric guitar
Matthias Keul - lap steel guitar + organ
Ivo Rose - bass
goldman - drums

Gäste:
GRUNDTONART - Dirk Herweg solo
PAWAS - Club Sounds

Website Veranstalter

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Instant Music Club

6. Oktober 2012

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden.
So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker. Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music).

Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands.Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

5. Oktober 2012

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

Foto: ©Heiko Specht

Missiles

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Groove To Move

2. Oktober 2012

Um 20:30 öffnen wir bei Lounge-Musik wieder die Türen, und ab 21.00 beginnt die Party.

Anmeldung erforderlich: Wenn ihr kommen wollt, meldet euch bitte mit eurem vollständigen Namen vorher per E-Mail an. Das gleiche gilt für Freunde und Freundinnen, die ihr mitbringt.


Foto: ©Bernd Arnold

Veranstalter Groove to Move

mail@astridwindfuhr.de

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Begegnung Valparaíso Köln 2
Mondlicht

29. September 2012

INOCA e.V.  präsentiert  „Begegnung Valparaíso – Köln“ 2012 
täglich ab 19:00 Uhr
Film, Musik, Poesie, Malerei, Videokunst, Installation, Wandmalerei, Konzert mit Mondlicht und Klaus der Geiger.

29.9., 21h: Mondlicht – Konzert mit Ulli Simon & Klaus der Geiger. Die Gruppe Mondlicht, unter der Leitung von Andres Cóndon stellt Vertonungen deutscher und chilenischer Dichter vor. Der chilenische Liedermacher Ulli Simon und den Kölner Musiker Klaus der Geiger sind Special Guests.

Veranstalter Inoca e.V.

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2. Kunstfestival STROM

Kunstfestival STROM

30. August - 2. September 2012

Internationales Kulturprogramm vom 30.8. bis 2.9.2012 im Rheinauhafen
2. Kunsthaus Rhenania Festival „Strom" und 2. Rhenania Kunstpreis

Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr geht das Kunsthaus Rhenania Festival „Strom“ in die zweite Runde. Vom 30. August bis 2. September 2012 erwartet die Besucher ein vielfältiges, spartenübergreifendes Programm. Leitmotiv für die über 70 KünstlerInnen aus mehreren Ländern ist der Guckkasten / die Wunderkammer. Es wird zum zweiten Mal der Rhenania Kunstpreis von einer renommierten Jury an einen Bildenden Künstler vergeben. Das Kunstfestival steht unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Andreas Hupke und wird vom Kulturamt der Stadt Köln unterstützt.

Das Programm! Hier weiterlesen

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Instant Music Club

4. August 2012

ab 22.OO Uhr
22.30h Drums Off Chaos & Dominik von Senger (E.Guitar)

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden.
So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker. Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music).

Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands.Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

3. August 2012

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Goldman - the way of music
selected sounds - every night -
exhibition - live music - bar

goldman

10. - 15. Juli 2012

Ausstellung und Musik

Öffnungszeiten:  täglich 18 - 2 Uhr

Goldman music - Goldman art
feat.: Jan Rosenberg - soundtube, monochord, fujara Spieler und Instrumentenbauer   
selected sounds every night - live music - dj set - bar

http://www.goldmanworld.org

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Instant Music Club

7. Juli 2012

Open 22.00 Uhr

22.30h Instant Club Band
mit Jürgen Dahmen Grand Piano, Konstantin Wienstroer Kontrabass, Reiner Linke Drums

23.45 h Drums Off Chaos
mit Jaki Liebezeit, Maf Retter, Reiner Linke und als special guest:
Dominik von Senger - e-guitar

Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden.
So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker. Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music).

Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands.Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

6. Juli 2012

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Hellas-Konzert

3. Juni 2012

Solidarität mit den Griechen
mit Klaus der Geiger und das Kunstsalon-Orchester, Axion Esti u.a..

19.00 Uhr

Der Reinerlös wird für "Ärzte der Welt" in Perama bei Athen gespendet.

Veranstalter und weitere Infos unter: 0221-78940960

pop@pop-griechische-kultur.de

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Instant Music Club

2. Juni 2012

Open 22.00 Uhr

22.30 Step Beyond. Dub Space aus Koblenz.
Stefan Löschner Git.
Jörg Schwickerath  Drums, Electronics
Ole Muth  Bass

23.30  Drums Off Chaos
Jaki Liebezeit
Reiner Linke
Maf Retter

Special Guest  Dominik von Senger  Git.


Live Musikreihe im Kunsthaus Rhenania.

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden.
So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker. Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music).

Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands.Das Konzept wendet sich an ein Publikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de/

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Missiles

1. Juni 2012

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Instant Music Club

goldman

5. Mai 2012

22h Open
22.30h Drums Off Chaos & special guest Dominik von Senger
23.45h goldman

http://www.instant-music-club.de

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Missiles

4. Mai 2012

Instant Composition-Improvisation nach orchestralen Steuerzeichen
“Die Missiles laden Sie herzlich ein sich zu erfreuen an der unendlichen Schaffenskraft vielseitigster Künstler mit dem Mut, in jeder Sekunde Neuland zu betreten. Ungehört, ungesehen, unwiederbringlich, nicht wiederholbar - schlicht einzigartig = MISSILES by Adam Noidlt. Vor über 25 Jahren ersonnen, vereint und dirigiert durch den Trommler und Steuermann  Frank Köllges, alias “Adam Noidlt”. DAS monatliche Hör-Seh-Fühl-Staun-Erlebnis: Töne, Sounds & Stimmen der ungehörten Art. Klang-Kunst wie feinster Lufthauch bis hin zu eruptiver Lava: gewaltig und schön.”

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr

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Groove to Move - Tanz in den Mai

30. April 2012

Um 20:30 öffnen wir bei Lounge-Musik wieder die Türen, und ab 21.00 beginnt die Party. Künstler des Abends ist Bernd Arnold, er zeigt in einer Projektion einen Maiwald.
Anmeldung erforderlich: Wenn ihr kommen wollt, meldet euch bitte mit eurem vollständigen Namen vorher per E-Mail an. Das gleiche gilt für Freunde und Freundinnen, die ihr mitbringt.

Ausstellender Künstler Bernd Arnold

mail@astridwindfuhr.de

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Groove to Move

31. März 2012

Um 20:30 öffnen wir bei Lounge-Musik wieder die Türen, und ab 21.00 beginnt die Party.
Künstlerin des Abends ist Natascha Sonnenschein, sie zeigt „Paradiesische Zustände zum Frühlingsbeginn".
Anmeldung erforderlich: Wenn ihr kommen wollt, meldet euch bitte mit eurem vollständigen Namen vorher per E-Mail an. Das gleiche gilt für Freunde und Freundinnen, die ihr mitbringt.

Ausstellende Künstlerin Natascha Sonnenschein

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Instant Music Club

goldman

3. März 2012

22.30 h    Drums Off Chaos
mit Jaki Liebezeit, Maf Retter, Reiner Linke und als
special guest Jens Uwe Beyer (popnoname)

24.00 h    Goldman

http://www.instant-music-club.de

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Instant Music Club

3. Dezember 2011

Instant Club Band

Jürgen Dahmen - piano
Konstantin Winstroer - kontrabass
Reiner Linke - drums

http://www.instant-music-club.de

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Adam Noidlt Missiles

2. Dezember 2011

http://www.facebook.com/profile.php?id=527377675

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Begegnung Valparaíso-Köln
LA KAMANCHACA

31. Oktober 2011, 20 Uhr

Die Gruppe LA KAMANCHACA mit dem Performance Künstler Alex Mora, in einer gemeinsamen Inszenierung, in deren Mittelpunkt die Stadt Valparaíso steht.


Begegnung Valparaíso-Köln: LA KAMANCHACA
Am 31.10.2011 eröffnet die Gruppe LA KAMANCHACA mit dem Performance Künstler Alex Mora, in einer gemeinsamen Inszenierung, in deren Mittelpunkt die Stadt Valparaíso steht, die Veranstaltungsreihe: Begegnung Valparaíso-Köln. Die chilenische Hafenstadt Valparaíso bildet eine Art kulturelles und historisches Zentrum des Landes abseits der Hauptstadt Santiago. Valparaíso hat seit jeher eine lebendige, traditionelle wie auch alternative Kunstszene hervorgebracht, deren Akteure nicht selten ihre Arbeit in den kulturellen Häfen der Welt fortsetzen. Zu diesen Häfen zählt auch Köln, eine dynamische Stadt die von vielen Künstlern der Welt zur Wahlheimat auserkoren wurde.

La Kamanchaca:
Ulli Simon (lead vocals, guitars, ethnic flutes & perc.)
Ramón Gorigoitia (piano, keyboards & backgr. vocals)
Sergio Terán (flute, ethnic flutes, sopran sax, perc. & backgr. vocals)
Pablo Sáez (drums, cajón & perc.)
Andre Cayres (kontrabass & e-bass)
Gattung: Nueva Música Latinoamericana
Einflüsse: Nueva Canción Chilena, Jazz, Afrokubanische Musik, Zeitgenössische Musik, Flamenco und lateinamerikanische Folklore.

http://www.myspace.com/lakamanchaca

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Groove to Move

29. Oktober 2011

GROOVE TO MOVE
ROCK & POP, SOUL & FUNK, WORLD & REGGAE, HIPHOP & ELECTRO-POP... CHARTS-PERLEN & TANZBARE ALTERNATIVE-GROOVES ...
SAMSTAG, 29. OKTOBER, AB 21:00 UHR
ANMELDUNG: Meldet euch und eure Freunde bitte per E-Mail an, da es sich um eine private Veranstaltung handelt.
Dresscode: As You Like!

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Hubertus Tölle
Lieder und Texte am Abgrund

28. Oktober 2011

Die Ratten verlassen singend das Schiff
Lieder und Texte am Abgrund
von und mit Hubertus Tölle am Piano
Beginn 20.00 Uhr
Kartenvorbestellungen unter: 0221-760 59 98, 0177-420 85 09 oder unter:hubertus_toelle@web.de

http://www.hubertus-toelle.de

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Hafenmusik #6 - Jazz Jam Session
Nils Tegen und Band

2. Oktober 2011

HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION  Im Rheinauhafen legen Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik ist ein neuer Ort für Experimente, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden... Heute spielt Nils Tegen (piano) mit Dierk Peters (Vibes), Jakob Künemann (bass) und Rafael Calman (drums). Danach offene Jazz Jam Session!!
Sonntag 2. Oktober 2011 ab 16 Uhr

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Instant Music Club

1. Oktober 2011

Ab 22.00 Uhr
Stefan Krachten und Dominik von Senger - drums und guitar
Conny Ochs - Singer und Songwriter
Drums Off Chaos - u.a. mit Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Maf Retter

http://www.instant-music-club.de

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Adam Noidlt Missiles

30. September 2011

http://www.facebook.com/profile.php?id=527377675

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1. Kunstfestival STROM

1. - 4. September 2011

Das Kunstfestival STROM findet erstmalig vom 1.-4. September 2011 im Kunsthaus Rhenania statt. Das Programm erstreckt sich über das ganze Haus und die MS Colorado legt an. Konzerte, Ausstellungen, Performance, Film und Tanztheater finden im Saal, in den Ateliers, Innen&Außen und auf dem Wasser statt.
Der Rheinauhafen in Köln macht mit einem weiteren kulturellen Highlight auf sich aufmerksam: Das legendäre Kunsthaus Rhenania hat im 25. Jahr seines Bestehens das Festival „Strom" ins Leben gerufen. Vom 1. bis 4. September 2011 erwartet die Besucher ein vielfältiges, spartenübergreifendes Programm namhafter internationaler Künstler. Erstmals wird zudem der Rhenania Kunstpreis vergeben. Die Eröffnung findet am Donnerstag, 1. September ab 19 Uhr statt.
„Strom" ist mehr als eine Rhenania-Werkschau. Vielmehr entsteht in Kooperation mit zahlreichen Gastkünstlern eine beeindruckende Bestandsaufnahme zeitgenössischer Kunst. Das Programm findet in allen Gebäudeteilen des Rhenania, im Außenbereich sowie in der angrenzenden Hafengegend statt. Installationen, experimentelle Musik und Jazz, Performance, Tanz, Multimedia-Kabinette, Dokumentarfilme, Skulpturen, Malerei und Fotografie verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Kulturereignis.

Donnerstag 1. September 2011
19:00 Uhr    Eröffnung
Schirmherr Andreas Hupke
(Bezirksbürgermeister Innenstadt)
Grußwort: Dr. Konrad Schmidt-Werthern
(Leiter Kulturamt der Stadt Köln)

Weiterlesen!!

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TRANSUBHIRIANO - The Europe 2011 Tour
Alex Mora Ethnic Performance

7. August 2011

Die Band: SUBHIRA Keyboards and electronics, Didgeridoo, Percussion and Harmonium, SEBASTIAN DINTRANS Guitars, ESTEBAN CRUZ Percussion and vocals,  SANTIAGO ASTABURRUAGA bass guitar and EMAI CEPEDA on Drums. RICARDO VON BECK : Sound Engineer.

Special Guest: ALEX MORA : Ethnic-Performance

Zum sechsten mal auf Europatournee kehrt Subhira nach Deutschland zurück. Von der chilenischen Presse wird er als einer der wichtigsten Repräsentanten der Elektroszene anerkannt. Sein Transubhiriano - Projekt vereint Rhythmen aus der Folklore und der ethnischen Musik Südamerikas und anderer Kulturen mit Elementen des Jazz und der Elektronischen Musik.

http://www.chilemania.de

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Instant Music Club

6. August 2011

Ab 22.00 Uhr

http://www.instant-music-club.de

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Adam Noidlt Missiles

5. August 2011

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Hafenmusik #5 - Jazz Jam Session 
Henning Berg Quartett

Sonntag 3. Juli 2011 ab 16 Uhr

An diesem Sonntag mit dem Henning Berg Quartett
Bevor es ab dem 4. Juli ins Studio geht, hier die Möglichkeit vorzuhören!
Henning Berg (Posaune) - Hendrik Soll (Klavier) - Christian Ramond (E-Bass) - Nils Tegen (Schlagzeug)
HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION  Im Rheinauhafen legen Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik ist ein neuer Ort für Experimente, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden...

Danach offene Jazz Jam Session!!

http://www.henning-berg.de/

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Instant Music Club

2. Juli 2011

Ab 22.00 Uhr

http://www.instant-music-club.de

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Adam Noidlt Missiles

1. Juli 2011

Hafenmusik #4 - Jazz Jam Session

Sonntag 5. Juni 2011 ab 16 Uhr

HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION  Im Rheinauhafen legen Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik ist ein neuer Ort für Experimente, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden...
Die Opener Musiker sind:
Hendrik Soll (piano) - Klaus Heidenreich (posaune) -  Maxi Jagow (sax) - Volker Heinze (kontrabass) - Silvio Morger (drums)
Danach offene Jazz Jam Session!!!

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Instant Music Club

4. Juni 2011 ab 21 Uhr

Body on the Edge of Crisis eine Tanzperformance von und mit
Gwendolin Gemmrich und Gregor Weber

Im Anschluß spielt die Instant Club Band u.a. mit
jürgen dahmen - grand piano, fender rhodes(lastfm.de)
konstantin wienstroer- bass (MySpace)
reiner linke- drums (discogs.com)

http://www.instant-music-club.de

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Adam Noidlt Missiles

3. Juni 2011

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Hafenmusik #3 - Jazz Session

Sonntag 8. Mai 2011 ab 16 Uhr

Hafenmusik #3 mit Hendrik Soll (piano), Matthias Bergmann (trompete), Reza Askari-Motlagh (bass) und Nils Tegen (drums).
HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION heißt eine neue Musikreihe, die am Sonntag, den 8. Mai um 16.00 Uhr zum dritten Mal in der Halle des Kunsthauses Rhenania stattfindet. Im Rheinauhafen legen dafür Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik soll ein neuer Ort für Experimente werden, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden...
Diesmal sitzen in einem Boot:
Hendrik Soll  -  Matthias Bergmann  -  Reza Askari-Motlagh  -  Nils Tegen
Im Anschluss offene Jam-Session.

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Instant Music Club - frühling in braziers

Fruehlin Braziers

7. Mai 2011 ab 21 Uhr

wir freuen uns, den nächsten Instant Music Club
am 7. Mai 2011 ab 22 Uhr zu präsentieren.
"visual noise" Musik - Zeichnung - Performance
http://www.agata-schubert.com/visualnoise_info.html
http://www.myspace.com/visualnoiseperformance

Und danach spielen "frühling in braziers" mit
  thomas kessler - synth.
  jürgen dahmen - piano
  dirk herweg - draht,git.
  rosko gee - bass
  stefan krachten - schlagzeug

http://www.youtube.com/watch?v=dIo4h9uue3s

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Adam Noidlt Missiles

6. Mai 2011

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Hafenmusik #2 - Jazz Session

Sonntag 3. April 2011 ab 16 Uhr

Hafenmusik #2 mit Hendrik Soll (piano), Christoph Möckel (sax), Oliver Lutz (contrabass) und Silvio Morger (drums).
HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION heißt eine neue Musikreihe, die am Sonntag, den 3. April um 16.00 Uhr zum zweiten Mal in der Halle des Kunsthauses Rhenania stattfindet. Im Rheinauhafen legen dafür Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik soll ein neuer Ort für Experimente werden, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden...
Diesmal sitzen in einem Boot:
Hendrik Soll  -  Christoph Möckel  -  Oliver Lutz  -  Sivlio Morger
Im Anschluss offene Jam-Session.

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Instant Music Club - frühling in braziers

2. April 2011 ab 21 Uhr

http://www.instant-music-club.de

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Hafenmusik #1 - Jazz Session

Hafenmusik

Sonntag 6. Februar 2011 ab 16 Uhr

HAFENMUSIK - JAZZ JAM SESSION heißt eine neue Musikreihe, die am Sonntag, den 6. Februar um 16.00 Uhr in der Halle des Kunsthauses Rhenania startet. Im Rheinauhafen legen dafür Musiker aus unterschiedlichen Richtungen an, verweilen ein wenig, unterhalten sich und gehen dann auf eine gemeinsame musikalische Entdeckungsreise. Mit den Wogen der unterschiedlichen Persönlichkeiten wird Fahrt aufgenommen... Hafenmusik soll ein neuer Ort für Experimente werden, bei denen Windrichtung und Seegang für Musiker und Publikum nicht vorhersehbar sind. Das kann nur spannend werden...
Diesmal sitzen in einem Boot:
Henning Berg  -  Nils Tegen  -  Hendrik Soll  -  Christian Ramond  -  Malte Dürrschnabel
Im Anschluss offene Jam-Session.

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Instant Music Club

Drums Off Chaos

5. Februar 2011 ab 21 Uhr

Es spielen live ab 22:00h
Drums Off Chaos
mit Manos Tsangaris, Olek Gelba, Reiner Linke, Jaki Liebezeit u.a.
special guest:
Jens-Uwe Beyer (popnoname), electronics

Das Programm des ›Instant Music Club‹ wird von Musikern, Bands und Projekten ausgefüllt, die dem Kunsthaus Rhenania angehören oder speziell zu diesem Anlass geladen wurden. So enthüllt sich ein weites Spektrum unkonventioneller Musik, getragen durch bekanntere lokale sowie internationale Musiker.
Ziel ist es, eine Musik zu präsentieren, deren wesentliches Element die spontane Komposition ist (Instant Music). Zudem bietet der Club eine Plattform für experimentierfreudige Künstler, Musiker und Bands. Das Konzept wendet sich an ein Pubikum, das an einer eigenständigen, genreübergreifenden Musik interessiert ist.

http://www.instant-music-club.de

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Borderless Songs - Xu Feng-Xia

17. Oktober 2009

Am Samstag, den 17. Oktober findet um 20:00 ein Konzert der chinesischen Guzheng Interpretin Xu Feng-Xia in der Ausstellungshalle statt.
"Borderless Songs", Xu Feng-Xia
Eintritt: 12,- Euro, Abendkasse



http://www.xu-music.de

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Groove to Move

18. September 2009

Der Sommer geht zur Neige und GROOVE TO MOVE kommt zurück!
Die nächste Party startet um 21.00 Uhr. Da an diesem Tag im Rhenania bis 20:00 "Tag der offenen Ateliers" ist, beginnen wir bereits um 20:00 mit grooviger Lounge-Musik und Barbetrieb. 
Special: Installation von Patrizia Marchese und Projektion von Markus Lokai.

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